Neben vielen zeitgeschichtlichen Untersuchungen enthält der Band einen Beitrag von R. Schulte zur Hexenverfolgung auf Fehmarn im 17. Jh.
Quelle: https://geschichtsblogsh.wordpress.com/2022/11/10/demokratische-geschichte-band-31-online/
Geschichtswissenschaftliche Blogs auf einen Blick
Neben vielen zeitgeschichtlichen Untersuchungen enthält der Band einen Beitrag von R. Schulte zur Hexenverfolgung auf Fehmarn im 17. Jh.
Quelle: https://geschichtsblogsh.wordpress.com/2022/11/10/demokratische-geschichte-band-31-online/
Es ist eine Geschichte, wie sie nur in turbulenten Zeiten geschrieben werden kann. Es ist die Geschi...
Liebe ediarum-Community, liebe ediarum-Interessierte, liebe Kolleg:innen!
im Namen des Konsortiums Text+ der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) und des ediarum-Teams an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften (BBAW) laden wir Sie herzlich zum nächsten virtuellen ediarum.MEETUP ein:
am Montag, den 12. Dezember 2022, 11:00 Uhr s.t.
Bitte melden Sie sich per Mail bei nadine.arndt@bbaw.
[...]
Quelle: https://dhd-blog.org/?p=18573
von Sebastian Rimestad, Universität Leipzig Nach dem brutalen Angriff Russlands auf die Ukraine Ende...
Islam in Europa. 1000–1250 heißt die Ausstellung, die derzeit im Dommuseum Hildesheim zu sehen ist. ...
Quelle: http://adresscomptoir.twoday.net/stories/1022692155/
This article deals with issues related to feminism and the LGBTQIA+ community, which were elaborated on the National High School Exam (Enem).
The post Um exame e os debates públicos appeared first on Public History Weekly.
Quelle: https://public-history-weekly.degruyter.com/10-2022-8/feminism-lgbtqia-enem-brazil/
„Sehr geehrter Herr Direktor! Aus der Zeit, da das ‚Buddeln‘ noch jedem gestattet war, habe ich in m...
Das Hauptthema der 2019 erschienenen Monographie von Jordan R. Hayworth sind die “natürlichen Grenzen” Frankreichs bis an den Rhein als Ostgrenze. Hayworths Grundthese ist dabei, dass die “natürlichen Grenzen” kein jahrhundertelanges Grundthema der französischen Deutschlandpolitik waren, wie es die ältere Forschung oft angenommen hatte. Vielmehr wandelte sich erst im Zeitraum der Französischen Revolutionskriege 1792 bis 1797, also dem der Eroberung der “natürlichen Grenzen” bis zum Rhein, mehrmals der Diskurs der politischen Akteure zur Frage einer möglichen Annexion des Rheinlands oder der Errichtung einer rheinischen “Schwesterrepublik”. Hayworth weitet dabei die Analyse der “natürlichen Grenzen” von der politischen und intellektuellen Dimension, in der sie bereits oft behandelt wurden, auf die konkrete militärische Dimension aus und stellt den Zusammenhang zwischen den Ideen der politischen Akteure und ihrer konkreten Politik in Bezug auf das Rheinland in den Mittelpunkt. Er weist darauf hin, dass die Eroberung der “natürlichen Grenzen” oft als Konstante der französischen Deutschlandpolitik vom Mittelalter bis ins 19. Jahrhundert angesehen wurde (beispielsweise bei Sorel[1]), während sie in anderen Fällen als Ergebnis der Revolution aufgefasst wurde, deren Umwerfungen ab 1792 zu einem Paradigmenwechsel der Außenpolitik gegenüber dem Heiligen Römischen Reich geführt hätten (siehe beispielsweise Zeller[2]). Einig war man sich in der älteren Forschung darin, dass die “natürlichen Grenzen” bis zum Rhein ab 1792 eine zentrale Rolle in der republikanischen Rhetorik innehatten. Die Ansicht, die “natürlichen Grenzen” seien ein zentrales Element vom Mittelalter an gewesen, wird heute zumeist kritisch gesehen und als Ausdruck eines späteren Nationalmythos gedeutet.
Quelle: http://histrhen.landesgeschichte.eu/2022/11/rezension-revolutionary-france-war-rhineland-poesch/
Autor: Harald Lordick Vernetzen ist ›in‹, und digitale Editionen bieten beste Ansatzpunkte dafür. Du...