Jahrhundertelang wurden weibliche Wissenschaftlerinnen, Pionierinnen ihrer Fachbereiche, nicht anerk...
Der Topos „Wunderkind“ und das Familiale in der Musikgeschichte
Im Rahmen des Workshops „Der Topos Wunderkind und das Familiale in der Musikgeschichte“ an der Unive...
Covid-19 berühren und riechen – durch das Schreiben über Musik
Als Geiger und Musikhistoriker bewege ich mich häufig zwischen zwei Zuständen. Da ist die Lebendigke...
25. April 1626: Ein Sieg Wallensteins
Im April befand sich Mansfeld zunächst im Gebiet des Erzstifts Magdeburg, dann im Anhaltischen. Er ...
The Bunker (2001) – zwischen Kammerspiel, Kriegspsychose und unterschwelligem Okkultismus
Die filmische Reise des britischen Horrorfilms The Bunker (2001) beginnt im Dezember 1944, mitten im...
Die Vergabe von CC-Lizenzen bei Hypotheses
Der freie Zugang zu Wissen und die vereinfachte Nachnutzung von wissenschaftlichen Erkenntnissen ge...
Immer wieder samstags …
Zu Kirchenrechnungen von St. Annen in Annaberg: Stadtarchiv Annaberg-Buchholz, Rechnungsarchiv Nr. 2...
Erinnern für Änderungen: Memory Activism am Beispiel der Brechmittelfolterungen in Bremen
Das Bundesarchiv nennt sich „Gedächtnis der Gesellschaft“ und definiert die bewahrten historischen Q...
Warum digitale Methoden unsere Wissenschaft herausfordern: SHareDH-Vortragsreihe „Produktive Ambivalenz – Digitale Methoden und Meistererzählungen“
Digitale Methoden haben die Geisteswissenschaften in den letzten Jahren grundlegend verändert. Sie eröffnen neue Wege der Analyse, ermöglichen große Datenmengen zu erschließen und stellen etablierte Forschungsfragen in ein neues Licht. Doch mit diesen Möglichkeiten entstehen auch neue Herausforderungen: Welche Narrative prägen unser wissenschaftliches Denken? Welche Perspektiven werden sichtbar – und welche bleiben unsichtbar?
Die Vortragsreihe „Produktive Ambivalenz – Digitale Methoden und Meistererzählungen“ setzt genau hier an. Sie versteht Digitalisierung nicht nur als technischen Fortschritt, sondern als epistemologische Herausforderung. Digitale Werkzeuge können dazu beitragen, lange etablierte Meistererzählungen und Korpora zu hinterfragen. Gleichzeitig können sie selbst neue Normen, Standards und Narrative erzeugen – etwa durch algorithmische Auswahlprozesse, Datenstrukturen oder softwarebasierte Voreinstellungen.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23705
Die Welle von Evaluationen (2/3) – Wie sich die wissenschaftlichen Bibliotheken der DDR nach dem Mauerfall neu organisierten
Die Modrow-Regierung beschloss am 13. Januar 1990 die Auflösung des Amtes für Nationale Sicherheit ...