Am 05. Juli 2019 beschloss der Thüringer Landtag ein Paritätsgesetz, um den Frauenanteil i...
Umfrage: Helfen Sie uns, die Open-Access-Zeitschriften und -Plattformen kennen zu lernen, die für Leser und Autoren kostenfrei sind
Wir freuen uns, Sie einzuladen, eine Umfrage auszufüllen, um ein tieferes Verständnis von Open-Access-Zeitschriften zu gewinnen, die keine Autorengebühren verlangen, oft als “Diamond Modell” bezeichnet; Zeitschriften, die sowohl für Leserinnen und Leser als auch für Autorinnen und Autoren kostenlos sind. Darüber hinaus starten wir eine Crowdsourcing-Maßnahme zur Inventarisierung von Diamond-Zeitschriften, die noch nicht in großen Datenbanken wie der DOAJ erfasst sind.
Diese Umfrage ist Teil der von cOAlition S in Auftrag gegebenen Diamond Open Access Study und soll unser Verständnis von kooperativen, nicht-kommerziellen Veröffentlichungsmodellen für Open Access untersuchen und vertiefen.
Wir müssen die Tiefe und Breite des Open-Access-Diamond-Angebots auf der ganzen Welt bewerten und wir müssen uns für diese Art von Open Access einsetzen, wenn wir eine stärkere Unterstützung von Geldgebern erhalten wollen.
Die Umfrage ist bis zum 25. August 2020 offen.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=14161
33334 – Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (m/w/d), EG 13 TV-H im Fachgebiet Mittelalterliche Geschichte
Die Universität Kassel ist eine dynamische Universität mit rund 25.000 Studierenden. Sie hat ein außergewöhnlich breites Profil mit den Kompetenzfeldern Natur, Technik, Kultur und Gesellschaft.
Im Fachbereich Gesellschaftswissenschaften, Fachgebiet Mittelalterliche Geschichte (Prof. Dr. Ingrid Baumgärtner), ist zum 01.09.2020 die folgende Stelle zu besetzen:
Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (m/w/d), EG 13 TV-H, befristet, Vollzeit (derzeit 40 Wochenstunden)
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=14155
Twitter Quickstart Guide – wem folgen? (Für historisch Interessierte)
Ich habe mich bei Twitter angemeldet, was nun? In diesem kurzen „Guide“ soll es nicht da...
30. Juli 1620: Mangelnde Sauberkeit beim Militär
Der Feldzug gegen die Aufständischen in Oberösterreich hatte erst vor wenigen Tagen begonn...
Stellenausschreibung: Wissenschaftliche Mitarbeit im Bereich Digitale Geisteswissenschaften, Kassel
Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (m/w/d), EG 13 TV-H, befristet, Vollzeit (derzeit 40 Wochenstunden)
| Bewerbungsfrist: | 17.08.2020 |
| Einstellungsbeginn: | 01. [...] |
Quelle: https://dhd-blog.org/?p=14150
Historische Rezeptdatenbank – Ein gastrosophisches Citizen Science-Projekt der Universität Salzburg
von Marlene Ernst Mehrere Jahre lang führte die österreichische Hochschule das Projekt &bd...
Quelle: https://bkw.hypotheses.org/1922
Fristverlängerung bis 9. August 2020: Forschungsbereichsleitung am TCDH (TV-L E 14, 100%, unbefristet)
Für alle weiteren Hinweise zur Stellenausschreibung, siehe die ursprüngliche Meldung unter: https://dhd-blog.org/?p=13917.
Quelle: https://dhd-blog.org/?p=14143
Kontrollverlust
Sie habe versucht, das Bild unsichtbar zu machen, gestand die Fotografin Nina Berman 2016 in einem Vortrag über ihr Hochzeitsfoto einer jungen Frau mit einem schwer verletzten Veteranen aus dem Irak-Krieg: „It’s a very strange thing”, so Berman, „to have fought really hard in my career to make a story known about a subject that people were trying to hide, which is the human cost of war, and then feeling that I need to keep this picture, which I know is a very powerful picture, under wraps because for me the viral experience was very crass.“[1]
2016 lag der Zeitpunkt der Aufnahme „Marine Wedding“, von der Berman sprach, bereits zehn Jahre zurück. Das Foto war 2007 in der Kategorie „Porträts“ als World Press Photo of the Year ausgezeichnet worden.[2] Seitdem ist es in den USA, in zahlreichen europäischen Ländern, darunter auch Deutschland, in Ausstellungen und Ausstellungskatalogen zu sehen.[3] Die Fotografin wurde immer wieder eingeladen, über das Bild, seine Entstehungsgeschichte, die Abgebildeten und auch über Reaktionen von Betrachter*innen zu sprechen;[4] viele Zeitungen berichteten darüber.[5] Spätestens mit Suzannah Biernoffs Studie „Portraits of Violence“ von 2017 ist „Marine Wedding“ auch Gegenstand wissenschaftlicher Forschung geworden. Für viele Amerikaner*innen, so Biernoff, sei das Foto ein „ikonisches Bild“ des Kriegs im Irak geworden.[6]
„Marine Wedding“ hat Bermans Arbeit, in der sie stets künstlerisches und politisches Statement miteinander verknüpft, weit über die professionelle Fotocommunity hinaus bekannt gemacht.
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vi·son – Mixing Senses: Generative Art – Wie sich Kunst programmieren lässt
Wie entstehen audiovisuelle Daten-Skulpturen? Kunst aus Daten, Codes und Zufällen: In der Ge...
