Visualizations are widely understood to facilitate communication between academic historians and an interested public. They seem to hold great potential to open up urban historiography towards the ideals of “Citizens Science”. With this session we want to initiate a critical discussion on visualizations as a mean to engage actors beyond academia.
CfA: Jüdische Filmgeschichte(n) transnational: Europäische Perspektiven
Screenshot der Website: Jüdische Filmgeschichte, Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf
(Post-)Doktorand:innen Kolloquium
Jüdische Filmgeschichte(n) transnational: Europäische Perspektiven
Datum: Donnerstag, 04.03.2024
Ort: online
*English below*
Filmproduktion und Filmkultur haben seit ihren Anfängen nicht nur durch den Vertrieb und Verleih von Filmkopien und Technologien, sondern auch durch die Vernetzung von Personen transnationale Netzwerke geschaffen. Ebenso war das frühe Schreiben über Film und die angehende Filmtheoriebildung von der Pluralität der Stimmen aus den verschiedenen Bereichen und europäischen Kontexten geprägt. Transnationale Ansätze in der Forschungsliteratur haben Analysebeispiele zutage gebracht, wie die Untersuchung verschiedener (Sprach-)Versionen von Filmen und der personellen Vernetzungen im
internationalen Starsystem, die neue Erkenntnisperspektiven auf Filmgeschichte und Filmgeschichtsschreibung ermöglichen.
In diesem Geflecht von Film und Kinokultur können jüdische Erfahrungen und europäische Migrationsgeschichten als spezifische Erfahrungen und eigene Diskursnetzwerke sichtbar gemacht werden.
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Quelle: https://visual-history.de/2023/12/19/cfa-juedische-filmgeschichte/
CfP: In the Thick of Images: Law, History and the Visual
Screenshot: University of Lucerne [01.12.2023]
The ‘visual turn’ has long been turning in critical and cultural studies of law (see Douzinas & Nead 1999). In the past twenty-five years, a growing body of scholarship has evolved that emphasises law’s “constitutive imbrication” (Crawley 2020) with an array of visual forms, and elaborates on the ways in which images “shape and transform legal life” (Sarat et al. 2005).
Weaving together an eclectic set of theories, concepts, methods and materials, such studies refuse thin readings of images as merely illustrative of law, and invite us to think more deeply about their ideological and visual operations – about the meanings they carry and make available, about their material presence and affective effects, and about the cultural-political and cultural-legal work they perform across their multiple contexts of production, circulation and reception.
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Quelle: https://visual-history.de/2023/12/01/cfp-in-the-thick-of-images-law-history-and-the-visual/
Vernetzte Bilder. Digitale Zugänge zum audiovisuellen Erbe des Holocaust
Seit 1992 arbeiten Filmarchivar:innen, Filmhistoriker:innen und Holocaust-Forscher:innen an der Erschließung und Dokumentation des Zentralbestands von Filmen zur Geschichte und Wirkung des Holocaust. Mit dem Tod von Ronny Loewy im Jahr 2012 endeten die jährlichen Treffen der Arbeitsgruppe der Cinematographie des Holocaust (CdH). Der diesjährige Relaunch soll diese Tradition wiederaufleben lassen.
Montag, 11.12.
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Fotografierter Sozialismus
Fotografische Aufnahmen aus der DDR und ihren östlichen Nachbarn prägen unser Bild vom Sozialismus. Was auf Fotos sichtbar wird und welche historischen Vorstellungen wir mit ihnen jeweils gewinnen, das hängt von Auswahl und von Bildlegenden ab, von historischem Wissen und nicht zuletzt von unserer Medienkompetenz. Der Umgang mit diesem fotografischen Erbe als zeitgenössischer Weltdeutung ist ein herausfordernder, oft noch unterschätzter Teil der Arbeit an reflektiertem Geschichtsbewusstsein.
Die Stiftung Ettersberg und die Landeszentrale für politische Bildung Thüringen laden darum zur exemplarischen Analyse ein. Fotografische Praxis soll als politische, soziale und kulturelle Kommunikation beleuchtet werden. Der Schwerpunkt der internationalen Tagung liegt auf den spätsozialistischen Gesellschaften der DDR und Ostmitteleuropas ab den späten 1960er Jahren. Was veränderte sich, als Kulturpolitik nicht mehr allein gewünschte Ideale und Glücksmomente in Szene gesetzt haben wollte, sondern auch die Darstellung „realsozialistischer“ Wirklichkeiten für geboten hielt, tolerierte oder nicht mehr verhindern konnte? Wie erlangten Fotograf:innen neue Handlungsräume? Welche Situationen und Menschen, welche Stimmungen und Sehnsüchte erhielten im Spätsozialismus fotografische Aufmerksamkeit?
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Quelle: https://visual-history.de/2023/09/26/fotografierter-sozialismus-symposium/
CfP: Visual Representations as a Path to Participatory Urban History?
EAUH 2024, Session S26 “Visual Representations as a Path to Participatory Urban History?”
Session organizers: Kathrin Meißner, Sebastian Haumann
Screenshot der Website: EAUH 2024 Cities at the Boundaries
Visualizations have become an integral part of urban historiography because they are seen as a means to reach out to a broader public. This includes the reproduction of historical photographs or plans but also mapping techniques and increasingly interactive digital representations aimed at engaging diverse actors beyond academia. However, the potential of visualizations to serve as a catalyst for communicating urban history across different audiences has not yet been discussed systematically.
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Symposium: Einsamkeit und Resonanz. Jüdische Filmgeschichte in der Bundesrepublik
In der westdeutschen Filmgeschichte sind jüdische Akteurinnen und Akteure meist als Einzelfälle und Ausnahmen wahrgenommen worden und haben ihre Position zum Teil auch als eine der Einsamkeit erlebt. Das Symposium diskutiert, worin sich ihre Biografien, Karrieren und Werkgeschichten dennoch ähneln und inwiefern sie zusammenhängen. Dabei wird jüdische Filmgeschichte auf doppelte Weise zum Thema: Durch den Blick auf Filme und Filmschaffende wie auch durch die Frage nach den Voraussetzungen ihrer Geschichtsschreibung.
Plakat für das Symposium „Einsamkeit und Resonanz. Jüdische Filmgeschichte in der Bundesrepublik“
Veranstalter:innnen
Lea Wohl von Haselberg, Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF; Johannes Praetorius-Rhein, Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF; Mirjam Wenzel,
Jüdisches Museum Frankfurt; Doron Kiesel, Zentralrat der Juden in Deutschland
Kooperationspartner
Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf, Postdoc Network Brandenburg
Die Teilnahme ist kostenlos. Unterkunft, Verpflegung und Reisekosten werden nicht übernommen.
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Othering in der Fotografie. Gender- und rassismuskritische Betrachtungen
Screenshot der Website der Universität Siegen, Prof. Dr. Susanne Regener, Der fotografische Diskurs über Andersheit soll um eine theoretische wie kulturgeschichtliche Dimension erweitert werden, wenn wir uns mit dem Begriff des Othering beschäftigen. Unter Berücksichtigung von Diversity- und Genderperspektiven sowie postkolonialen Blickwinkeln werden Visualisierungspraxen, Darstellungsformen und Vertriebswege der Othering-Fotografie besprochen. Diese Veranstaltung mit Workshopcharakter bringt Wissenschaftler:innen aus verschiedenen Disziplinen und Ländern zusammen, die mit Fotografien arbeiten und neue Quellen aus ihrer Arbeit vorstellen. Mit dem Symposium verabschiedet sich Susanne Regener von der Universität Siegen. Die Beiträger:innen sind: Dr.
Professur für Mediengeschichte / Visuelle Kultur
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Der Holocaust im Comic. Ästhetik, Genre und Geschichtsvermittlung
Screenshot: Website Fritz Bauer Institut [15.06.2023]
Der Workshop fragt nach den Besonderheiten der Behandlung des Themas Holocaust im Comic. Lässt sich in der Trivialität und Stereotypie des Mediums eine besondere Affinität zur Darstellung der Shoah finden? Ermöglicht gerade das Flüchtige des Mediums eine Durchbrechung der Abwehrmechanismen in den Gesellschaften nach 1945?
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Quelle: https://visual-history.de/2023/06/16/der-holocaust-im-comic/
HistorioGRAPHICS. Framing the Past in Comics
This international conference sets out to critically assess the current state of research on graphic narrative as means of writing – and drawing – history and of examining, representing, and engaging with the past.
The comprehensive conference program promises to generate fruitful insights for the transdisciplinary discourses on comics as part of public and academic history. We aim to facilitate exchange among researchers, artists, and educators. In 22 panels on a range of topics, from Indigenous history and representations of the Holocaust to legal history, legacies of colonialism, and many more, the international line-up of scholars will discuss historioGRAPHICS from multiple disciplinary and professional perspectives.
We look forward to a keynote lecture by Prof.
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Quelle: https://visual-history.de/2023/06/12/historiographics-framing-the-past-in-comics/
CfP: Memes in der Popkultur. Plattformen, Prozesse, Praktiken
Ob auf Foto- und Video-Plattformen, in privaten Chats oder Blogs: Memes sind im Internet überall und unvermeidlich. Sie haben sich als fester Bestandteil der unübersichtlichen „Bilderrepertoires der digitalen Kulturen“ (Gerling/Holschbach/Löffler 2018, 219) und unseres „kulturellen Lexikons“ (Journell/Clark 2019, 109) etabliert. Das Memen, d.h. (Bewegt-)Bilder aus ihrem ursprünglichen Kontext zu lösen und weiter zu verwerten, ist mittlerweile eine allgegenwärtige Praktik der zeitgenössischen Medienkultur und insbesondere der Popkultur. Memes sind nicht nur ein wichtiger Baustein kommunikativer Prozesse im Netz, wo sie mitunter kanalgerecht übertragen werden; häufig haben sie auch die Störung einer Kommunikation zum Ziel (Stichwort: Trolling). Dabei erweitert sich stetig das Repertoire memetischer Formen, d. h. Imitationen und Reproduktionen auditiver, visueller oder audiovisueller Fragmente aus bereits bestehenden (Medien-)Texten: von klassischen Meme-Genres wie Image Macros über GIFs bis hin zu Thumbnails, TikToks und Mash-ups. Internet-Memes sind in ihren unterschiedlichsten Ausformungen im digitalen Alltag angekommen, ob in persönlichen Chats, Social-Media-Threads, Onlinemagazinen oder Marketingkampagnen.
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Quelle: https://visual-history.de/2023/06/08/cfp-memes-in-der-popkultur/









