Quelle: http://adresscomptoir.twoday.net/stories/1022692414/
2 Stellen für Doktorand.innen in Computer-/Soziolinguistik an der Universität Luxemburg
Liebe Kolleg.innen,
im Rahmen eines neuen Forschungsprojekts (TRAVOLTA – Tracing Attitudes and Variation in Online Luxembourgish Text Archives) haben wir derzeit zwei Stellen für Doktorand.innen mit einem Hintergrund in NLP, Computerlinguistik, Soziolinguistik oder Variationslinguistik zu besetzen. Die Kandidat.innen werden Mitglieder des Departments of Humanities der Universität Luxemburg.
Das Projekt wird das erste sein, das die Entwicklung des Luxemburgischen zu einer vollwertigen Schriftsprache anhand von Daten des Nachrichtenportals RTL.lu verfolgt. Wir werden neue Werkzeuge und Pipelines für NLP-Zwecke entwickeln und sie nutzen, um Variation und soziale Positionierungen in geschriebenen Texten zu untersuchen.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=18695
Publizieren in der Medienwissenschaft — Andreas Kirchner über Open Access als Standard
“Books” auf Unsplash Die diesjährige Jahrestagung der Gesellschaft für Medienwissenschaf...
Ausstellungseröffnung: „An den Rändern taumelt das Glück.“ Die späte DDR in der Fotografie
Foto: Matthias Leupold, Ohne Titel, Berlin 1985 / VG Bild-Kunst © mit freundlicher Genehmigung
Die in Fotografien festgehaltene DDR ist ein abgeschlossenes Bilderkonvolut, das unterschiedliche Genres und Akteur:innen vereint. Mit historischem Abstand lohnt es sich, das Material neu zu betrachten.
Die Ausstellung versammelt Bekanntes und wenig Gezeigtes und spiegelt alltägliche Lebenswelten von DDR-Bürger:innen, ohne sich dabei zwingend in der Mitte der Gesellschaft wiederzufinden. Die fotografischen Positionen bewegen sich von dokumentarischen Praktiken zu künstlerischen und inszenierten Bildwelten, schließen den medialen Grenzgänger Fotofilm ein und befragen die verwandtschaftlichen Verhältnisse zwischen Film und Fotografie.
Zu sehen sind Fotografien, die in den 1970ern und 1980ern sowie den frühen 1990ern entstanden, jedoch nicht ausschließlich von DDR-Bürger:innen gemacht wurden. Das Ende der DDR ist nicht das Ende der Bilder. Welche Blicke wählen wir, um uns welches Bild von einer Gesellschaft zu machen, deren innere Verfasstheit bis heute viele Fragen offenlässt?
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Quelle: https://visual-history.de/2022/12/02/ausstellungseroeffnung-an-den-raendern-taumelt-das-glueck/
Archiv. Ort einer aktiven Erinnerung?
Archive. Jede:r kennt sie, jede:r nutzt sie. Sei es im Privat- und Berufsleben, wo wichtige Dokument...
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