Quelle: https://href.hypotheses.org/5139
Die (Neu-)Ordnung der Zeit im Frankreich der „années noires“
Imperien bedürfen der Legitimation und streben nach kultureller Hegemonie. „Die Verheißung von Impe...
Quelle: https://dhip.hypotheses.org/5329
Sind Bibliotheken unverzichtbar für die Demokratie? Peter Strohschneider über das Prinzip der Sammlung und seine gesellschaftliche Bedeutung
Passend zum „Internationalen Tag der Demokratie“ am 15. September liegt im neuen Heft (3–4/2025) de...
Wie man Wissenschaft öffnen kann: Die Citizen-Science-Checkliste
Quelle: https://www.infoclio.ch/de/wie-man-wissenschaft-%C3%B6ffnen-kann-die-citizen-science-checkliste-0
Suchen – und Finden. Übungen zur Texterkennung in grundständigen Lehrveranstaltungen
Manuel Kamenzin stellt in diesem Beitrag einfache Übungen zur Arbeit mit Texterkennung in PDF-Dateie...
Flucht und Vertreibung nach dem Ende des 2. Weltkriegs in den Quellen des Sächsischen Staatsarchivs
Am 14. September 2025 wurde im Freistaat Sachsen der Gedenktag für die Opfer von Flucht, Vertreibung...
Schon gesehen
Vor Kurzem bin ich auf einen sehr interesssanten Artikel gestoßen, der einen populärwissenschaftlic...
Quelle: https://wub.hypotheses.org/3018
The LOD4HSS Initiative: Developing FAIR Knowledge Graph Practices in the Humanities and Social Sciences
Rezension: Jürgen Osterhammel/Jan C. Hansen – Dekolonisation: Das Ende der Imperien
Jürgen Osterhammel/Jan C. Hansen - Dekolonisation: Das Ende der Imperien
Das Ende der Imperien in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts ist einerseits ein Prozess, der in der europäischen Geschichtsschreibung vorrangig als ein Kapitel der jeweiligen europäischen Nationalgeschichten erzählt wird, allzu oft mit einer theleologischen und nostalgisch verklärten Note. Die Größe dieses Umbruchs geht darüber oft verloren, auch, weil die betroffenen Regionen üblicherweise als "3. Welt" subsumiert und damit als nicht sonderlich bedeutend kategorisiert werden. Dabei ist der Prozess der Dekolonisation einer, der einen fundamentalen Wandel der Weltordnung nahelegt. Bedenkt man, dass die UNO von kaum 50 Staaten gegründet wurde, von denen gerade drei aus Asien und zwei aus Afrika waren, und heute 193 Staaten Mitglied sind, erkennt man die Bedeutung für zwei Kontinente, auf denen die Hälfte der Weltbevölkerung lebt. In den letzten Jahren ist diese Epoche vermehrt in die Aufmerksamkeit von Historiker*innen geraten und seit Neuestem auch in den Geschichte-Bildungsplänen fest verankert. Sinnvoll also, ein Grundlagenwerk zu kennen und sich dazu der bekannten Reihe von C. H. Beck zu bedienen, die gleichzeitig den Vorteil hat, sehr übersichtlich zu sein.
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Quelle: http://geschichts-blog.blogspot.com/2025/09/rezension-jurgen-osterhammeljan-c.html
„Geschichte zum Leben erweckt“: Auf den Spuren der Bauernkriegsavatare
Quelle: https://ieg.hypotheses.org/470