Kategorie: Technikgeschichte

Lexikon zur Computergeschichte: Integrated Drive Electronics – IDE

Die Bezeichnung stammt aus der Zeit vor der Standardisierung von Schnittstellen im PC-Bereich. Sie bezeichnet den von Western Digital 1986 auf den Markt gebrachten Standard zwischen Laufwerken und der Schnittstelle des PC´s. Die Bezeichnung ist synonym mit dem 1989 normierten Standard ATA bzw. dessen Erweiterung ATAPI.

Quelle: http://www.einsichten-online.de/2015/02/5672/

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Sport, Stadion, Stadt

Seit dem Zweitligaaufstieg der Lilien machen sich zweiwöchentlich über zehntausend Menschen auf dem Weg zum Böllenfalltor um zweiundzwanzig Menschen beim Bewegen eines Lederballes mit den Füßen zu beobachten. An solchen Spieltagen wird das Stadion ganz besonders sichtbar. Doch welchen Ort haben Stadien und Sportstätten in Städten in historischer Perspektive?

Dieser Frage ging der viele Jahre am Institut für Geschichte beschäftigte Historiker PD. Dr. Noyan Dinckal aus Paderborn in einem Vortrag im Rahmen des 29. Darmstädter Sport-Forums nach. Er betrachtete dabei die Entwicklung moderner Sportstätten zu Beginn  des 20. Jahrhunderts und konstatierte zum einen, wie diese mit zunehmender Popularisierung zunehmenden Einfluss auf den urbanen Raum nahmen. Straßenbahnanschlüsse, Erdumwälzungen, Parkplätze mussten gebaut oder bewältigt werden und wirkten so in starkem Maße auf die Kommune zurück.  Zum anderen wurden die Stadien durch das zunehmende Interesse der Bevölkerung zu „Orten architektonischer Massenkultur und urbaner Riten“, wie Dinckal betonte.

Die zunehmende Bedeutung des Zuschauersports brachte begleitende Diskussionen hervor, die auch dem heutigen Ohr bekannt vorkommen. Schon damals gab es Debatten über Gewalt auf den Rängen, über die Rolle von Kommerz im Stadion (auch damals gab es Logen), über die durch das Stadion herbeigeführte Trennung von Profi- und Breitensport und über das Stadion als Prestigeobjekt für die Kommunen.

Ein Blick in die Geschichte des Stadionbaus eröffnet so neue Einblicke auch in aktuelle Diskussionen um Stadionneubauten. Manche Argumentationslinien wirken in historischer Dimension anders, andere Argumente können mit historischen Erfahrungen angereichert werden. Dinckals Vortrag regt auf jeden Fall zum Nach-, Mit- und Andenken an –gerade auch wenn man sich am Wochenende mal wieder auf den Weg ins Stadion am Böllenfalltor macht und dessen Zukunft im Halbzeitgespräch thematisiert wird.

Weiterführende Links:

Bericht im Darmstädter Echo

Verlagsinformation zu Dinckals Buch über Sportlandschaften

 

 

Quelle: http://mgtud.hypotheses.org/150

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Lexikon zur Computergeschichte: Tagged Image File Format – TIF(F)

TIF oder auch TIFF ist ein Dateiformat zur Speicherung von Bilddaten, das erstmals 1986 von Aldus auf den Markt gebracht wurde, um monochrome Bilddaten zu verarbeiten. Mittlerweile existiert die seit 1992 gültige Revision 6 und TIF wird auch als Format zur Speicherung von Faxübertragungen verwenden, da die für ISDN gültige G4-Kompression auch auf TIF anwendbar […]

Quelle: http://www.einsichten-online.de/2014/09/5353/

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Lexikon zur Computergeschichte: IO.SYS

Die Konfigurationsdatei wird nach dem Laden des Bootsektors eines MS-DOS oder Windows 9x Betriebssystems abgearbeitet. Der Name leitet sich von Input/Output ab und signalisiert bereits, dass die Datei die Grundlegenden Funktionen des PCs initialisiert. Unter MS-DOS lädt Sie danach die Datei MS-DOS.SYS, welche in Windows 9x bereits in die IO.SYS integriert ist. Ihr Pendent unter […]

Quelle: http://www.einsichten-online.de/2014/08/5289/

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Lexikon zur Computergeschichte: OS/2 1.x

Als ursprünglich von Microsoft und IBM gemeinsam entwickeltes Betriebssystem kam OS/2 1.0 (Planungsname CP/DOS) im Jahre 1987 auf den Markt, war noch textbasiert, bot aber Multitasking an. Während die Version 1.1 des Jahres 1988 mit dem Presentation Manager eine grafische Oberfläche enthielt, bot die 1989 erschienene Version 1.2 bereits Unterstützung für das HPFS-Dateisystem und somit […]

Quelle: http://www.einsichten-online.de/2014/07/5240/

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Hörspiel über Phreaking und die frühe Hackerkultur

Hörenswertes Hörspiel über die ersten Phreaker. Ich mag Hörspiele besonders gerne, wenn sie – wie in diesem Fall – immer wieder zwischen Fiktion und Dokumentation wechseln.

Captain Crunch
Laut New York Times zählt er zu den berühmtesten Hackern der Welt: John T. Draper alias Captain Crunch ist eine lebende Legende. Mit einer Spielzeugpfeife, die er in einer Müslipackung ( Cap’n Crunch ) fand, manipulierte er in den 70er Jahren das weltweite Telefonnetz. Durch das von ihm entdeckte Verfahren, das in Hackerkreisen als Blue Boxing bekannt ist, wurde der Grundstein für die Hacker-Subkultur gelegt. Auf seiner unglaublichen Reise traf er früh auf Steve Wozniak und Steve Jobs, die Gründer von Apple – eine Begegnung, deren Konsequenz über Jahrzehnte ein gut gehütetes Firmengeheimnis war. Buch: Evrim Sen, Denis Moschitto; Regie: Thomas Leutzbach © WDR 2014

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Quelle: https://codinghistory.com/hoerspiel-phreaking/

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Hörspiel über Phreaking und die frühe Hackerkultur

Hörenswertes Hörspiel über die ersten Phreaker. Ich mag Hörspiele besonders gerne, wenn sie – wie in diesem Fall – immer wieder zwischen Fiktion und Dokumentation wechseln.

Captain Crunch
Laut New York Times zählt er zu den berühmtesten Hackern der Welt: John T. Draper alias Captain Crunch ist eine lebende Legende. Mit einer Spielzeugpfeife, die er in einer Müslipackung ( Cap’n Crunch ) fand, manipulierte er in den 70er Jahren das weltweite Telefonnetz. Durch das von ihm entdeckte Verfahren, das in Hackerkreisen als Blue Boxing bekannt ist, wurde der Grundstein für die Hacker-Subkultur gelegt. Auf seiner unglaublichen Reise traf er früh auf Steve Wozniak und Steve Jobs, die Gründer von Apple – eine Begegnung, deren Konsequenz über Jahrzehnte ein gut gehütetes Firmengeheimnis war. Buch: Evrim Sen, Denis Moschitto; Regie: Thomas Leutzbach © WDR 2014

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Quelle: http://codinghistory.com/hoerspiel-phreaking/

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Lexikon zur Computergeschichte: Windows 3.0

Windows 3.0 kam Anfang 1990 auf den Markt und hatte eine gegenüber seinen Vorgängerversionen eine verbesserte grafische Oberfläche und VGA-Unterstützung. Ferner konnten alle drei Prozessormodi (Real-Mode, Protected-Mode und Virtual86-Mode) verwendet werden — verschiedene Windows-Versionen waren nicht mehr notwendig. Ein Programm-Manager stellte in Fenstern die verschiedenen installierten Programme dar, während der Datei-Manager zum Zugriff auf die […]

Quelle: http://www.einsichten-online.de/2014/06/5204/

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