GAG573: Scrip, Truck und der Company Store

Wir springen in dieser Folge ins 19. und frühe 20. Jahrhundert und sprechen über eine Sache, die vor allem, aber nicht nur, in Kohlebergwerken Verwendung fand: Scrip, also Geldersatz, der Dinge vereinfachen sollte, Menschen aber auch in Abhängigkeiten führte. Wir schauen uns dafür vor allem die Gruben in den Appalachen, dem Gebirge im Osten der USA an, wo der Firmenladen, der Company Store, und die Firmenstadt, die Company Town, eine ganz eigene Lebenswelt hervorbrachten.

„Another day older and deeper in debt“ aus dem berühmten Lied „Sixteen Tons“ dient uns dabei als Orientierungshilfe: wie sah das Leben in so einer Stadt tatsächlich aus, und wie wurden die Bergleute und ihre Familien daran gebunden?

Erwähnte Folgen

Quelle: https://www.geschichte.fm/archiv/gag573/

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GAG564: Sarah Winchester und ihr Mystery House

Wir springen in dieser Folge in die USA, genauer nach San José in Kalifornien. Dort steht ein auf den ersten Blick rätselhaftes Gebäude, bekannt als das Winchester Mystery House. Es ist heute eine viel besuchte Attraktion, der eine geisterhafte Legende zugrunde liegt.

Wir sprechen in dieser Folge über diese Legende: wie dieses Haus zustande kam, wer die angeblich so geheimnisvolle Bauherrin war und warum gerade das Ende des 19. Jahrhunderts in den USA ein so fruchtbarer Boden für Geistergeschichten ist.

Erwähnte Folgen

Quelle: https://www.geschichte.fm/archiv/gag564/

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Europa 2025 – eine Bilanz

Die USA wollen ein anderes Europa und arbeiten aktiv daran

Im November des Jahres 2025 hat die US-Regierung ihre neue National Security Strategy festgelegt und Anfang Dezember veröffentlicht, in der sie unter anderem wieder einmal Europa den richtigen Weg weisen will. Europa gehe den falschen Weg, verschließe sozusagen die Augen vor den machtpolitischen Realitäten, beschränke die Meinungsfreiheit, baue die Demokratie ab, ließe sich demografisch durch Zuwanderung austauschen. Man will noch stärker mit den Parteien der Rechten und Rechtsextremen in Europa zusammenarbeiten, die im Papier „patriotisch“ genannt werden.

Aus europäischer Sicht baut die Trump-Regierung die US-Demokratie ab, schränkt die Meinungsfreiheit durch Einschüchterung und Drohungen ein, arbeitet gegen die nach dem Zweiten Weltkrieg errichtete internationale Ordnung und setzt sich über nationales und internationales Recht und Gesetz hinweg. Die US-Regierung will sich, immer gemäß dem Strategiepapier, keineswegs von Europa abwenden, aber diese Zuwendung gilt nur einem Europa nach US-Vorstellung und US-Willen. Letzteres findet ein positives Echo bei den „patriotischen“ Parteien, also bei jenen nationalpopulistischen Parteien, die in Europa weit rechts stehen und die die antihumani(tar)istische xenophobe Haltung der US-Regierung und eines Teils der Partei der Republikaner teilen.

Diese Parteiengruppe legt seit Jahren an Wähler*innenstimmen zu.

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Quelle: https://wolfgangschmale.eu/2025/12/11/europa-2025-bilanz/

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Kann Demokratie überhaupt noch im einzelstaatlichen (nationalen) Rahmen praktiziert werden?

Wir haben Donald Trump nicht gewählt und trotzdem bestimmt er über unser Leben in Europa mindestens genauso viel wie die jeweilige eigene Regierung. Das Argument, er sei ja demokratisch gewählt worden, besitzt hier keine Relevanz.

Quelle: https://wolfgangschmale.eu/kann-demokratie-ueberhaupt-noch-im-einzelstaatlichen-nationalen-rahmen-praktiziert-werden/

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Bridging Histories Through Intercultural Archiving

Much of Indigenous peoples’ knowledge held in archives has been collected through extractive colonial processes without Tribal consent.

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Quelle: https://public-history-weekly.degruyter.com/11-2023-2/mukurtu-records-indigenous-archives/

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Bridging Histories Through Intercultural Archiving

Much of Indigenous peoples’ knowledge held in archives has been collected through extractive colonial processes without Tribal consent.

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Visualizing Abolition: Creating a History of Hope

What would it mean to think about the problem of incarceration, not from the view of specialists but from the view of artists?

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Quelle: https://public-history-weekly.degruyter.com/10-2022-7/visualizing-abolition/

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