26. Auf einen Espresso mit Kant

 

Phi: Herr Kant, Sie trinken keinen Espresso. Hat Ihnen der kategorische Imperativ geboten, sich so zu verhalten?

Kant: Nein. Ich trinke Espresso. Jedoch nur einmal am Tag und das morgens um sechs Uhr.

Phi: Also sind Sie der Meinung, dass der kategorische Imperativ hier keine Anwendung findet.

Kant: Sehen Sie, keinen Espresso nach 6 Uhr morgens zu trinken, ist für mich eine Entscheidung der Klugheit. Als ich jünger war, nannte ich sowas dem damaligen Modewort ensprechend “assertorisch” einen assertorischen Imperativ. Wenn ich nämlich Abends gut einschlafen möchte, sollte ich kein Koffein in mir haben. Die einzig kluge Entscheidung ist es deshalb, keinen Espresso nach sechs Uhr morgens mehr zu trinken. Sie kennen ja die Halbwertszeit von Koffein im Körper.

Phi: Das heißt, sie unterscheiden den bekannten kategorischen Imperativ von einem anderen Imperativ, den Sie manchmal assertorischen Imperativ nennen, indem der erstere dieser beiden “per se” geboten ist, ohne an die Auswirkungen dessen, was man tut, zu denken. Der zweite hingegen ist abhängig von den Zielen. Oder habe ich Sie da missverstanden?

Kant: Genau. Kategorisch ist zum Beispiel das Verbot zu lügen. Dabei darf man nicht auf die Konsequenzen gucken. Es ist einfach so.

Phi: Und was wäre ein assertorischer bzw. hypothetischer Imperativ?

Kant: Das Espressobeispiel war doch ganz gut, oder? Aber wenn Sie möchten, nenne ich Ihnen noch ein anderes. Wenn ich ein Bild an die Wand hängen möchte, dann muss ich beispielsweise einen Nagel in diese Wand schlagen. Ich muss also für das Ziel, das ich verfolge, den Nagel notwendig in die Wand schlagen. Wie beim Espresso verfolge ich ein Ziel. Der kategorische Imperativ hingegen wird nicht im Hinblick auf ein Ziel formuliert, sondern gilt eben unabhängig von allen Konsequenzen. Er gilt per se. Übrigens, der hypothetische Imperativ ist entweder assertorisch oder aber problematisch. Assertorisch ist nur die eine Variante. Problematisch ist hingegen die andere Variante des hypothetischen Imperativs, wenn ich mich richtig erinnere.

Phi: Viele Menschen denken sich, Kant sei ein Nörgler gewesen. Drei Ihrer Werke haben den Begriff “Kritik” im Titel. Haben diese Mensch damit Recht?

Kant: Der Begriff Kritik wird heute anders verstanden, als noch zu meiner Zeit, in der “assertorisch” eben, wie gesagt, auch ein modernes Wort gewesen ist, wie heute bei Ihnen “Laser” oder “Babo”. Ich hätte die Imperative heute wahrscheinlich Babo-Imperative genannt. (lacht). Kritik äußere ich heute lediglich an Ihren letzten Blog-Einträgen, die stark an Witz und Qualität nachgelassen haben. Kritik heißt heute nämlich nur, dass mir etwas nicht gefällt und ich dies äußere. In den Titeln meiner Untersuchungen benutze ich das Wort “Kritik” aber anders. Es bedeutet so viel wie “Beurteilung”, “Untersuchung”. Lassen Sie sich also nicht davon in die Irre führen.

Phi: Schön, dass überhaupt jemand unsere Blog-Einträge verfolgt!

Kant: Mit Kopfschütteln.

Phi: Hauptsache wir bewegen irgendetwas. – Aber Spaß bei Seite. Ein weiterer Kritikpunkt an Ihrer Philosophie wurde von Hegel geäußert. Er nannte Ihre Pflichtenethik, also die Ethik, die aus den Geboten des kathegorischen Imperativs folgt, eine Ethik, die zum “Blenden” anregt, weil man eigentlich nichts außer Anerkennung erhaschen wolle. Hat Hegel damit recht?

Kant: Wer ist Hegel? – Meine Meinung dazu ist folgende. Menschen streben nach Glück, ja. Aber das ist nicht, was wichtig ist. Ich widerspreche diesen antiken Denkern. Denn Glück will jedes Wesen erreichen, nicht nur der Mensch. Wir sind aber als Menschen Vernunftwesen. Damit können wir einsehen, was richtig und was falsch ist. Der kategorische Imperativ ist die Formel, die uns diese vernünftige Einsicht erlaubt. Was soll daran Blendertum sein?

Phi: Schwierig an Ihrem Ansatz ist eben diese rigorose Pflicht, die aus dem kategorischen Imperativ folgt, unabhängig von allen anderen Bedürfnissen. Wer würde schon das Lügenverbot durchziehen, wenn ein Freund in Gefahr wäre?

Kant: Ja, das Lügenverbot. Das habe ich nur deshalb formuliert, weil dort wirklich deutlich wird, was eine Pflicht bedeutet. Also nageln Sie mich nicht darauf fest. Schließlich kann man auch folgende Maxime durch den kategorischen Imperativ prüfen lassen: “Helfe einem Freund immer, wenn er in Not ist”.

Phi: Was würde dann dabei rauskommen?

Kant: Eine der fünf Formulierungen des kategorischen Imperativs lautet: “Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass sie ein allgemeines Gesetz werde.” Kann es ein allgemeines Gesetz, also eins, das für alle Vernunftwesen immer gilt, werden, einem Freund nicht zu helfen? Natürlich nicht. Wir können nun eine Maxime formulieren, die so lautet: “Alle Maximen gelten nur, wenn sie konfliktfrei formuliert werden können”.

Phi: Lieber Herr Kant, wir haben heute also von Ihnen gelernt, dass der kategorische Imperativ ein Mittel ist, um Maximen, die man sich setzt, zu prüfen. Dabei ist die Konsequenz, die aus diesen Maximen folgt, unwichtig. Bei den hypothetischen Imperativen ist die Konsequenz hingegen zu beachten. Außerdem haben wir gelernt, dass die Suche nach Glück nicht durch die Imperative abgedeckt ist, sondern ihnen widersprechen kann. Herzlichen Dank für das interessante Gespräch.

Kant: Danke Ihnen auch, yolo.

 

 

Quelle: http://philophiso.hypotheses.org/282

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Tweetup #Shrigpin @Pinakotheken @davidshrigley @kulturkonsorten

Gestern Abend, gegen 18.15 Uhr habe ich beschwingt die Pinakothek der Moderne verlassen. Normalerweise bin ich, wenn ich so ein Haus verlasse, ganz schön k.o. von den vielen Eindrücken, dem Umhergehen und dem Betrachten. Ich habe dann dringend das Bedürfnis nach Erholung. Aber gestern war das anders. Ganz anders.

Denn gestern gab es in der Pinakothek der Moderne den Tweetup #Shrigpin zur Promotion der Ausstellung des Zeichners David Shrigley. Naja, Werbung halt, könnte man abwinkend sagen. Sicher, auf der einen Seite stimmt das. Auf der anderen Seite konnte ich an etwas teilhaben, dass nun wirklich nicht alltäglich ist:

Ca. 150 Personen dürfen die vom Künstler erstellte Skulptur sehen und dann zeichnen oder darüber twittern. Die wichtigste Regel: Niemand darf sie fotografieren. Noch vor der Ausstellungseröffnung am Donnerstag (10.4.) wird sie von Shrigley persönlich zerstört. Alles, was die Besucher dann noch von ihr sehen können, sind die Wahrnehmungen dieser etwa 150 Personen. Der Künstler spricht somit nur noch durch die Zeichnungen oder Texte (Tweets) Dritter. Das ist ein bisschen wie „Stille Post“. Er hat andere durch seine Skulptur, durch sein Werk inspiriert und sie zum Tun aufgerufen. Das Ursprungswerk des Künstlers dient als Mittel zum Zweck zur Inspiration der anderen. Nimmt man es weg – zerstört es – bleibt nur noch die Kommunikation darüber erhalten, die wiederum Auslöser für Inspiration der Besucher wird, die nur diese Kommunikation nicht aber das Kunstwerk selbst sehen. Sie werden angeregt, das Kunstwerk für sich selbst zu erschaffen und sich vorzustellen, wie es tatsächlich ausgesehen haben könnte. Und damit wird es wieder Auslöser für weitere Kommunikationsprozesse.

Tweet vs. Zeichnung

Vor Ort waren gestern 15 Twitterer und einige Zeichner. Zunächst war es im Raum recht ruhig. Der Künstler war anwesend.

Während die Zeichner auf ihr Medium festgelegt waren, wechselten nach einer Weile viele Twitterer vom Smartphone zu Papier und Stift; das Material lag für alle dort aus. Der Sprung von Twitter zur Zeichnung gelingt halt leichter, weil anders herum doch einige technische Voraussetzungen erfüllt werden müssen. Allmählich lockerte sich die Atmosphäre. Der Künstler wurde angesprochen, leise Gespräche geführt.

Und jetzt die Qual der Wahl: Zeichnen oder Twittern? Ich entschied mich für beides. Die Zeit verging dann gefühlt auch doppelt so schnell. Denn kaum hatte ich mit dem Zeichnen begonnen, fing die Ideenmaschine an zu arbeiten und ich hätte mindestens einen halben Tag dort zubringen können. So aber arbeitete mein Kopf nach dem Tweetup weiter. Und er arbeitet immer noch. Ich hoffe, den Kulturkonsorten (Christian Gries, Sybille Greisinger, Harald Link) geht es ähnlich ! :-)

So long! And many thanks to David Shrigley!

Tweets und Fotos wurden von Christian Gries zum Nachlesen hier als storify zusammengestellt.

#shrigpin

Quelle: http://games.hypotheses.org/1627

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Der Raum der Entgrenzung. Der Cyberspace als Sinnhorizont medialer Kommunikation- Von Udo Thiedeke (Teil 1)

Soll der Cyberspace als soziologischer Begriff für die Modellierung einer durch neue Medien beeinflussten Sozialität taugen, so ist zu beobachten, wie der Sinnhorizont der Kommunikation durch die Kommunikation mit neuen Medien verändert wird. Hierzu ist der Vorschlag zu machen, soziologisch … Continue reading

Quelle: http://soziologieblog.hypotheses.org/6386

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Neuzugänge zur FWF-E-Book-Library

Zwei spannende Neuzugänge zur FWF-E-Book-Library (vgl. 1/2/3):

Pichlkastner, Sarah: Das Wiener Stadtzeichnerbuch 1678-1685. Ein Bettlerverzeichnis aus einer frühneuzeitlichen Stadt. Wien/Köln/Weimar: Böhlau, 2014.
https://e-book.fwf.ac.at/o:482

Swoboda, Gudrun (Hg.): Die kaiserliche Gemäldegalerie und die Anfänge des öffentlichen Kunstmuseums. 2 Bände. Wien: Böhlau, 2014.
https://e-book.fwf.ac.at/o:469 (Bd.1)
https://e-book.fwf.ac.at/o:470 (Bd.2)

Quelle: http://adresscomptoir.twoday.net/stories/714918494/

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hochschule dual setzt die erfolgreiche Roadshow zum dualen Studium in Bayern fort

http://idw-online.de/pages/de/news578260 Die Roadshow „Dual studieren in Bayern“ von hochschule dual startet in die zweite Runde: Zusammen mit den bayerischen Industrie- und Handelskammern, Handwerkskammern und Kooperationspartnern der Hochschulen für angewandte Wissenschaften präsentiert hochschule dual auch 2014 in mehreren Landkreisen das duale Studium in Bayern.

Quelle: http://www.einsichten-online.de/2014/04/5028/

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durchsichten: Weltweit vor Ort. Das Magazin der Max-Weber-Stiftung Ausg. 01/2013: Transregionale Forschung und transnationale Geschichte

http://www.maxweberstiftung.de/fileadmin/user_upload/Magazin/Magazin_01_2013.pdf In Zeiten von Globalisierung und gesteigerter Mobilität wachsen Nationen, Gesellschaften und Kulturen enger zusammen und sind verstärkt sowohl mit transregionalen als auch mit supranationalen Fragestellungen konfrontiert. Auf diese Vorgänge reagiert eine zunehmend über Ländergrenzen hinweg ausgerichtete geistes- und sozialwissenschaftliche Forschung, die kulturelle, soziale, politische und ökonomische Strukturen vergangener Zeiten erschließt und eine Orientierung in […]

Quelle: http://www.einsichten-online.de/2014/04/5024/

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Dokumentation der Twitter-Umfrage “Digitale Geschichtswissenschaft ist für mich…”

In den vergangenen fünf Wochen habe ich als Twitter-Beauftragter der AG Digitale Geschichtswissenschaft eine Umfrage auf Twitter durchgeführt. Die angeschriebenen User (Mitglieder der AG, die Follower des Twitter-Accounts, Mitglieder verschiedener Listen zur Digitalen Geschichtswissenschaft) wurden gebeten, den Satz “Digitale Geschichtswissenschaft ist für mich…” zu ergänzen.

Die Antworten waren vielfältig, nachdenklich, widersprachen und widerlegten, bejahten und führten weiter. Und das im Rahmen der 140 Zeichen (in der Regel). Wer die Antworten und auch ein wenig passende Garnierung nachlesen möchte, kann dies nun auf Storify tun. Vielleicht wird die Umfrage zu späteren Zeitpunkten noch einmal wiederholt werden und neue, ganz andere Antwort herausfordern.

Allen, die mitgemacht haben, vielen Dank. Und alle, die jetzt noch (auch unaufgefordert!) eine Antwort abgeben wollen, seien herzlichst dazu ermuntert!

Quelle: http://digigw.hypotheses.org/697

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Linkliste Historisch-Kulturhistorische Museen in Deutschland

Bei solchen Temperaturen könnte man den Sommer getrost in Deutschland verbringen. Abkühlung fände man z.B. auf einer Kulturreise durch die großen Museen. Um den Frühneuzeitlern die Auswahl zu erleichtern, haben wir eine Linkliste Historischer oder Kulturhistorischer Museen erstellt und möchten zukünftig über Ausstellungen unserer Epoche informieren. Die Linkliste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, im Gegenteil, Ergänzungen auf der Ebene der großen Museen wie die traditionellen Landesmuseen, die Häuser der Geschichte oder die Historischen Museen größerer Städte, sind durchaus erwünscht.

Kulturportale Deutschland

http://www.kulturportal-deutschland.de/kp/Laenderportal.html

Baden-Württemberg

Badisches Landesmuseum Karlsruhe

http://www.landesmuseum.de/website/

Landesmuseum Württemberg Stuttgart

http://www.landesmuseum-stuttgart.de/

Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim

http://www.rem-mannheim.de/

Haus der Geschichte Baden-Württemberg

http://www.hdgbw.de/

Bayern

Deutsches Historisches Museum München

http://www.dh-museum.com/deutsches-museum-muenchen/

Bayerisches Nationalmuseum

http://www.bayerisches-nationalmuseum.de/

Historisches Museum Regensburg

http://www.regensburg.de/kultur/museen-in-regensburg/staedtische-museen/historisches-museum/38903

Historisches Museum Bamberg

http://museum.bamberg.de/historisches-museum-bamberg.html

Germanisches Nationalmuseum Nürnberg

http://www.gnm.de/

Stadtmuseum München

http://www.muenchner-stadtmuseum.de/

Haus der Bayerischen Geschichte

http://www.hdbg.de/basis/index.php

Berlin

Deutsches Historisches Museum Berlin

https://www.dhm.de/

Stiftung preußischer Kulturbesitz

http://www.preussischer-kulturbesitz.de/

Märkisches Museum

http://www.stadtmuseum.de/maerkisches-museum-0

Brandenburg

Museumsverband des Landes Brandenburg

http://www.museen-brandenburg.de/

Museum Potsdam

http://www.potsdam.de/content/potsdam-museum-forum-fuer-kunst-und-geschichte-1

Haus der Brandenburgisch Preußischen Geschichte

http://www.hbpg.de/

Bremen

Focke-Museum – Bremer Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte

http://www.focke-museum.de/

Hamburg

Historische Museen Hamburg

http://www.historische-museen-hamburg.de

Hessen

Hessisches Landesmuseum Darmstadt

http://www.hlmd.de/w3.php?nodeId=300

Hessisches Landesmuseum Kassel

http://www.museum-kassel.de/

Museum Wiesbaden

http://www.museum-wiesbaden.de/

Historisches Museum Frankfurt

http://www.historisches-museum.frankfurt.de/

Stadtmuseum Wiesbaden

http://www.wiesbaden.de/kultur/museen/stadtmuseum/index.php

Haus der Geschichte Darmstadt

http://www.haus-der-geschichte.com/

Mecklenburg-Vorpommern

Pommersches Landesmuseum

http://www.pommersches-landesmuseum.de/

Staatliches Museum Schwerin

http://www.museum-schwerin.de/

Kulturhistorisches Museum Stralsund

http://museum.stralsund.de/

Niedersachsen

Braunschweigisches Landesmuseum

http://www.3landesmuseen.de/Braunschweigisches-Landesmuseum.183.0.html

Herzog Anton Ulrich Museum

http://www.3landesmuseen.de/Herzog-Anton-Ulrich-Museum.304.0.html

Niedersächsisches Landesmuseum Hannover

http://www.landesmuseum-hannover.niedersachsen.de/portal/live.php?navigation_id=24291&_psmand=183

Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte Oldenburg

http://www.landesmuseum-oldenburg.niedersachsen.de/portal/live.php?navigation_id=24351&_psmand=184

Ostpreußisches Landesmuseum Lüneburg

http://www.ostpreussisches-landesmuseum.de/startseite.html

Historisches Museum Hannover

http://www.hannover.de/Kultur-Freizeit/Museen-Ausstellungen/Top-Museen/Historisches-Museum-Hannover

Landesmuseum Emden

http://www.landesmuseum-emden.de/

NRW

Haus der Geschichte Bonn

http://www.dh-museum.com/haus-der-geschichte-bonn/

Lippisches Landesmuseum Detmold

http://www.lippisches-landesmuseum.de/pages_neu/start.php

Rheinisches Landesmuseum Bonn

http://www.rlmb.lvr.de/

Westpreußisches Landesmuseum Münster

http://www.westpreussisches-landesmuseum.de/

Westfälisches Landesmuseum

http://www.lwl.org/LWL/Kultur/LWL-Landesmuseum-Muenster/

Historisches Museum Bielefeld

http://www.historisches-museum-bielefeld.de/

Stadtmuseum Landeshauptstadt Düsseldorf

http://www.duesseldorf.de/stadtmuseum/index.shtml

Kölnisches Stadtmuseum

http://www.museenkoeln.de/koelnisches-stadtmuseum/

Ruhrmuseum

http://www.ruhrmuseum.de/

Haus der Geschichte des Ruhrgebiets

http://www.isb.rub.de/

Rheinland-Pfalz

Landesmuseum Koblenz

http://www.landesmuseum-koblenz.de/

Landesmuseum Mainz

http://www.landesmuseum-mainz.de/enid/2

Dommuseum Mainz

http://www.dommuseum-mainz.de/

Historisches Museum der Pfalz in Speyer

http://www.museum.speyer.de/

Stadthistorisches Museum Mainz

http://www.stadtmuseum-mainz.de/

Stadtmuseum Simeonstift Trier

https://www.museum-trier.de/Startseite/

Rheinisches Landesmuseum Trier

http://www.landesmuseum-trier.de/de/home.html

Saarland

Historisches Museum Saar

http://www.historisches-museum.org/

Sachsen

Historisches Museum Dresden (Rüstkammer)

http://www.dresden-und-sachsen.de/dresden/ks_ruestkammer.htm

Stadtgeschichtliches Museum Leipzig

http://www.stadtgeschichtliches-museum-leipzig.de/

Sachsen-Anhalt

Kulturhistorisches Museum Magdeburg

http://www.khm-magdeburg.de/

Schleswig-Holstein

Schleswig-Holsteinische Landesmuseen Schloss Gottorf

http://www.schloss-gottorf.de/

Lübecker Museen

http://die-luebecker-museen.de/

Museum Warleberger Hof Kiel

http://www.museen-sh.de/Museum/DE-MUS-075910

Thüringen

Museumsverband Thüringen

http://www.museumsverband-thueringen.de/museumsverband/

Stiftung Schloss Friedenstein Gotha – Historisches Museum

http://www.museumsverband-thueringen.de/museumsverband/museen/museum/stiftung-schloss-friedenstein-gotha-historisches-museum.html

Stadtmuseum Erfurt

http://www.stadtmuseum-erfurt.de/

Städtische Museen Jena

http://www.jena.de/sixcms/detail.php?id=75194&_nav_id1=58185&_lang=de

Haus der Geschichte Lutherstadt Wittenberg

http://www.pflug-ev.de/

 

 

 

 

Quelle: http://frueheneuzeit.hypotheses.org/1630

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Abstract zum Vortrag “Bloggen und Archive: Das Blogportal de.hypotheses.org” von Maria Rottler

Maria Rottler

Bloggen und Archive: Das Blogportal de.hypotheses.org

dehypothesesorg

Als Teil der europäischen Plattform Hypotheses.org, die inzwischen bereits knapp 850 Blogs umfasst, wurde vor zwei Jahren mit de.hypotheses.org ein deutschsprachiges Blogportal für die Geisteswissenschaften eröffnet; betreut wird dieses nicht-kommerzielle Angebot vom Deutschen Historischen Institut Paris und der Max Weber Stiftung. Eine Langzeitarchivierung der Beiträge ist gewährleistet.

Das Blogportal soll zu einer größeren Sichtbarkeit der einzelnen Wissenschaftsblogs beitragen; dazu werden die Beiträge von de.hypotheses.org auf Facebook, Twitter und Google+ beworben, von der wissenschaftlichen Redaktion ausgewählte Beiträge auch auf der deutschsprachigen sowie der internationalen Startseite.

Wissenschaftler/innen einzeln oder in Gruppen, aber auch Institutionen wie Archive, Bibliotheken und Museen sind eingeladen, bei de.hypotheses.org Blogs einzurichten – ein Angebot, das für die Bloggenden kostenlos ist. Inzwischen wurden bereits mehr als 100 deutschsprachige Blogs in den Katalog von OpenEdition aufgenommen, darunter das Tagungsblog “Archive 2.0“.

Im Rahmen des Vortrags soll nun einerseits das Blogportal vorgestellt werden, andererseits anhand von Beispielen gezeigt werden, welche vielfältigen Möglichkeiten sich Archivar/innen bieten, wie sie sich an verschiedenen Arten von Blogs beteiligen oder für sich und/oder ihre Institution(en) Blogs einrichten können.

Dass die Bedienung für die Bloggenden gar nicht so kompliziert ist, werden wir sehen, wenn wir einen Blick ins Dashboard werfen. Wer dann gleich selbst ausprobieren möchte, Beiträge zu erstellen, zu formatieren und zu veröffentlichen, Bilder, Videos, PDF-Dateien und Tweets einzubetten, wird dazu vor Ort in den Pausen in einem Schulungsblog die Gelegenheit haben.

Quelle: http://archive20.hypotheses.org/1548

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