Stellenausschreibung: Wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in (m/w/d) mit Schwerpunkt Digitale Lexikografie und Research Software Engineering (E13 TV-L, Mainz), Bewerbungsfrist: 31.10.2021

Die Akademie der Wissenschaften und der Literatur | Mainz sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt und zunächst befristet auf 3 Jahre eine/einen Wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in (m/w/d) 1,0 EG 13 TV-L mit Schwerpunkt Digitale Lexikografie und Research Software Engineering.

Die Akademie der Wissenschaften und der Literatur | Mainz ist eine deutschlandweit ausgerichtete Vereinigung von Wissenschaftler*innen und zugleich eine Fördereinrichtung für geisteswissenschaftliche, sozialwissenschaftliche und musikwissenschaftliche Forschungsvorhaben.
In der Digitalen Akademie arbeitet ein interdisziplinäres Team aus Informatiker*innen und Geisteswissenschaftler*innen an der Erforschung neuer Methoden, Modelle und Technologien für die Analyse und Publikation geisteswissenschaftlicher Forschungsdaten sowie an der Entwicklung nachhaltiger Software- und Infrastrukturkomponenten z.B. im Rahmen der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI).

Aufgaben:

  • Forschungs- und Entwicklungsaufgaben im Bereich lexikographischer Forschungsanwendungen z.B.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=16617

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Der „Niederrheinische Orientbericht“. Edition und sprachliche Untersuchung

Die Bonner Germanistin Anja Micklin legt hier die Edition und sprachliche Untersuchung eines spätmittelalterlichen, in ripuarischer Sprache verfassten Berichts über die Reise eines Anonymen in den Nahen Osten vor: den sog. Niederrheinischen Orientbericht, der in zwei Handschriften überliefert ist; beide werden im Historischen Archiv der Stadt Köln aufbewahrt (Köln, Hist. Archiv der Stadt, Best. 7010 W 261a und Best. 7020 W*3). In einer sehr knappen Einleitung von etwas mehr als drei Seiten führt die Verfasserin überblicksartig in die Überlieferung ein, stellt die Gliederung der Arbeit vor und greift einige Forschungsdesiderate auf (etwa zu geschilderten Ereignissen und Lebensverhältnissen sowie Abhängigkeitsverhältnissen zu weiteren Quellen), für die sie mit ihrer Edition Interesse zu wecken hofft. In die Überlieferungs- und Editionsgeschichte sowie die Erforschung der (mittel)ripuarischen (Schreib)Sprache führt das zweite Kapitel ein. Es folgt eine ausführliche Beschreibung der zwei Handschriften in Kapitel drei unter Angabe der bisherigen Handschriftenbeschreibungen und Inhaltsverzeichnisse der Handschriften. Damit wird auch der Überlieferungskontext des Niederrheinischen Orientberichts angesprochen, denn beide Handschriften bieten eine Sammlung von Quellen – unter anderem ist in ihnen die Dreikönigslegende des Johannes von Hildesheim überliefert. Wichtig für die folgende Edition ist außerdem, dass die Lesbarkeit der Texte trotz mancher Beschädigung in keiner der beiden Handschriften beeinträchtigt ist.

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Quelle: http://histrhen.landesgeschichte.eu/2021/10/rezension-niederrheinischer-orientbericht-edition-gahbler/

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Histrhen stellt sich vor

Der Tag der Landesgeschichte bietet an wechselnden Orten in Rheinland-Pfalz ein Forum für alle, die sich für Landesgeschichte interessieren. Ausrichterin ist die Kommission für die Geschichte des Landes. Ein Bestandteil ist das Forum Landesgeschichte. In diesem Rahmen wird “Histrhen. Rheinische Geschichte wissenschaftlich bloggen” sich einer interessierten (Fach)Öffentlichkeit vorstellen und mit Ihnen in Austausch treten.

Was ist Histrhen?

Historia Rhenaniae: Rheinische Geschichte. Histrhen ist ein seit 2016 aktiver kollaborativer Gemeinschaftsblog und bietet Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern seit 2016 eine thematisch offene und epochenübergreifende Informations- und Publikationsplattform zur Geschichte des Rheinlandes.

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Quelle: http://histrhen.landesgeschichte.eu/2021/10/histrhen-stellt-sich-vor/

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