Die Schlacht ist geschlagen und alle Stimmen ausgezählt – Stuttgart hat einen neuen Oberb...
Denkmalbilder brechen
Über die Schnittstelle von Krisen, Ikonoklasmen und künstlerischen Interventionen Von Klar...
Quelle: https://kxk.hypotheses.org/120
Die Fotografie der Landser
„Wir wissen wenig über die Fotografie der Landser“, merkte Bernd Hüppauf noch im Jahr 2015 in seiner Abhandlung über Fotografie im Krieg an.[1] Um diesen Missstand weiter aufzulösen, wird im Folgenden ein Bereich der privaten Fotografien des Zweiten Weltkriegs betrachtet, der neben dem Gestalten von Fotoalben[2] und dem Handel mit Bildern ebenfalls eine große Rolle innerhalb der Landserfotografie spielte: das Verfassen von illustrierten Tagebüchern bzw. von Fotoheften.
Die fortgeschrittene Technik dieser Zeit erlaubte es den Soldaten, im Gegensatz zur Generation des Ersten Weltkriegs, über die entwickelten Bilder in viel kürzerer Zeit, in praktikablerer Form und in höherer Anzahl zu verfügen. Soldaten, die ihre Erlebnisse schriftlich in Tagebüchern festhielten, konnten diese somit kurze Zeit später durch die passenden Fotografien zusätzlich illustrieren oder stellten unabhängig von Tagebüchern kleine Fotohefte im Stil klassischer Alben zusammen.
Im Gegensatz zu den herkömmlichen Fotoalben, die in monate- meistens aber jahrelangem Abstand zusammengestellt wurden, handelt es sich bei diesen Tage- und Fotobüchern[3] um Narrative, die das Zeitfenster zwischen Erlebtem und Dokumentiertem weitestgehend minimieren. Sie entstammen dem Weltbild, der Wahrnehmung und der Deutung des sich vor Ort bzw. im Referenzrahmen des Kriegs[4] befindenden Soldaten, für den sich der Verlauf desselben noch völlig offen gestaltete.
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Die Glanzleistung der Bibliothekare sind doch die Kataloge – Gespräch mit Prof. Dr. Ulrich Johannes Schneider, Direktor der Universitätsbibliothek Leipzig (Teil 2)
Sie haben sich in der letzten Zeit intensiv mit der Frage befasst, wie gut die Ressourcen der deutsc...
Sichtbarkeit der eigenen Publikationen erhöhen – ein paar Tipps
Heute habe ich für Forschende aus dem DHI Paris und dem DHI Rom ein kleines Webinar gegeben zur Frage, wie man die Sichtbarkeit der eigenen Publikationen erhöhen kann. Es ist ein Hands-on-Webinar, bei dem alle ihre jeweiligen Profile gleich anlegen, Daten übernehmen, dabei Fragen stellen und diskutieren. Auf Twitter habe ich dazu einen kleinen Thread gepostet und da es Interesse gibt, publiziere ich hier noch mal zum Nachlesen und Nachvollziehen die Schritte, die wir besprochen haben, allerdings eben mit Blick auf Angehörige der Max Weber Stiftung, was man aber leicht abstrahieren kann. Es ist ein Webinar für Einsteiger:innen!
Gleich vorweg: Die beste Strategie für eine hohe Sichtbarkeit der eigenen Publikationen ist, Open Access (OA) zu publizieren! Entweder im sofortigen Open Access (Gold) oder mit Verzögerung und ggf. „nur“ die Autorenversion im Green Open Access auf einem Repository (siehe dazu unten). Es gibt mehr Möglichkeiten, OA zu publizieren, als man denkt. Über besondere Verträge mit den Verlagen (Read&Publish oder DEAL etc.
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Giacomo Casanova (1725-1798)
Nur wenige gesicherte authentische Porträts sind uns erhalten: Eine Kreidezeichnung in der ...
Breaking out of the bubble: Haiti & die ersten Anzeichen meines heutigen Forschungsinteresses
Meine ersten Auslandsaufenthalte stellen gleichzeitig die ersten Forschungsversuche dar. Im Bachelor...
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Netzwerkanalyse in den Digital Humanities – Chancen und Grenzen am Beispiel von Gephi
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Anna Louise Neumeyer – mehr als eine Professorengattin
Der berühmte Jurist Prof. Dr. Karl Alexander Neumeyer und seine Werke zum Verwaltungsrecht sind...
Quelle: https://amuc.hypotheses.org/7189
