Quelle: https://href.hypotheses.org/3685
Frau Hans Loder. Arnstein 1584/1585 II
Im letzten Post wurden die ersten beiden von acht Schriftstücken zu einem Hexenfall vorgestellt, des...
Schweizer Memorial für die Opfer des Nationalsozialismus – Ein Erinnerungsort in der Stadt Bern
Von guten und schlechten Jägern. Ein vergnüglich geschriebenes Büchlein von 1869 schlägt auch kritische Töne an
Ein Beitrag von Dr. Heiko Suhr Trotz der falschen Zuschreibung bei Plinius dem Älteren, dass in Ostf...
La République partisane de l’Ossola et sa mémoire
Reminder: Einladung zum DHd-Community Forum am 11.10.2024
Liebe Mitglieder des DHd-Verbandes und Interessierte,
für unsere interdisziplinäre Community ist ein offener Austausch von großer Bedeutung. Während die jährliche Mitgliederversammlung bereits eine wichtige Rolle für unsere communityinterne Verständigung übernimmt, unterstützen wir als Vorstand weitere partizipative Angebote. Alle Mitglieder und Interessierte sind herzlich eingeladen, sich an den Diskussionen zu beteiligen sowie Themenvorschläge (info@dig-hum.de) einzureichen.
Das nächste virtuelle Community Forum findet am Freitag, dem 11. Oktober 2024 von 14–15 Uhr statt.
Gegenstand des Community Forums sind die DHd-Förderprogramme für Early Career Researcher (DHd-Reisestipendien, Mentoring).
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=21681
Lecture: Digital Editing at the Monumenta Germaniae Historica (MGH) – yesterday, today, tomorrow, 22.10.2024, mpilhlt (Frankfurt) and online
We invite you to the lecture, organised as part of the seminar series ‘Legal History Meets Digital Humanities’ at the Max Planck Institute for Legal History and Legal Theory and held in a hybrid format on 22 October 2024 from 15:00 to 17:00.
In this session we will discuss the topic of scholarly digital editions. Our guest speaker Dr. Bernd Posselt (MGH) will present the experiences of the Monumenta Germaniae Historica project in the digital editing of mediaeval text sources. The talk will address the question of how digital approaches have transformed the field of editing at the MGH.
More information on the event and registration here.
Quelle: https://dhd-blog.org/?p=21675
„Der gute Kollege“
Autorin: Prof. Dr. Hedwig Richter In der Sonderreihe „Mehr als Eigensinn – Das Schaffen...
Zum Umgang mit „gefallenen“ Mädchen und Frauen sowie „Herumtreiberinnen“ in Europa. Appell zur Behebung eines Forschungsdesiderats
Von Francesca Weil Wie die geschlossenen Venerologischen Stationen in den sächsischen Städten Leipzi...
Salzburg ist neuer Ausrichtungsort der Digital History-Tagung 2026
Christian Wachter, der Sprecher der AG Digitale Geschichtswissenschaft im Verband der Historiker und Historikerinnen Deutschlands, verkündete in der Eröffnungssitzung der Tagung Digital History und Citizen Science. Digitale Methoden und neue Erkenntnisse zwischen digitaler Quellenerschließung, Forschung und Bürgerwissenschaften in Halle den neuen Veranstaltungsort für die nächste Tagung in der AG-Reihe. 2026 wird die DH-Community in Salzburg an der PLUS zu Gast sein! Das Auswahl-Kommitee der AG gab den Zuschlag einem Team aus dem Fachbereich Geschichte. Christina Antenhofer, Laurence Cole, Karoline Döring, Peter Färberböck, Christoph Kühberger und Robert Obermair haben sich mit einem Konzept zum Thema Digital History – Doing Cultural Heritage erfolgreich beworben. An der PLUS hat die Forschung zur materiellen Kultur in Verbindung mit digitalen Zugängen eine lange Tradition. Entsprechend will die Tagung in Salzburg digitale Zugänge zum kulturellen Erbe ins Zentrum stellen und diese in eine breite Diskussion des „Doing Cultural Heritage“ einbinden. Denn während digitale Zugänge in den Geschichtswissenschaften vor allem im Bereich der digitalen Editionen und Textverarbeitung in den letzten Jahren große Aufmerksamkeit erhalten haben, ist die Diskussion im Feld der digitalen Zugänge zu materiellen Quellen und zum breiten Feld des kulturellen Erbes vergleichsweise weniger artikuliert. Salzburg hat neben der Universität eine breite Landschaft an Museen, Archiven, Institutionen des Kulturerbes und Gedächtnisinitiativen. Gerade diese Kulturinstitutionen durchlaufen tiefgreifende Wandlungsprozesse durch die Digitalisierung, die neben rein praktischen Implikationen auch theoretische Reflexionen erfordern.
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