Klaus Ceynowa hat in seinem Aufsatz Research library reloaded? Überlegungen zur Zukunft der gei...
#schleissheim Unser Ort in der Coronakrise. „Wir Oberschleißheimer stehen zusammen!“ »ᴄᴏʀᴏɴᴀᴘᴀɴᴅᴇᴍɪᴇ
sliusica corona Nr. 0 [13.12.2020]
WIR OBERSCHLEIẞHEIMER STEHEN ZUSAMMEN! — „Es spricht vieles dafür, dass das Jahr 2020 als eine epochale Zäsur in die Geschichte eingehen wird“, sagt der Direktor des Instituts für Zeitgeschichte München-Berlin und Professor für Neueste Geschichte an der LMU München Andreas Wirsching. Die nationalen und globalen Ausmaße der Corona-Krise werden bald in den Geschichtsbüchern zu lesen sein. Wie aber ging unser Ort mit der Corona-Pandemie um? Welche Auswirkungen hatte die Krise in Oberschleißheim und Umgebung? Irgendwann werden wir auf unsere heutige Notlage und deren Bewältigung in Oberschleißheim als einen Teil der Ortsgeschichte zurückblicken.
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Die jüngste erhaltene Originalurkunde Kaiser Friedrichs II.
Vor 770 Jahren, am 13. Dezember 1250, verstarb Kaiser Friedrich II. im Alter von 55 Jahren im apulis...
#novum.ach Corona könnte zur „epochalen Zäsur“ werden
https://sz.de/dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-201019-99-994794
Der Historiker Andreas Wirsching sieht in der Coronavirus-Pandemie das mögliche Ende einer Epoche. „Es spricht vieles dafür, dass das Jahr 2020 als eine epochale Zäsur in die Geschichte eingehen wird“.
Textnachweis: dpa;
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Ein Best-Practice-Szenario für die Erschließung historischer Wissens- und Gebrauchsliteratur als Open Data
Originally published on the Wikiversity project
Projektbeschreibung
Das Wissen über die Welt und den menschlichen Umgang mit dieser, über praktische Fähigkeiten und theoretische Erkenntnisse, wurden über Jahrhunderte in Handschriften gesammelt und verfügbar gemacht. Die ältesten deutschen Wissens- und Gebrauchstexte stammen noch aus Althochdeutscher Zeit (8. – 11. Jahrhundert) und besonders in Frühneuhochdeutscher Zeit (ca. 1350¬1650), wächst die Anzahl der Texte und Themengebiete rapide. Immer neue Wissensbereiche wurden in deutscher Sprache erschlossen und ein Großteil der spätmittelalterlichen deutschen Handschriften enthält Wissens- und Gebrauchstexte. Dennoch stehen diese Texte nicht im Zentrum germanistischer Forschung und sind – auch aufgrund ihrer Diversität und Komplexität – wesentlich schlechter erschlossen als literarische Texte. In meiner Forschung versuche ich diese Wissenslücke zu schließen und bislang vernachlässigte Textsorten, wie etwa Losbücher, Kalender, Geomantien, Textamulette, Tintenrezepte oder Anleitungen zur Dämonenbeschwörung (auch hier, hier und hier) so zu erschließen, dass sie von Fachkollegen, aber auch einem größeren Publikum, aufgefunden, gelesen und verstanden werden können. Dies soll auch dazu dienen die Überlieferung dieser Texte und damit die geographische wir soziale Verbreitung historischer Wissensbestände nachvollziehbar zu machen.
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Argentinische Weihnacht oder: die Notizbücher des Chauffeurs
von Friederike Elias „Für ein Weihnachten ohne politische Gefangene“, so der Aufruf...
Stellenangebot: Web-Entwicklerin/Entwickler (m/w/d) für digitale Repositorien
An der Universitätsbibliothek Marburg, Abteilung Digitale Dienste, ist zum 01.02.2021 befristet bis 31.01.2024 die o. g. Vollzeitstelle zu besetzen. Die Eingruppierung erfolgt bei Erfüllung der tariflichen Voraussetzungen nach Entgeltgruppe 13 des Tarifvertrages des Landes Hessen.
Die Tätigkeit erfolgt zur Hälfte im DFG-geförderten Projekt media/rep/ zum Aufbau eines medienwissenschaftlichen Open-Access-Repositoriums, zur anderen Hälfte in einem Projekt der Universitätsbibliothek zum Aufbau einer digitalen Sammlungsinfrastruktur.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=14747
Wachsamkeit in der Arbeiterkneipe. Die Vigilanzberichte der Politischen Polizei Hamburgs (1892–1910)
Gastartikel von Mirijam Schmidt Zugang zu einer Hamburger Hafenkneipe, 1899. Quelle: Johann Haman...
DHd2021 – DHd2022: neuer Termin
Die ursprünglich für März 2021 geplante, aufgrund der COVID-19-Pandemie verschobene 8. Jahrestagung des Verbandes »Digital Humanities im deutschsprachigen Raum e.V.« (DHd) in Potsdam hat einen neuen Termin: Die DHd2022 wird, weiterhin unter dem Thema »Kulturen des digitalen Gedächtnisses«, vom 7. März bis zum 11. März 2022 stattfinden.
Die lokalen Organisator*innen an der Universität Potsdam und der Fachhochschule Potsdam freuen sich darauf, die DH-Community in der brandenburgischen Landeshauptstadt begrüßen zu dürfen. Der Call for Papers wird im Februar 2021 veröffentlicht, dann erfolgen auch weitere Informationen zur Teilnahme und zur Anmeldung.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=14742
Quantifizierung des Unbekannten
Auf dem privaten Markt zirkulierende Manuskripte: Digitalisierung und Analyse Im Rahmen der Ringvorl...