Wenn von Archiven und Erinnerungskultur die Rede ist, geht es meistens um die Zeitgeschichte und die...
Über das (rechtssoziologische) Wissenschaftsblogging
von Klaus F. Röhl I. Einleitung Die Zahl der deutschen Wissenschaftsblogs dürfte in...
#GraphReflex, oder: Von Knoten und Kanten zu Gedanken.
Ein Rückblick auf das virtuelle Barcamp der AG Digital Humanities Theorie & AG Graphen &...
DHd2022 – Call for Papers
Die 8. Jahrestagung des Verbands »Digital Humanities im deutschsprachigen Raum e.V.« wird vom 7. bis 11. März 2022 an der Universität Potsdam und der Fachhochschule Potsdam unter dem Thema »Kulturen des digitalen Gedächtnisses« stattfinden.
Wir veröffentlichen hier den aktualisierten Call for Papers https://www.dhd2022.de/cfp/ und bitten um Einreichungen von Proposals in den Kategorien »Vortrag«, »Panel«, »Poster« und »Workshop« via Conftool.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=15221
Bildraum und Ausstellungsraum – Reenactment und Immersion?
„The Nazis took photographs of their victims to humiliate and degrade them. Are we not colluding with them by displaying them ourselves? […] Must the torment and deaths of millions be replayed on museum walls around the world for millions to watch? […] The photograph of the old woman and the children has been erected so that they face down a long track which once led to the gas-chamber […]. Whoever they were, they have been condemned to tread the path for ever. Returning their image to Birkenau may be their final humiliation. […] Didn’t they suffer enough the first time around?”[1]
Es sind ethische, nicht historische oder ästhetische Fragen, mit denen die Dokumentarfotografin Janina Struk in den letzten Absätzen ihrer Studie „Photographing the Holocaust“ die Leser*innen konfrontiert. Sie gibt zu bedenken, ob nicht die heutige Verwendung der von Tätern gemachten Fotos einer konspirativen Demütigung der fotografierten Opfer gleichkäme und die abgebildeten Leidensmomente aktiv fortsetze und wiederhole, während Millionen Besucher*innen dabei zusehen.
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Quelle: https://visual-history.de/2021/02/22/bildraum-und-ausstellungsraum-reenactment-und-immersion/
Vom „Amateur“ zum „Profi“ zum „Amateur“
von Simon Matteo Lauer Die Fotografie begleitet Markus L.1 schon mehr als sein halbes Leben. Der ...
Die Kaiser und die Säulen ihrer Macht
Der Katalog „Die Kaiser und die Säulen ihrer Macht. Von Karl dem Großen bis Friedrich Barbarossa“, herausgegeben von der Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz und Bernd Schneidmüller, entstand als Ergänzung zu der gleichnamigen Landesausstellung, welche am 9. September 2020 in Mainz eröffnet wurde und dort voraussichtlich bis zum 18. April 2021 zu sehen sein wird. Die Ausstellung sowie der zugehörige Katalog behandeln anhand ausgewählter Objekte und Fragestellungen die Geschichte der mittelalterlichen Kaiser von der Herrschaft Karls des Großen (768–814) bis zu Karl IV. und der Goldenen Bulle von 1356. Im Mittelpunkt steht hierbei zum einen das Forschungskonzept der ‚konsensualen Herrschaft’[1], der Erkenntnis also, dass die Erfolge oder Misserfolge mittelalterlicher Herrscher maßgeblich von deren „Fähigkeit zur Steuerung adligen Konsenses und seine[r] offensive[n] Einforderung“[2] abhingen. Zum anderen wird die Bedeutung des Mittelrheingebiets als herausragende Kultur- und Wirtschaftslandschaft des Reiches dargestellt.
Quelle: http://histrhen.landesgeschichte.eu/2021/02/rezension-kaiser-und-die-saeulen-winter/
I can’t get no disinfection (2)
Die Angst vor einer Infektion durch Bibliotheksbücher hat eine lange Geschichte, die zurüc...
Zum Schwinden der Sprachen – Interview mit Barbara Schellhammer zum Internationalen UNSECO-Tag der Muttersprache
Dieses Interview entstand in Zusammenarbeit mit der Hochschule für Philosophie München...
Mit Sprengstoff gegen das Eis – Ein Winter in Stuttgart
In der letzten Woche zeigte sich der Winter in Stuttgart von seiner frostigen und gleichsam schö...

