Wie ein wissenschaftliches Erfassungssystem Rassismus reproduziert Das Klassifizierungssystem Iconcl...
5. Oktober 1620: Bautzen kapituliert
Nicht nur in Böhmen wurde gekämpft, sondern auch in der Oberlausitz. Am 7. September 1620 ...
Archivische Bildungsarbeit in pandemischen Zeiten (1/3)
Der Ausbruch der Corona-Pandemie hat die Kultureinrichtungen in Deutschland ganz tiefgreifend ver&au...
Neuerscheinungen
Jessica Ammer, Fischfangbücher von der Antike bis zur Frühen Neuzeit, in: Jessica Ammer, Gerhard Meiser und Heike Link (Hg.), In vriuntschaft als es was gedâht: Freundschaftsschrift für Hans-Joachim Solms, Berlin 2020, S. 230-251.
Nicolas Huss, Als der herre Avicenna seit. Eine kurze Quellenstudie zum ersten Buch des „Deutschen Salernitanischen Arzneibuchs“, in: Mittelalter. Interdisziplinäre Forschung und Rezeptionsgeschichte 3 (2020), S. 72–97, DOI: 10.26012/mittelalter-25815.
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Quelle: https://hwgl.hypotheses.org/1180
Mensch Lippi
Lippi, natürlich. Komisch, dass mir das nicht sofort eingefallen ist, als ich begonnen habe, na...
40 Jahre Zeitschrift „Fotogeschichte“
Fotogeschichte schreiben: Das ist das Anliegen der Zeitschrift „Fotogeschichte“ – seit mittlerweile vier Jahrzehnten. Ein Anlass, innezuhalten, zu feiern – und Fragen zu stellen. Welchen Weg hat die Fotografiegeschichte in den letzten Jahrzehnten zurückgelegt? Welche gesellschaftlichen Umbrüche haben Spuren in der Zeitschrift Fotogeschichte hinterlassen? Und wie hat, umgekehrt, die Zeitschrift den Diskurs der Fotografiegeschichte aufgegriffen und (mit-)bestimmt?
Das Jubiläumsheft beleuchtet die Geschichte der Zeitschrift und en passant auch die Geschichte des multidisziplinären Faches Fotografiegeschichte. Zwangsläufig schweift der Blick immer wieder über das enge Umfeld der Zeitschrift hinaus, um die Konturen der gesellschaftlichen, politischen und intellektuellen Szene fassen zu können, in der das Projekt Fotogeschichte eingebettet war und ist.
Screenshot der Webseite „Fotogeschichte“ [05.
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Der letzte Deal der DDR: Der Böhlau-Verlag Weimar wird verkauft
Nie wurde in den Parlamenten, Behörden und Verwaltungen der DDR so hektisch gearbeitet wie in d...
Vom „Displacement of Populations“ über „Displaced Persons“ zu „Internally Displaced Persons“. Überlegungen zur Geschichte einer Schlüsselkategorie der Gewaltmigration im 20. Jahrhundert.
Christoph Rass Die Bezeichnung „displaced person“ scheint heute vor allem eine histor...
Quelle: https://nghm.hypotheses.org/2462
Stellenangebot: WMA „EntwicklerIn für Forschungssoftware“ (E13 TV-G-U, Frankfurt/Main)
Das Institut für Rechtsgeschichte an der Goethe-Universität Frankfurt (Fachbereich Rechtswissenschaft) sucht für das Projekt „Die Schule von Salamanca“ eine*n Wissenschaftliche*n Mitarbeiter*in (m/w/d, E13 TV-G-U) zur Weiterentwicklung der Digitalen Textedition (u.a.).
Die Stelle ist zunächst befristet bis 31.12.2021.
Eine Fortsetzung mindestens bis Ablauf der nächsten Förderphase 2026 ist möglich.
Die Bewerbung ist noch bis zum 13.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=14439
Die Runden Tische 1989/90 in der DDR. Institutionen zivilgesellschaftlichen Engagements?
Autorin: Francesca Weil Im Vorfeld des 30. Jahrestages der Deutschen Einheit verans...
