Seit vielen Jahren kenne ich Dr. Eberhard Fritz. Ich erinnere mich noch an einen Besuch in Altshause...
Führungskräfte in der Erwachsenenbildung und das Konzept der psychologischen Sicherheit
Sind Führungskräfte im Kontext der Qualitätsmanagementsysteme EFQM und LQW in der Lage, für Beschäft...
Fremde Nähe. Still, aber nicht stumm.
Ein Beitrag von Eine Stimme für Vielfalt Zwei Fremde landen in einem andalusischen Dorf. Nackt, schw...
Collaborating at Speed: The Team Behind the Living Handbook of Digital Scholarly Editing
Digital scholarly editions open up new possibilities for accessing, analysing, and reusing cultural texts. At the same time, they require complex conceptual, technical, and legal decisions. Our upcoming three-day book sprint at the German Historical Institute in Paris (March 4-6, 2026) takes up these challenges: a group of established experts will collaboratively write a structured, practice-oriented guide covering all stages of creating a digital scholarly edition. The result will be published as a living handbook.
Before the sprint begins, we introduce the contributors, and organisers (in alphabetical order). Each presents themselves with three hashtags and a short statement highlighting their expertise and their perspective on digital scholarly editing.
The Contributors
Floriane Chiffoleau
#DigitalHumanities #OpenScience #WorldWarsHistory
Floriane is a post-doctorate researcher in the ObTIC team at Sorbonne University, working on the digital edition of the AVH cultural heritage library.
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»Die technischen Lösungen gibt es schon« – warum die Wärmewende eine Gemeinschaftsaufgabe vor Ort ist
Die Wärmewende entscheidet sich nicht nur in Gesetzestexten, sondern vor allem vor Ort. In den Kommu...
Job: Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (m/w/d) – im Bereich Digital History (100% TV-L E13, befristet bis 29. Februar 2028).
Im Rahmen von 4Memory verantwortet die Humboldt-Universität zu Berlin gemeinsam mit dem Verband der Historiker und Historikerinnen Deutschlands (VHD) die Task Area „Data Culture“. Deren Aufgabe ist es, den Dialog um digitale Forschungsdaten und computationelle Methoden in den historischen Geisteswissenschaften und deren Bedeutung für die Gesellschaft voranzubringen und somit zur Etablierung einer starken Datenkultur in dieser Domäne beizutragen.
Wir suchen ab sofort eine:n promovierte:n Kolleg:in (100% TV-L E13) für die Task Area „Data Culture“ und das Methodenlabor von NFDI4Memory an der HU Berlin (Digital History). Fokus sind Fachkommunikation, Forschung zum Stand der Datafizierung im Fach, sowie die Koordination und wiss. Betreuung von Expert:innengremien und Nachwuchsförderung. Die Anforderungen sind flexibel gehalten und es kann viel remote gearbeitet werden. Die Stelle ist zunächst bis zum 29. Februar 2028 befristet. Bewerbungsfrist ist der 25.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23374
Studiolo Digital Humanities Lab Winter school 2026 in Centre for the Study of Medicine and the Body in the Renaissance
Vom 25. bis 27. Februar 2026 wurde eine online Winter School zu Digital Humanities im Centre for the Study of Medicine and the Body in the Renaissance (CSMBR) in Pisa unter dem Namen Studiolo Digital Humanities veranstaltet. Vormittags widmeten wir uns einem praktischen Kurs zur Programmierung in Python für die Geisteswissenschaften; nachmittags fanden Workshops und Fachvorträge statt, die die praktische Anwendung der Digital Humanities in aktuellen Forschungsprojekten vorstellten.

Studiolo Digital Humanities Lab gehört zur Reihe Winter Schools: Humanities for the Future des CSMBR, die alle zwei Jahre vom Zentrum veranstaltet wird. Dieses Jahr fand der zweite Kurs seit der Gründung des Zentrums im Jahr 2018 statt. Die Schulung bot mir eine einzigartige Gelegenheit, mehr über die Verwendung der Digital Humanities im medizinhistorischen Kontext zu erfahren und meine bisherigen Kenntnisse zu vertiefen. Dank des Stipendiums des Verbands Digital Humanities im deutschsprachigen Raum (DHd e.V.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23370
Perspektiven erkunden und Meinungen begründen: Positionierung im Raum
Es gibt eine Methode, die ich immer wieder gerne und in unterschiedlichen Varianten nutze, um den E...
Vorstellung der Publikation „FAIRe Vokabulare und Normdaten für Museen und Sammlungen“ am 16.3.2026, 14:00 Uhr
Am 16. März 2026, 14:00 Uhr, findet im Konsortium NFDI4Culture eine Vorstellung der Publikation „FAIRe Vokabulare und Normdaten für Museen und Sammlungen“ statt, die im Rahmen einer Unter-AG der AG Minimaldatensatz des Deutschen Museumsbundes erarbeitet wurde.
Die Publikation wird von den AG-Mitgliedern Anja Gerber (KSW | NFDI4Objects) und Dr. Domenic Schäfer (VZG | NFDI4Culture, LIDO-Servicestelle) vorgestellt. Die Präsentation widmet sich der zentralen Rolle kontrollierter Vokabulare und Normdaten für eine nachhaltige Nachnutzbarkeit objektbeschreibender Daten in Museen und Sammlungen.
Ausgehend von den Empfehlungen der Minimaldatensatz-Empfehlung für Museen und Sammlungen wurde eine systematische Zusammenstellung einschlägiger Vokabulare für die Sammlungsdokumentation erarbeitet. Vorgestellt werden unter anderem:
- inhaltliche Schwerpunkte der jeweiligen Vokabulare,
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23363
Powstanie Warszawskie i mit Konia Trojańskiego. Der Warschauer Aufstand und der Mythos des Trojanischen Pferdes.
Eine Falle der Deutschen. 300 Menschen kamen bei der Explosion ums Leben, so titelte das Portal Do R...
