In den Medien wird wissenschaftliches Fehlverhalten häufig auf Plagiate und gefälschte Forschungsda...
Quelle: https://wub.hypotheses.org/2091
Geschichtswissenschaftliche Blogs auf einen Blick
In den Medien wird wissenschaftliches Fehlverhalten häufig auf Plagiate und gefälschte Forschungsda...
Quelle: https://wub.hypotheses.org/2091
Die Digital Humanities in Darmstadt suchen Verstärkung: Aktuell sind im Bereich Computerphilologie – vorbehaltlich der endgültigen Mittelzuweisung – drei Stellen zu besetzen. Für das Datenkompetenzzentrum Hermes suchen wir eine:n PostDoc mit Erfahrung in der Organisation und Lust auf Kommunikation und Netzwerken. Für das Vorhaben Fremdsprachenlehrwerke digital suchen wir Personen mit Kenntnissen in der Sprachgeschichte, im Korpusaufbau, in Linked-Open-Data-Verfahren und Forschungsdatenmanagement.
Interesse geweckt? Neugierig geworden? Wir freuen uns auf Eure Bewerbungen! Sowohl im Kontext dieser Projekte als auch in den Digital Humanities Darmstadt sind in Bälde weitere Stellenausschreibungen zu erwarten. Haltet also ruhig die Augen offen …
Rückfragen gerne per Mail an rapp@linglit.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=19939
Nächsten Mittwoch, am 20. September 2023, um 19 Uhr, ist die Autorin und Buchgestalterin Christina ...

[gab_log] Geisteswissenschaft als Beruf In dieser Episode unseres „Wissen entgrenzen“-Podcasts blic...
Quelle: https://gab.hypotheses.org/13043
Willkommen zurück zur Weimar-1923-Serie! Im ersten Teil haben wir eine Republik, deren Eltern Krieg ...
Christine Beese, Berlin Zum Ende seiner zweiten Amtszeit als Dekan der medizinischen Fakultät von Pa...
Visualizations are widely understood to facilitate communication between academic historians and an interested public. They seem to hold great potential to open up urban historiography towards the ideals of “Citizens Science”. With this session we want to initiate a critical discussion on visualizations as a mean to engage actors beyond academia.
Session organizers: Kathrin Meißner, Sebastian Haumann
Screenshot der Website: EAUH 2024 Cities at the Boundaries
Visualizations have become an integral part of urban historiography because they are seen as a means to reach out to a broader public. This includes the reproduction of historical photographs or plans but also mapping techniques and increasingly interactive digital representations aimed at engaging diverse actors beyond academia. However, the potential of visualizations to serve as a catalyst for communicating urban history across different audiences has not yet been discussed systematically.
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Es gibt kaum ein Reizwort, das Lehrende, auch in geschichtswissenschaftlichen Instituten, zuverlässi...
Quelle: https://gwd.hypotheses.org/1143
Teil 1 hier.
Michael S. Neiberg - When France fell. The Vichy Crisis and the Fate of the Anglo-American Alliance (Hörbuch)
Die französische Flotte war ein Hauptaugenmerk sowohl von Briten als auch Amerikanern. Die Deutschen besaßen offensichtlich keine Hochseetaugliche Flotte, die die USA bedrohen konnte. Die Franzosen allerdings besaßen die drittgrößte weltweit. Fiele sie in deutsche Hände, würde dies das Machtgleichgewicht massiv verändern. Zwar machten die Deutschen keine Anstalten und versicherte Vichy, die Flotte nicht herauszugeben, doch das beruhigte niemanden. Die Briten entschlossen sich daher, nachdem der französische Flottenkommandant in Mers-al-Kabir ein Ultimatum zur Neutralisierung der Flotte ausgeschlagen hatte (aus Gründen eines idiotischen, anachronistischen Ehrenkodex‘), die französische Flotte in einer Art Überraschungsangriff zu zerstören.
Quelle: http://geschichts-blog.blogspot.com/2023/09/rezension-michael-s-neiberg-when-france_0161498578.html
Michael S. Neiberg - When France fell. The Vichy Crisis and the Fate of the Anglo-American Alliance (Hörbuch)
Nur wenige Ereignisse des Zweiten Weltkriegs sind so mythenumwittert wie der Fall Frankreichs 1940. Innerhalb von nur 6 Wochen wurde die französische Armee, die von vielen Beobachtern als die stärkste des Kontinents eingeschätzt wurde, vollständig besiegt. Das Land, dass während des Ersten Weltkrieges unter ungeheuren Opfern für vier Jahre erbittert Widerstand gegen die Deutschen geleistet und am Ende siegreich aus dem Konflikt hervorgegangen war, hielt sich kaum länger als das kleine, bedrängte Polen. Die deutsche Propaganda stilisierte den Feldzug zu einem erfolgreichen „Blitzkrieg“, was zwar mit der Realität wenig zu tun hatte, sich aber gut verkaufen ließ. Ironischerweise galt dasselbe für die Alliierten, die durch die Betonung des Blitzkriegmythos ihre eigenen Fehler vergessen machen und eine bequeme Erklärung für das Debakel geben konnten.
Quelle: http://geschichts-blog.blogspot.com/2023/09/rezension-michael-s-neiberg-when-france.html