Rezension: Marion Krammer, Rasender Stillstand oder Stunde Null?
Cover: Marion Krammer, Rasender Stillstand oder Stunde Null? V&R unipress ©
Von 2014 bis 2018 arbeitete Marion Krammer im Forschungsprojekt des Fonds zur Förderung der Wissenschaftlichen Forschung (FWF) War of Pictures. Press Photography in Austria 1945-1955, in dem u.a. 2016 eine gleichnamige Online-Ausstellung erarbeitet worden ist.[1] Krammer befasste sich am Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaften der Universität Wien mit dem Personal der Bildberichterstattung in Zeitungen und Illustrierten während der Besatzungszeit in Österreich. Unterstützt wurde sie durch empirische Zuarbeiten in Lehrveranstaltungen und durch Bachelor-Arbeiten zu Einzelthemen, deren Ergebnisse in eine Datenbank eingearbeitet worden sind.[2] Aufbauend auf den Daten der Bildveröffentlichungen und darauf aufsetzenden Archivstudien zu den Akteuren, Personen wie Agenturen, und zu ihren Berufsverbänden legt Krammer eine empirisch fundierte Bestandsaufnahme des Berufsfeldes in der Besatzungszeit Österreichs vor.
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Quelle: https://visual-history.de/2023/02/27/ubbens-rezension-krammer-rasender-stillstand-oder-stunde-null/
Ausgenommen Rübenverkehr
Die Berge der nobilis et uberrima porcio Austrie Marchveld
Mühlhügel (153m)

Sandberg (154m)
Quelle: http://adresscomptoir.twoday.net/stories/1022689396/
Alpinismus am Limit

Gut, mit seinen 172 (oder sind es nur 171?) Metern ist der Meisterberg nicht die höchste Erhebung des Marchfelds - die soll nämlich die Mülldeponie Rautenweg mit derzeit 187 Metern sein, die nächsten von der MA 48 angebotenen Besichtigungstermine habe ich mir schon notiert -, aber er ist eben die höchste *natürliche* Erhebung des niederösterreichischen Teil des Sandlands an der March.
Zwischen Breitensee und dem Bahnhof Marchegg gelegen, ist diese - darauf wies Friedrich Heller in seiner 1993 gehaltenen "Rede auf das Marchfeld" hin - genauso hoch wie der höchste Berg Dänemarks, was ja auch mal geschafft sein will. Der Meisterberg liegt auf der Schloßhofer Platte, die sich immerhin 20 Meter aus dem Umland heraus erhebt und kann als geradezu geschichtsträchtig bezeichnet werden, erblickte doch von hier aus im Juli 1260 das böhmische Heer des Otakar Přemysl erstmals die jenseits der March gelegene ungarische Armee, die dann bei der Schlacht von Groißenbrunn (aka Kressenbrunn) besiegt wurde.
Ein Gipfelkreuz konnte ich nicht ausfindig machen, ich konnte auch nicht in Erfahrung bringen, ob dieser Mangel einer Unterlassung des Alpenvereins geschuldet ist oder aber ob die ortsansässige Bevölkerung damit die entsprechende Empfehlung von Reinhold Messner ("man sollte die Berge nicht zu religiösen Zwecken möblieren") befolgt. Immerhin aber konnte ich einen Höhenmesspunkt erspähen - und ein seltsames gelbes Objekt, das ich noch nicht wirklich identifizieren konnte: Futterstelle oder Tränke für Tiere? Vorbote des kommenden Frackings? Abhörstation eines Geheimdienstes? Landemarke für Außerirdische?
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Quelle: http://adresscomptoir.twoday.net/stories/1022689271/
Friedrich Klinsky (1925-2002) Pressefotograf
Abb. 1: Ausgewählte Passfotos von Fritz Klinsky, Quelle: Privatbesitz
Mein Vater war der Pressefotograf Friedrich Klinsky. Er wurde 1925 in Wien geboren und starb dort im Jahr 2002. Als Zehnjähriger begann er sich für Fotografie zu interessieren, war mit einem billigen Apparat unterwegs und entwickelte in der elterlichen Küche die ersten Bilder selbst. Er hatte bei einem Fotografen einer befreundeten Familie zusehen dürfen. Der Besuch der Höheren Graphischen Bundes-Lehr- und Versuchsanstalt blieb ihm aus Geldmangel verwehrt. Er begann als 17-Jähriger eine Fotografenlehre in der Gaulichtbildstelle der Nationalsozialistischen Volkswohlfahrt (NSV), die er aufgrund einer Lungen-Krankheit bereits nach einem Jahr wieder abbrechen musste. Nach 1945 gelang es ihm, bei diversen Fotoagenturen sowie bei den Tageszeitungen „Bild-Telegraph“, „Express“, „Kurier“ und „Wochenpresse“ seine Arbeit als Fotograf fortzusetzen. Friedrich Klinsky war vierzig Jahre lang von 1946 bis zu seiner Pensionierung 1984 als Pressefotograf in Österreich tätig.
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Quelle: https://visual-history.de/2022/03/21/klinsky-friedrich-klinsky-1925-2002-pressefotograf/
50 Jahre Schranz-Rummel
Quelle: http://adresscomptoir.twoday.net/stories/1022688393/
Workshop: Über das Nachleben von Fotografien der Migration
Workshop: Über das Nachleben von Fotografien der Migration
Job Neuausschreibung: SW-Entwickler*in Digitale Edition Notizbücher Peter Handke (ÖNB, Wien)
Software-Entwickler*in (m/w/d) (20 h/Woche)
für das FWF/DFG-Projekt “Peter Handkes Notizbücher. Digitale Edition (HNB)” an der Abteilung für Forschung und Entwicklung der Österreichischen Nationalbibliothek Ehestmöglich, befristet bis 14.02.2024
Das auf drei Jahre angelegte FWF/DFG-Joint-Project ist eine Kooperation der Österreichischen Nationalbibliothek Wien und des Deutschen Literaturarchivs Marbach. Es erarbeitet eine kommentierte und genetisch-kritische digitale Edition der Notizbücher des Schriftstellers Peter Handke aus dem Zeitraum 1976-1979, die sich im Original in den Handke-Beständen der beiden Archive befinden. Für die technische Implementierung der Editionsplattform wird ehestmöglich ein/e Softwareentwickler*in gesucht.
Wir bieten Ihnen ein attraktives, innovatives und internationales Arbeitsumfeld, einen Arbeitsplatz im historischen Zentrum von Wien, flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit zum Remote-Arbeiten.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=15541
Stellenausschreibung ÖNB Wien: SW-EntwicklerIn Digitale Edition Notizbücher Peter Handke
Software-EntwicklerIn (m/w/d) (20 h/Woche)
für das FWF/DFG-Projekt „Peter Handkes Notizbücher. Eine kommentierte und genetisch-kritische digitale Edition“
an der Abteilung für Forschung und Entwicklung der Österreichischen Nationalbibliothek
Ab 15.02.2021, befristet bis 14.02.2024
Das auf drei Jahre angelegte FWF/DFG-Joint-Project ist eine Kooperation der Österreichischen Nationalbibliothek Wien und des Deutschen Literaturarchivs Marbach. Es erarbeitet eine kommentierte und genetisch-kritische digitale Edition der Notizbücher des Schriftstellers Peter Handke aus dem Zeitraum 1976-1979, die sich im Original in den Handke-Beständen der beiden Archive befinden.
Aufgaben:
- Technische Entwicklung, technische Betreuung und Dokumentation der digitalen Edition der Notizbücher Peter Handkes in der Infrastruktur für digitale Editionen an der Österreichischen Nationalbibliothek (https://edition.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=14762




