Quelle: http://feedproxy.google.com/~r/kulturwissenschaften/~3/3ryfoiNe91s/sdk61
“The Future of Historical Network Research”: Konferenz vom 13.-15.09. in Hamburg
Seit kurzem sind Programm und Registrierung für die Tagung The Future of Historical Network Research (13.-15.09., Uni Hamburg) online. Die Sessions haben u.a. die Themen Information Conceptualisation and Visualisation, Linked Data and Ontological Methods und Overlaps between Network Analysis in the Digital Humanities zum Gegenstand. Träger sind NeDiMAH – Network for Digital Methods in the Arts and Humanities, die ESF – European Science Foundation und das CGG – Centre for Globalisation and Governance der Universität Hamburg.
Programm und Anmeldung: http://conference.historicalnetworkresearch.org/
Quelle: http://dhd-blog.org/?p=2101
Tagungshinweis: 3. Internationale Doktorandentagung Mittelalterarchäologie
Call for Papers
Der Fachbereich für Mittelalter- und Neuzeitarchäologie der Universität Innsbruck, die Stadtarchäologie Hall sowie das Seminar für Ur- und Frühgeschichte der Universität Göttingen laden Euch herzlich zur 3. Internationalen Doktorandentagung Mittelalterarchäologie nach Österreich ein. Die Veranstaltung findet dieses Mal vom 28. – 30. März 2014 auf der Burg Hasegg in der historischen Salzstadt Hall in Tirol statt.
Die Doktorandentagung wird seit 2012 als Initiative von Doktoranden in Kooperation mit Hochschulen und Denkmalpflegeeinrichtungen organisiert. Unser Ziel ist es, allen Promotionsstudenten der Mittelalter- und Frühneuzeitarchäologie abseits der großen Fachkongresse und unabhängig von Hochschulherkunft und Thema regelmäßig die Möglichkeit anzubieten, sich in einem kleineren und persönlicheren Rahmen untereinander vorzustellen, auszutauschen und mit verschiedenen europäischen Kollegen zu vernetzen, die bereits langjährig im Berufsleben stehen. Auf diese Weise sollen neue Perspektiven und Strategien für die eigene Tätigkeit aber auch Anregungen zu einer stärkeren Internationalisierung von Arbeitsfeldern über die eigenen Institutsgrenzen hinaus gegeben werden, die uns heute das vereinte Europa ermöglicht.
Neben der Präsentation des eigenen Arbeitsstandes in Form von Kurzvorträgen steht ein workshop-basiertes Problemforum mit Debatte aber auch ein intensives Rahmenprogramm mit Abendvorträgen, Exkursionen in die Umgebung, einer Stadtführung sowie gemeinsamen Essen mit viel Zeit für Gespräche auf dem Programm.
Interessierte Doktoranden bitten wir, uns einen kurzen Abstract (als PDF oder Word-doc) mit nicht mehr als 300 Wörtern sowie ihrem Namen und Adresse an Mittelalterarchaeologie@uibk.ac.at zu übersenden. Anmeldeschluss ist der 15. Januar 2014.
Auch Studierende im Grund- und Masterstudium können gerne ohne Abhalten einer Präsentation teilnehmen (auch hier Anmeldeschluss 15. Januar).
Die Kurzvorträge sollten 20 Minuten nicht überschreiten. Tagungssprachen sind Deutsch und Englisch. Referenten die ihre Präsentation auf Deutsch halten möchten, werden gebeten, diese mit englischen Untertiteln zu versehen und auch ihren Abstract auf Englisch zu verfassen.
Die Teilnahme ist kostenfrei.
Mehr dazu finden Sie hier
Die Tagung wird organisiert von
Universität Göttingen (Seminar für Ur- und Frühgeschichte)
Universität Innsbruck (Fachbereich für Mittelalter- und Neuzeitarchäologie)
Stadtarchäologie Hall in Tirol
gefördert von der Deutschen Gesellschaft für Archäologie des Mittelalters und der Neuzeit e.V.
Der Text wurde übernommen.
„Der Konsum als Objekt und Medium der Kritik. Zum Verhältnis von Konsumkritik und kritischem Konsum“ – Ein Bericht aus der Ad hoc-Gruppe von Jens Hälterlein
Die Veranstaltung (organisiert von Dominik Schrage und Jens Hälterlein) fragte nach dem Verhältnis zwischen dem gegenwärtig vieldiskutierten Phänomen des politischen, moralischen oder kritischen Konsums und klassischen Positionen der Konsumkritik. Während ersterer einen Aspekt der Konsumpraxis selbst darstellt, bei dem mittels … Weiterlesen
Geschichte wandernd erleben – Der 1864-Marsch in Dänemark
Wer Geschichte mal etwas anders erleben möchte, hat Anfang Februar 2014 die Chance dazu! Anfang Februar findet in Südjütland bzw. Nordschleswig ein zweitägiger Fußmarsch auf den Spuren der Soldaten statt, die dort zwischen Februar und April 1864 aufeinandertrafen. 2014 jährt sich nämlich der Zweite Schleswigsche Krieg zum 150. Mal – Grund genug für eine ganze Reihe von Veranstaltungen in unserem Nachbarland.
Der Marsch ist das erste einer Vielezahl von Arrangements, die unter dem Titel 1864-Tage angeboten werden, um an die Ereignisse vor 150 Jahren zu erinnern. Dabei handelt es sich keineswegs um ein national dänisches Gedenken, sondern um ein deutsch-dänisches Gemeinschaftsprojekt, um an die auf beiden Seiten des Krieges gefallenen Soldaten zu erinnern. Der 80 km lange Marsch beginnt am 1. Februar und wird auf der deutschen Seite am Danewerk starten und nach der Übernachtung bei Padborg am 2. Februar nach Düppel weiterführen. Daneben gibt es noch eine Reihe kürzerer Routen von 5 bis 10 km Länge, wenn man sich die lange Strecke nicht zumutet. Ein deutscher Flyer informiert über das Ereignis, für das man sich noch bis Anfang Januar 2014 anmelden kann.
Trotz – oder gerade wegen – der schmerzlichen Niederlage, die Preußen und Österreich den Dänen 1864 zufügten, hat sich die Erinnerung an diesen Krieg dort besser gehalten als in Deutschland. Auf dem NordicHistoryBlog werden wir ab Herbst 2013 mit einer Reihe von eigenen und Gastbeiträgen dieses Thema von verschiedenen Seiten beleuchten.
CfP: Neue Forschungen zur Kranken- und Altenpflege
Seit ca. 20 Jahren beschäftigen sich Vertreter und Vertreterinnen unterschiedlicher wissenschaftlicher Disziplinen mit der Geschichte der Pflege. Wenn es sich auch bei der Kranken- und Altenpflege noch um relativ junge Forschungsfelder handelt, so konnten bereits erste Akzente gesetzt werden. Dennoch weist dieser Forschungsbereich große Lücken auf. Daher sind Studien von Interesse, die sich beispielsweise mit der Pflege unter der Genderperspektive, der Entwicklung der Fachpflege, mit der pflegerischen Versorgung in der BRD und DDR sowie mit der Veränderung von Pflegeleitbildern beschäftigen. Auch den durch die [...]
Blog:Propaganda
Wir basteln uns ein Hashtag | Heute: Historische Hilfswissenschaften | Ein Vorschlag: #AuxHist
Heute bei Twitter: @HistMonast @Mareike2405 Gibt es bereits einen Hashtag für Tweets, die sich mit den historischen Hilfswissenschaften befassen? — Digitale Akademie (@digicademy) August 15, 2013 @Mareike2405 @digicademy @HistMonast Ja, verwendet werden beispielsweise: #palaeography #codicology #heraldry … — Maria Rottler (@MariaRottler) August 15, 2013 @Mareike2405 @digicademy Vorschlag: #auxhist — Maria Rottler (@MariaRottler) August 15, 2013 hi #twitterstorians – is there a hashtag for the auxiliary sciences in history? what about #auxhist ? @MariaRottler @digicademy — Mareike König (@Mareike2405) August 15, 2013 @Mareike2405 @digicademy Anselm [...]

