Historische Bildwerke mit antisemitischen Botschaften stehen sowohl in musealen Sammlungen als auch ...
2. Folge Podcast “Die Wissensarchitekt*innen” mit PD Dr. Nicola Mößner “Business as usual Philosophische Reflexionen zum Datentracking” erschienen!
Ich freue mich Ihnen mitzuteilen, dass zum 3. Digital Independence Day die 2. Folge meines neuen Podcasts „Die Wissensarchitekt*innen“ online gegangen ist.
Der Wissenschaftspodcast “Die Wissensarchitekt*innen” erkundet die Welt hinter den Daten und was Bibliotheken, Forschung und Algorithmen miteinander verbindet. In Gesprächen über das Wissen von morgen werden kritische Aspekte der Informationsgesellschaft und ihre politischen und gesellschaftlichen Folgen diskutiert.
In jeder Folge sind Gäst*innen aus unterschiedlichen Bereichen der Informations- und Wissenslandschaft zu Gast, um über ihre Arbeit und Themen zu sprechen. In der ersten Staffel von “Die Wissensarchitekt*innen” steht das Thema Datentracking mit Fokus Science Tracking (d.h.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23396
Wie steht es um die Sichtbarkeit von Frauen und Queerness in den Digital Humanities? Ein Blick in die Dhd-Jahreskonferenz 2026 in Wien.
Nicht nur Text, nicht nur Daten – unter diesem Motto fand die Dhd-Jahreskonferenz in der letzten Februarwoche an der Universität Wien statt. Eine Vielzahl an unterschiedlichsten Workshops, Panels und Postern repräsentierten das breite Themenspektrum der Digital Humanities. In diesem Blogartikel wird ein exemplarischer und persönlicher Eindruck wiedergegeben, der unter einem Schwerpunkt steht: die Sichtbarkeit von Frauen und Queerness in den Digital Humanities – ein Thema, das sowohl methodische als auch ethische Fragen aufwirft und zeigt, wie stark Daten und ihre Interpretation von gesellschaftlichen Normen geprägt sind.
Queere Perspektiven und der Gender Data Gap
Der Workshop „Beyond ‘m/w/d‘ – Queere Perspektiven auf die Modellierung geschlechtlicher Diversität“ (geleitet von Philipp Sauer und Franziska Naether, sowie mit Vorbereitung von Peter Mühleder, alle von der Sächsischen Akademie der Wissenschaften) setzte sich kritisch mit der Erfassung und Darstellung von Gender in Forschungsdaten auseinander (https://www.bbaw.de/gender-data). Ausgangspunkt ist der Gender Data Gap – das systematische Fehlen oder die unzureichende Berücksichtigung von Frauen und nicht-binären Personen in Datensätzen, das u.a. Caroline Criado Perez in „Invisible Women“ oder im von Sarah Lang und Elena Cronauer verfassten Paper „Beyond Data Feminism.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23392
Präsentation des Comics „Das blaue Wunder“
Quelle: https://visual-history.de/2026/03/06/praesentation-des-comics-das-blaue-wunder/
AfD-Regierungsprogramm Sachsen-Anhalt – Aus für die Verkehrswende
Der Entwurf des AfD-Regierungsprogrammes in Sachsen-Anhalt hat bereits für Wirbel gesorgt. Nicht wen...
Päpstliche Geburtenkontrolle: Als Stuttgart über die Pille diskutierte
Mit der Veröffentlichung der Enzyklika Humanae Vitae löste Papst Paul VI. im Sommer 1968 weltweit e...
Data & Storytelling: Daten verstehen, Geschichten erzählen. Ein Rückblick auf eine Veranstaltungsreihe des Datenkompetenzzentrums HERMES
Daten sind das Gold des Informationszeitalters, heißt es so oft. Dementsprechend gewinnen D...
Quelle: https://hdl.hypotheses.org/4769
Autoritarismus und Unfreiheit des Wissens: Zur „Reform“ des Hochschulwesens in Georgien
Georgiens Regierung zerstört systematisch demokratische Ordnung. Nun sind auch die Universitäten an...
Wissenschaftsbarometer 2024/2025: Wissenschaft als Orientierungshilfe
Immer mehr Krisen, Kommunikationskanäle und sich widersprechende Informationen. Da verwundert es ka...
Historische Quellen zum sächsischen Feuerwehrwesen online: Neue Schriftenreihe für Quellen und Forschungen auf Qucosa
Von Daniel Fischer Die Geschichte des Feuerwehrwesens in Sachsen ist vielfältig und tief in der regi...
