Am Donnerstag, 13. September 2018 stellen der Sammlungsleiter Thomas Röske und der Literaturwis...
Tage der Gefahr #dhmasterclass

Leipzig, Anfang Oktober 1813. Zwischen Napoléons Grande Armée und einer Koalition der alliierten Truppen von Preußen, Russland, Österreich und Schweden bahnt sich ein Gefecht bislang ungekannten Ausmaßes an. Zweihunderttausend französische Soldaten nehmen ihre Stellung in der Stadt und im Umland ein, während die Gegenseite ihre dreihundertfünfzigtausend Mann konzentrisch heranzieht. Unabhängig von den Sorgen über den Ausgang des nunmehr fast unausweichlichen Schlachtgeschehens umtreibt die Einwohner Leipzigs jetzt vor allem die eine existenzielle Frage: Werden sich die Kämpfe womöglich inmitten der Stadt abspielen, oder wird Leipzig von Tod und Zerstörung verschont bleiben?
Bereits zu diesem Zeitpunkt ist die Versorgungssituation desolat. Die Lebensmittelvorräte sind so gut wie aufgebraucht und der Brotpreis steigt ins Absurde. Tausende Kranke und Verwundete aus vorherigen Kämpfen der französischen Armee sind in Großlazaretten vor der Stadt oder in der umfunktionierten Thomaskirche untergebracht. Der Nachrichtenverkehr wird streng kontrolliert, stattdessen machen um so mehr Gerüchte die Runde.
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GAG158: Al-Biruni und die erste Globalgeschichte
Von Waschbären, Kranichen und einer weisen Eule
Schöne Tierfabel von Richard Schuberth im aktuellen Augustin.
Quelle: https://adresscomptoir.twoday.net/stories/1022657117/
Von Waschbären, Kranichen und einer weisen Eule
Schöne Tierfabel von Richard Schuberth im aktuellen Augustin.
Quelle: http://adresscomptoir.twoday.net/stories/1022657117/
Call for Papers: DIGITAL HUMANITIES 2019 „Complexities“ – DH 2019
Aufruf zum Call for Papers für die Digital Humanities 2019 Konferenz zum Thema „Complexities“
Alliance of Digital Humanities Organizations
Utrecht University (The Netherlands)
Paper/Poster/Panel deadline: 11:59pm GMT 27 November 2018
Workshop/Tutorial deadline: 11:59pm GMT, 10 January 2019
Workshops: 8-9 July 2019
Conference: 9-12 July 2019
Website: http://dh2019.adho.org
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=10576
Frühneuzeitliche historische Handschriften der Universitätsbibliothek Gießen
An die hundert frühneuzeitliche Handschriften der Universitätsbibliothek Gießen sind...
Ein Text über Sex(spielzeug), den niemand drucken wollte
Eine freie Journalistin (und Mutter) findet es bedenklich, dass Werbung für Sexspielzeug im TV-...
CfP: Atelierfotografie und Fotografenatelier
„Photos sind keine Fenster, die einen durchlässigen Blick auf die Welt bieten, wie sie ist, oder genauer, wie sie war. Photos legen – oftmals zweifelhaft, immer unvollständig – Zeugnis ab und unterstützen herrschende Ideologien und bereits bestehende gesellschaftliche Arrangements. Sie erzeugen und bestätigen diese Mythen und Arrangements.“
Susan Sontag
„Altenburger Bauer in traditioneller Tracht“, aufgenommen von Arno Kersten; RSA 04844 Atelier Arno Kersten Sohn Nachfahren / Deutsche Fotothek
Die Entdeckung und wissenschaftliche Dokumentation des vollständigen Nachlasses des Altenburger Fotoateliers Kersten ist für die Wissenschaft ein großer Glücksfall. Denn der Nachlass umfasst neben Tausenden von Negativen auch umfangreiche Geschäftsunterlagen und Utensilien zur Fotografie der Familien Arno und Otto Kersten sowie des Nachfolgers Joseph Bernath, entstanden zwischen 1867 und den 1950er Jahren. In der Geschichte des Ateliers, seiner Betreiber und ihrer Fotografien werden so die immensen gesellschaftlichen, kulturellen und politischen Umbrüche und Kontinuitäten der deutschen Geschichte auf lokaler und nationaler Ebene sichtbar.
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Quelle: https://www.visual-history.de/2018/10/02/atelierfotografie-und-fotografenatelier/
Network Mapping, Prousts Madeleine und Pommes Schranke – #dhmasterclass Tag 1
Wir beginnen mit dem „Wetterbericht“ – ein Ritual, das sich bei der ersten Master ...
