„Abgeleitete Textformate“ als neuer Ansatz für die Arbeit mit urheberrechtlich geschützten Texten
Bericht vom DFG-Experten-Workshop zu „Strategien für die Nutzbarmachung urheberrechtlich geschützter Textbestände für die Forschung durch Dritte“ an der Universität Trier.
In einem zweitägigen von der DFG geförderten Workshop gingen Expertinnen und Experten am 28. November 2019 sowie am 17. Januar 2020 an der Universität Trier der Frage nach, wie nach geltendem Urheberrecht bisher geschützte Textbestände für Forschungszwecke genutzt und publiziert werden können. Der interdisziplinäre Workshop wurde konzipiert und organisiert von Prof. Dr. Benjamin Raue (Institut für Recht und Digitalisierung Trier) und Prof. Dr. Christof Schöch (Trier Center for Digital Humanities).
[...]
Quelle: https://dhd-blog.org/?p=14616
Workshop “Metadaten Analysieren” der DHd-AG Zeitungen & Zeitschriften
von Nanette Rißler-Pipka, Harald Lordick und Torsten Roeder
Während viele Millionen Zeitungs- und Zeitschriftenseiten in Portalen wie Europeana oder der Deutschen Digitalen Bibliothek am Bildschirm lesbar sind, steht maschinenlesbarer Text nur in kleinen Mengen der Forschung zur Verfügung. Schade, denkt man: Damit kann man ja nur begrenzt etwas anfangen. Doch all diese Digitalisate sind katalogisiert und manchmal sogar zu einem Anteil bis auf die Inhaltsverzeichnisse jeder Ausgabe, also bis auf Artikelebene erfasst. Für Zeitungen und Zeitschriften sind diese zusätzlichen Informationen schon durch die Struktur des Mediums besonders reichhaltig und wichtig.
Diese Informationen nennen wir “Metadaten”.[1] Und es ist gut, dass es sie gibt: Sie verraten uns zum einen in systematischer Form das, was aus den Digitalisaten explizit hervorgeht, wie etwa den Namen der Zeitung/Zeitschrift, den Druckort, das Erscheinungsdatum. Zum anderen enthalten sie beispielsweise auch die Regelmäßigkeit des Erscheinens, die Anzahl der gescannten und der gedruckten Exemplare, die Autorinnen und Autoren sowie weitere Akteure, die Anzahl der Seiten und der Artikel oder die Sprache, in der die Artikel verfasst wurden. All dies kann viel Recherche erfordern.
[...]
Quelle: https://dhd-blog.org/?p=14457
Call for Participants: Online Summerschool und Workshop Digitale Editionen
Gemeinsam mit der CAU Kiel und dem Institut für Dokumentologie und Editorik (IDE) bietet die Forschungsstelle für die Geschichte der Hanse und des Ostseeraums (FGHO) eine Summerschool und einen Workshop zum Digitalen Edieren an. Die Summerschool wird wochentags vom 17.-27. August 2020 stattfinden, der Workshop in der zweiten Veranstaltungswoche (24.-27. August) jeweils nachmittags. Aufgrund der COVID-19-bedingten Umstände werden beide Veranstaltungen ausschließlich online abgehalten.
Die Summerschool ist offen für alle, die sich für die Grundlagen digitalen Edierens interessieren. Die Teilnahme ist kostenlos.
[...]
Quelle: https://dhd-blog.org/?p=14022
Ärmel hochgekrempelt! – Kompetenzen in den Digital Humanities und im Forschungsdatenmanagement
Leitfragen der Session: Was sind DH-FDM-Skills? Welche Kompetenzen werden benötigt? Gibt es Best Practices? Was gehört in ein Data Literacy Curriculum? Was muss ein/e traditionelle/r Geisteswissenschaftler/in wissen, um mit einem Digital Humanist zusammenzuarbeiten?
Nachbericht zur Session 2.1 des Barcamp „Vermittlung von Data Literacy in den Geisteswissenschaften“ auf der DHd 2020 in Paderborn.
Übersichtsblogpost zum Barcamp: Ulrike Wuttke, Marina Lemaire: „Offen, vielfältig und kreativ. Ein Bericht zum Barcamp Data Literacy #dhddatcamp20 bei der DHd 2020“, 08.
[...]
Quelle: https://dhd-blog.org/?p=13991
Datenqualität und LOD in den Geisteswissenschaften
Nachbericht zur Session 1.1 des Barcamp „Vermittlung von Data Literacy in den Geisteswissenschaften“ auf der DHd 2020 in Paderborn.
Autor*innen:
Jonathan Geiger, Digitale Akademie, Akademie der Wissenschaften und der Literatur | Mainz
Thomas Skowronek, Leibniz-Institut für Geschichte und Kultur des östlichen Europa (GWZO), Leipzig
Aline Deicke, Digitale Akademie, Akademie der Wissenschaften und der Literatur | Mainz

In der Session “Datenqualität und LOD in den Geisteswissenschaften” des Barcamps “Data Literacy”, organisiert von der DHd-AG Datenzentren auf der DHd-Konferenz 2020 in Paderborn, wurden die beiden Ausgangsfragen nach der Datenqualität in den Geisteswissenschaften und Linked Open Data in einer Trias „Datenqualität“, „Data Literacy“ und „LOD in den Geisteswissenschaften“ aufgespannt. Wie sich in der Diskussion der drei Themenfelder und ihrer Beziehung gezeigt hat, drehen sich Fragen der Qualität, Kompetenz und Standardisierung in den Geisteswissenschaften (und vermutlich nicht nur dort) einerseits um technische Entwicklungen, andererseits – und zu einem großen Teil – um Personen, Prozesse und Ressourcen.
Datenqualität und -standards
Besonders im Fokus stand dabei die Datenqualität. Es gibt einen breiten Konsens darüber, dass in der (geisteswissenschaftlichen) Forschung ein hohes Maß an Datenqualität herrschen und hergestellt werden muss. Datenqualität ist dabei ein komplexes, multidimensionales Gebilde – beispielsweise können eine technische, eine informationelle und eine didaktische Dimension unterschieden werden, die sich aber stets wechselseitig bedingen.
[...]
Von Daten zu Wissen: Workshop zu ausgewählten DH-Tools
veranstaltet durch das DFG-Langfristvorhaben „Kommentierte digitale Edition der Reise- und Sammlungsbeschreibungen Philipp Hainhofers (1578–1647)“ an der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel
Wolfenbüttel, Herzog August Bibliothek, 11.-12. Mai 2020
Ort: Seminarraum im Meißnerhaus
Organisation: Martin de la Iglesia (HAB), Timo Steyer (TU Braunschweig) und Michael Wenzel (HAB)
Der
eineinhalbtägige Workshop soll eine Einführung in das Arbeiten mit
ausgewählten Technologien bieten, die hochrelevant für eine
Vielzahl verschiedener geisteswissenschaftlicher Forschungsfelder
sind. In praxisorientierten Sessions erlernen die Teilnehmerinnen und
Teilnehmer die Anwendung einiger Tools und wie diese in ihrem
wissenschaftlichen Arbeitsalltag eingesetzt werden können. Zugleich
soll die kritische Reflexion und Evaluierung dieser Arbeitsmittel
angeregt werden. Verbindendes Element dieser Software-Lösungen ist
ihre Unterstützung der geisteswissenschaftlich Forschenden in der
Kette der Aktivitäten aus Datenerhebung, Datenverarbeitung und
Datenauswertung, an deren Ende schließlich die Gewinnung neuen
Wissens steht.
[...]
Quelle: https://dhd-blog.org/?p=13115
Reminder: EURISE Workshop on Software Quality
The EURISE Workshop on software quality will take place in Utrecht, NL, on 26 March 2020. There are still a few places left.
The topics to be addressed range from quality measures and criteria to implementation through automation and continuous integration and how their adoption towards ‘business as usual’ can be enabled.
The registration is open on this page: https://euriseworkshop.sciencesconf.org/registration
More information about the workshop can be found on the DHd-Blog and on the event page: https://euriseworkshop.sciencesconf.
[...]
Quelle: https://dhd-blog.org/?p=13104
Research data in the Social Sciences and Humanities: FAIR principles and user feedback on the SSH Open Marketplace, January 30th 2020, Göttingen
Being FAIR: A joint workshop effort of CO-OPERAS and SSHOC
CO-OPERAS (https://www.go-fair.org/implementation-networks/overview/co-operas/) and SSHOC (https://sshopencloud.eu/) share a similar task: supporting researchers in the social sciences and humanities to integrate their work and results according to the FAIR principles. To this end, SSHOC and CO-OPERAS organised a joint workshop revolving around FAIR principles for research data in the SSH on the one hand and the development of the SSH Open Marketplace on the other. They asked participants to talk about their needs and experiences with the FAIR principles in their own research realities and then, not independently from this discussion, to give feedback about the conception of the SSHOC Open Marketplace. The idea of organizing a series of workshops in small local settings and in native languages – in this case in German – in order to anchor and align the FAIR principles with individual research practices was coming from the CO-OPERAS GO-FAIR Implementation Network. Already followed by a series of events in Italy (Turin), Portugal (Coimbra), and France (Marseilles), the concept has been proven in Göttingen as well: the uptake of the workshop was, with 28 participants from across the whole country, very good. The German language approach considerably lowered the threshold to give feedback and formulate own ideas.
[...]
Quelle: https://dhd-blog.org/?p=12970
Research data in the Social Sciences and Humanities: FAIR principles and user feedback on the SSH Open Marketplace, January 30th 2020, Göttingen
Being FAIR: A joint workshop effort of CO-OPERAS and SSHOC
CO-OPERAS (https://www.go-fair.org/implementation-networks/overview/co-operas/) and SSHOC (https://sshopencloud.eu/) share a similar task: supporting researchers in the social sciences and humanities to integrate their work and results according to the FAIR principles. To this end, SSHOC and CO-OPERAS organised a joint workshop revolving around FAIR principles for research data in the SSH on the one hand and the development of the SSH Open Marketplace on the other. They asked participants to talk about their needs and experiences with the FAIR principles in their own research realities and then, not independently from this discussion, to give feedback about the conception of the SSHOC Open Marketplace. The idea of organizing a series of workshops in small local settings and in native languages – in this case in German – in order to anchor and align the FAIR principles with individual research practices was coming from the CO-OPERAS GO-FAIR Implementation Network. Already followed by a series of events in Italy (Turin), Portugal (Coimbra), and France (Marseilles), the concept has been proven in Göttingen as well: the uptake of the workshop was, with 28 participants from across the whole country, very good. The German language approach considerably lowered the threshold to give feedback and formulate own ideas.
[...]
Quelle: https://dhd-blog.org/?p=12970
Programm: ediarum-Einführung und Workshop, 9.–11.3.2020
Liebe DH-community,
wir freuen uns, das Programm (PDF) zum ediarum-Workshop (9. – 11. März 2020 an der BBAW, https://dhd-blog.org/?p=12821), veröffentlichen zu können.
Das Programm umfasst vier verschiedene Veranstaltungsblöcke für Interessierte, Einsteiger*innen und auch fortgeschrittene ediarum-Entwickler*innen, die unabhängig voneinander besucht werden können.
Für weitere Informatinen zu ediarum können Sie auch die folgende Website besuchen.
[...]
Quelle: https://dhd-blog.org/?p=12993