

Meetup: Podcasting Hands-On #3
Mittlerweile hat es bereits drei Meetup-Treffen der Podcaster Selbsthilfegruppe in der c-base gegeben und da wir das Gefühl haben, dass sich das Format bewährt, starte ich an der Stelle mal mit der Dokumentation. Wer sich jetzt fragt: “Moment mal! Es gibt doch schon eine Podcasting-Meetup-Gruppe in Berlin. Braucht es da wirklich noch ein Treffen?” Ja! Denn denn die Selbsthilfegruppe soll ein Hands-On-Treffen sein, bei dem eine (kleinere) Gruppe von Interessierten an ihren Podcasts bastelt, sich gegenseitig Hilfestellung leistet, Tipps und Tricks austauscht und neuen/zukünftigen PodcasterInnen den Einstieg erleichtert. Es gibt deshalb für die Treffen kein Programm und keine Vorträge.
Die Meetups starten mit einer Vorstellungsrunde, bei der alle erzählen, was sie für Skills einbringen können und woran sie gerne schrauben oder diskutieren würden – und dann setzen wir uns kleinen Gruppen zusammen. Beim 3.
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Quelle: http://codinghistory.com/meetup-podcasting-hands-on3/
Meetup: Podcasting Hands-On #3
Mittlerweile hat es bereits drei Meetup-Treffen der Podcaster Selbsthilfegruppe in der c-base gegeben und da wir das Gefühl haben, dass sich das Format bewährt, starte ich an der Stelle mal mit der Dokumentation. Wer sich jetzt fragt: “Moment mal! Es gibt doch schon eine Podcasting-Meetup-Gruppe in Berlin. Braucht es da wirklich noch ein Treffen?” Ja! Denn denn die Selbsthilfegruppe soll ein Hands-On-Treffen sein, bei dem eine (kleinere) Gruppe von Interessierten an ihren Podcasts bastelt, sich gegenseitig Hilfestellung leistet, Tipps und Tricks austauscht und neuen/zukünftigen PodcasterInnen den Einstieg erleichtert. Es gibt deshalb für die Treffen kein Programm und keine Vorträge.
Die Meetups starten mit einer Vorstellungsrunde, bei der alle erzählen, was sie für Skills einbringen können und woran sie gerne schrauben oder diskutieren würden – und dann setzen wir uns kleinen Gruppen zusammen. Beim 3.
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Quelle: https://codinghistory.com/meetup-podcasting-hands-on3/
Fragen und Austausch zu: Museen / Digitalisierung / Netzwelt
Fragen Museen und insbesondere Ausstellungen haben in den letzten Jahrzehnten geboomt. Darauf ausruhen können sie sich jedoch nicht, denn neue Herausforderungen warten und ob der Besucherzustrom anhält ist unsicher. Diesmal geht es nicht primär um schrumpfende Kulturetats, auch wenn die … Weiterlesen →
Quelle: http://dss.hypotheses.org/1405
paraflows .9 – INTIMACY, #wolo14
Am Wochenende bin ich der Einladung von Jana Herwig, Judith Schoßböck und Günther Friesinger gefolgt, auf dem Symposium des paraflows .9 – INTIMACY etwas zur Geschichte der Biometrie beizutragen.
Am Samstag wurde im Rahmen des Festivals der WOLO-Award vergeben wurde. Benannt nach Wolfgang Lorenz, heißt der Award auch “Wolfgang Lorenz Gedenkpreis für internetfreie Minuten”, oder einfach “Scheiß-Internet”-Preis. Gewonnen haben den WOLO 2014 der Verein für Antipiraterie und Recep Tayyip Erdoğan (Publikumspreis). Auf dem Bild sind einige WOLO-Awards der letzten Jahre zu sehen, die diesjährigen Exemplare sind die gestrickten Versionen im Vordergrund.

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paraflows .9 – INTIMACY, #wolo14
Am Wochenende bin ich der Einladung von Jana Herwig, Judith Schoßböck und Günther Friesinger gefolgt, auf dem Symposium des paraflows .9 – INTIMACY etwas zur Geschichte der Biometrie beizutragen.
Am Samstag wurde im Rahmen des Festivals der WOLO-Award vergeben wurde. Benannt nach Wolfgang Lorenz, heißt der Award auch “Wolfgang Lorenz Gedenkpreis für internetfreie Minuten”, oder einfach “Scheiß-Internet”-Preis. Gewonnen haben den WOLO 2014 der Verein für Antipiraterie und Recep Tayyip Erdoğan (Publikumspreis). Auf dem Bild sind einige WOLO-Awards der letzten Jahre zu sehen, die diesjährigen Exemplare sind die gestrickten Versionen im Vordergrund.

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Linkdossier 2: „Im Gedenkjahr nichts Neues?“ Der Erste Weltkrieg und die Zukunft Europas
Aus der Vielzahl der Beiträge zum Gedenkjahr haben wir hier erneut eine Auswahl getroffen um Ihnen einige Denkanstöße für unsere Veranstalltung “Im Gedenkjahr nichts Neues?” Der Erste Weltkrieg und die Zukunft Europas zu geben.
All Quiet on the French Front: France Remembers World War I
Sylvie Kauffmann, Chefredakteurin und Kollumnistin der Le Monde, vergleicht in ihrem Kommentar in der New York Times das Erinnerungsjahr in Frankreich, Deutschand und Großbritannien:
What is more perplexing is that, for a country so prompt to disagree on almost everything, the surge of interest in the war hasn’t set off any new debate. Even the historians agree: This is a very consensual centennial. We don’t feel like looking beyond our attics and official databanks. While our German and British neighbors have been passionately debating theories about the origins of the war or its utility, all is quiet on the French front.
Erster Weltkrieg: Anderes Land, anderer Krieg
Auch in diesem Artikel der Zeit wird die Erinnerung an den Krieg aus transregionaler Perspektive erläutert und dabei Bezug auf die heutige gesellschaftliche und politische Situation genommen: In Frankreich beschweren sich Rechtsextreme, dass die Gegner des Algerienkrieges bei der Militärparade am Nationalfeiertag teilnehmen, in Algerien fordert man derweil eine Entschuldigung für die Verbrechen der Kolonialzeit. Für Indien spielt der Krieg eine vollkommen andere Rolle und wird oft als erster Schritt in Richtung Unabhängigkeit von den Briten gesehen – diese wiederum inszenieren die Kriegserinnerung möglichst emotional und gerne auch in der Popkultur.
Der Erste Weltkrieg in bewegten Bildern
In Zusammenarbeit mit dem Guardian präsentiert die Süddeutsche Zeitung eine interaktive Grafik mit Filmmaterial aus dem Ersten Weltkrieg. Historiker aus mehreren Ländern geben dabei Analysen und Hintergrundinformationen zu dem Kriegsgeschehen. Die Beiträge sind in englischer Sprache mit deutschen Untertiteln.
1914: What Historians Don’t Know about the Causes of the First World War
Hören Sie sich hier die Aufzeichnung der Diskussion “1914: What Historians Don’t Know about the Causes of the First World War” vom 18. Juni an. Im DHI London diskutieren Margaret MacMillan, Annika Mombauer, Sönke Neitzel und John Röhl unter der Leitung von Mark Hewitson über den Grund des Kriegsausbruchs. Obwohl Andreas Gestrich, Direktor des DHIs, treffend feststellt, dass “jeden Tag ein Buch über den Ersten Weltkrieg erscheint und wahrscheinlich jede Sekunde eine Veranstaltung stattfindet – zumindest in London” geht die Meinung der Historiker bezüglich der Gründe des Krieges, und somit auch der Schuldfrage, stark auseinander.
Quelle: http://gid.hypotheses.org/1129
Workshop: Bloggen in Geschichtswissenschaft und Archivwesen, #wbgavie
Am Montag, 10.11.2014, findet an der Uni Wien ein Workshop mit dem Titel »Bloggen in Geschichtswissenschaft und Archivwesen« statt. Organisiert wird die Veranstaltung von Maria Rottler und Thomas Stockinger (Gemeinschaftsblog Ordensgeschichte, @HistMonast). Ich werde auch teilnehmen und zum Thema Podcasting beitragen.
Der Workshop soll einerseits dem Austausch von Bloggerinnen und Bloggern aus dem Bereich der Geschichtswissenschaft und des Archivwesens dienen, vor allem aber interessierte Historikerinnen und Historiker, Archivarinnen und Archivare sowie fortgeschrittene Studierende an die Möglichkeiten und Chancen des Bloggens heranführen.
Quelle: http://codinghistory.com/workshop-bloggen-in-geschichtswissenschaft-und-archivwesen-wbgavie/
Workshop: Bloggen in Geschichtswissenschaft und Archivwesen, #wbgavie
Am Montag, 10.11.2014, findet an der Uni Wien ein Workshop mit dem Titel »Bloggen in Geschichtswissenschaft und Archivwesen« statt. Organisiert wird die Veranstaltung von Maria Rottler und Thomas Stockinger (Gemeinschaftsblog Ordensgeschichte, @HistMonast). Ich werde auch teilnehmen und zum Thema Podcasting beitragen.
Der Workshop soll einerseits dem Austausch von Bloggerinnen und Bloggern aus dem Bereich der Geschichtswissenschaft und des Archivwesens dienen, vor allem aber interessierte Historikerinnen und Historiker, Archivarinnen und Archivare sowie fortgeschrittene Studierende an die Möglichkeiten und Chancen des Bloggens heranführen.
Quelle: https://codinghistory.com/workshop-bloggen-in-geschichtswissenschaft-und-archivwesen-wbgavie/
Linkdossier: „Im Gedenkjahr nichts Neues?“ Der Erste Weltkrieg und die Zukunft Europas
Auch anlässlich der Podiumsdiskussion „Im Gedenkjahr nichts Neues?“ Der Erste Weltkrieg und die Zukunft Europas am 16. September 2014 haben wir hier wieder einige Links zu interessanten Perspektiven auf den Ersten Weltkrieg und Erinnerungskultur gesammelt, da das Internet immer mehr zum Gedächtnisort wird.
Online-Angebot der Bundeszentrale für politische Bildung
Die Bundeszentrale für politische Bildung bietet nicht nur ein umfangreiches Dossier zum Ersten Weltkrieg an, sondern gibt auch ein kostenloses E-Book heraus – Aus dem Vorstellungstext:
Die Edition versammelt 22 Texte zum Ersten Weltkrieg und zur unmittelbaren Vorkriegszeit: 13 davon sind 2013 und 2014 in “Aus Politik und Zeitgeschichte” erschienen, sechs wurden als Radioessays in der Reihe “Wegmarken” im Deutschlandfunk gesendet. Den Abschluss bilden drei Impulsreferate, die im April 2014 auf dem Symposium “1914–2014″ des Deutschlandfunks gehalten wurden.
Kein Denkmal für den Toten
In ihrem Artikel in der Zeit setzen sich Alma Hannig und Paul Miller mit der Erinnerung an Franz Ferdinand auseinander und beleuchten die Frage, warum der Tod das Lebenswerk des Erzherzogs überschattet:
Man kann nicht erwarten, dass die Erinnerung den folgenreichen Tod des Thronfolgers ausklammert. Aber er wird darauf reduziert. Der Erzherzog hat ein halbes Jahrhundert lang gelebt, sich für die Habsburgermonarchie sowie die Modernisierung ihrer Armee engagiert und schließlich eine der glücklichsten Ehen und Familien in der habsburgischen Geschichte geführt. Vielleicht ist all dies nicht so aufregend wie das Drama vom 28. Juni 1914, aber es verdient einen prominenteren Platz im kollektiven Gedächtnis der Österreicher.
Kollektives und kulturelles Erinnern
In seinem Aufsatz setzt sich Christoph Cornelißen mit Erinnerungskultur auseinander. Er kontrastiert das “kollektive Gedächtnis” und das “kulturelle Gedächtnis”, schildert die Wandlung vom Heldenmythos zum Opfergedenken und der (pop-)kulturellen Auseinandersetzung mit Geschichte.
Erinnerungskulturen sollten aber nicht, wie es oft geschieht, als statische Gedächtnisse von Gruppen verstanden werden, sondern vielmehr als ein dynamischer Prozess, in dem politische und gesellschaftliche Aspekte ausgehandelt werden. Wenn man also Erinnerungskulturen moderner Gesellschaften untersucht, geht es darum, das In-, Mit- und Nebeneinander eines von diversen Erinnerungskokurrenzen geprägten dynamischen Geschehens auszuloten. Je nach Generationszugehörigkeit, Geschlecht, Religion, Ethnie oder auch sozialen wie milieubedingten Zusammenhängen werden die gleichen Vorgänge untereschiedlich erinnert, auch deswegen, wie die Wortführer der jeweiligen Gruppen spezifische soziale Autobiografien konstruieren, die dann den Individuen eine zumindest partielle Identitätsfindung erlauben.
Umkämpfte Erinnerung – wie mit Geschichte Politik gemacht wird
Schon 2012 wurde Erinnerungskultur im Rahmen von Geisteswissenschaften im Dialog unter dem Titel besprochen. Bei perspectivia.net finden Sie Audiomitschnitte der Vorträge von Prof. Dr. Ute Daniel, Prof. Dr. Dr. h.c. Heinz Duchhardt, Prof. Dr. Günther Heydemann sowie der Podiumsdiskussion mit der Moderation von Hilde Weeg. Falls Ihnen der Audiomitschnitt nicht genügt und Sie die TeilnehmerInnen in voller Person sehen möchten gibt es ebenfalls einen Videomitschnitt. Auch unser Linkdossier zur Geschichtspolitik bietet eine Übersicht.
Aktivitäten der Max Weber Stiftung zum Centennium
Auch die Institute der Max Weber Stiftung begleiten den 100. Jahrestag des Ausbruchs des Ersten Weltkriegs. Die Projekte widmen sich dabei unterschiedlichen regionalen Perspektiven, von der virtuellen Ausstellung und Katalog der Bandō-Sammlung des Deutschen Instituts für Japanstudien Tokyo, das Originalmaterialen aus dem Kriegsgefangenenlager Bandō zugänglich macht bis zum Grande Guerre-Blog, das die Projekte der Institute näher vorstellt.
WeberWorldCafé
Vor der Podiumsdiskussion findet das zweite WeberWorldCafé statt. Unter dem Titel „Narrating the First World War – Experiences and Reports from Transregional Perspectives“ diskutieren NachwuchswissenschaftlerInnen mit Experten an mehreren Tischen zu Fragestellungen aus transregionaler Perspektive. So rückt das alltägliche Leben im Krieg in außereuropäischen Regionen ebenso in Blickfeld wie der Umgang mit dem Kriegsleid in der Literatur. Auf dem Blog zur Veranstaltung finden Sie weitere Linktipps sowie vorab Interviews mit den ExpertInnen.
Quelle: http://gid.hypotheses.org/1121
