CLARIAH-DE: eine gemeinsame Infrastruktur als Verschmelzung zweier Welten
Ein Beitrag zum Projektstand aus dem CLARIAH-DE AP2.
Autoren:
- Bernhard Fisseni (fisseni@ids-mannheim.de), Leibniz-Institut für Deutsche Sprache, Mannheim
- Jonathan D. Geiger (jonathan.geiger@adwmainz.de), Akademie der Wissenschaften und der Literatur | Mainz
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=14821
Materialien des 1. HWGL-Abendkolloquiums

Das Skript des Vortrags von Sven Limbeck „Formen der Notation von Wissen und Gebrauch. Theoretische Perspektiven der historischen Wissens- und Gebrauchsliteratur“ und die Präsentation des Vortrags von Marco Heiles „Materieller und ideeller Text“ sind jetzt in Humanities Commons abrufbar:
Sven Limbeck, Formen der Notation von Wissen und Gebrauch. Theoretische Perspektiven der historischen Wissens- und Gebrauchsliteratur, Beitrag zum 1. HWGL-Abendkolloqium am 10.
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Quelle: https://hwgl.hypotheses.org/1324
Europe 2020 – A Review of the Situation
Hardly any year has made Europe's dependence on global developments and circumstances as clear as 2020. Covid-19 brushed the living world against the grain.
Der Beitrag Europe 2020 – A Review of the Situation erschien zuerst auf Wolfgang Schmale.
Europa 2020 – Eine Bilanz
Kaum ein Jahr hat die Abhängigkeit Europas von globalen Entwicklungen und Gegebenheiten so deutlich hervortreten lassen wie 2020. Covid-19 bürstete die Lebenswelt gegen den Strich.
Der Beitrag Europa 2020 – Eine Bilanz erschien zuerst auf Wolfgang Schmale.
Protokolledition im Taschenformat
Von Andrea Roedig/Stephan Kurz 28 Bände, eineinhalb Regalmeter Buch, 5.000.000 Wörter G...
CfP: Fabrikation von Erkenntnis: Experimente in den Digital Humanities
Call for Publications
Die Labor-Metapher ist in den Digital Humanities (DH) weit verbreitet (Earhart, 2015; Lane, 2016) und wird aktuell verstärkt im Kontext der wissenschaftssoziologischen “laboratory studies” in der Tradition von Karin Knorr Cetina (1991) auf vielfältige Weise diskutiert (vgl. etwa Pawlicka-Deger, 2020). Häufig betonen DH-Labore dabei den Aspekt des wissenschaftlichen Austauschs und der Kollaboration (im Sinne eines collaboratory, vgl. Siemens & Siemens, 2012), der in den interdisziplinären Konstellationen der DH geradezu genre-prägend ist. Darüber hinaus ist das Labor traditionell eng verknüpft mit der Funktion als Experimentierstätte.
In DH-Labs werden dementsprechend geistes- und kulturwissenschaftliche Daten in Experimentalsettings aufbereitet, transformiert, kodiert und mithilfe von speziellen Instrumenten und Verfahren (vgl. Hannaway, 1986: 585) – also digitalen Tools und Methoden – analysiert. Die regelmäßige Reflexion des wechselseitigen Einflusses von digitalen Methoden und bestehenden Theorien sowie auch Epistemen eröffnet im DH-Lab zusätzlich die Möglichkeit erkenntnistheoretischer Versuche.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=14813
„The Origins of Totalitarianism. Anmerkungen zur Edition als Teil der Kritischen Gesamtausgabe der Schriften von Hannah Arendt“
Veranstaltungsrückblick zum digitalen Hannah-Arendt-Forum 2020 Autorin: Margarethe Finge...
Zwischen Raubgut, Fremddarstellungen und menschlichen Überresten – Sammlungsstrategien und sensible Objekte
„WARNING: Aboriginal and Torres Strait Islander viewers are advised that the following program may contain images and/or audio of deceased persons.“ (Abb. 1)
Australiens Nationalarchiv für Film und Tondokumente warnt mit diesem Hinweis vor dem Anschauen des Films „Crocodile Dundee“. Es könnten inzwischen verstorbene Schauspieler der First Australians zu sehen sein.
Screenshot der Website des australischen Nationalarchivs für Film und Tondokumente, National Film and Sound Archive of Australia, mit freundlicher Genehmigung, [15.12.2020]
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Forschungsdatenmanagement in der Archäologie
Im Rahmen des Kolloquiums Digital Humanities – Aktuelle Forschungsprojekte hielt Kai-Christian...
Quelle: https://dhc.hypotheses.org/1453
