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Stellenausschreibung: wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in (m/w/d) für die Initiative „Forschungsdatenmanagement“ (100%, E13 TV-L, Berlin), Bewerbungsfrist: 06.10.2021
Die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften (BBAW) ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts mit Sitz in Berlin. Ihr wissenschaftliches Profil ist vor allem geprägt durch langfristig orientierte Grundlagenforschung der Geistes- und Kulturwissenschaften. Die Akademie beschäftigt etwa 350 Mitarbeiter/innen, ihr Jahresbudget beträgt rund 25 Mio. Euro.
Die Akademie sucht für die Initiative Forschungsdatenmanagement zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n
wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in (m/w/d)
im Umfang von 100 % der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit (Stellenumfang gegebenenfalls teilbar), befristet bis 31.12.2022
Das Projekt: Ziel der Initiative ist es, Konzepte, Workflows und Maßnahmen für ein nachhaltiges Management der in der BBAW existierenden und zukünftig generierten, heterogenen Forschungsdaten zu entwickeln, insbesondere vor dem Hintergrund der im Rahmen der NFDI-Initiative zu erwartenden Anforderungen an eine deutlich stärkere Standardisierung geisteswissenschaftlicher Forschungsdaten.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=16590
Stellenausschreibung: wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in (m/w/d) für die Initiative „Forschungsdatenmanagement“ (100%, E13 TV-L, Berlin), Bewerbungsfrist: 06.10.2021
Die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften (BBAW) ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts mit Sitz in Berlin. Ihr wissenschaftliches Profil ist vor allem geprägt durch langfristig orientierte Grundlagenforschung der Geistes- und Kulturwissenschaften. Die Akademie beschäftigt etwa 350 Mitarbeiter/innen, ihr Jahresbudget beträgt rund 25 Mio. Euro.
Die Akademie sucht für die Initiative Forschungsdatenmanagement zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n
wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in (m/w/d)
im Umfang von 100 % der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit (Stellenumfang gegebenenfalls teilbar), befristet bis 31.12.2022
Das Projekt: Ziel der Initiative ist es, Konzepte, Workflows und Maßnahmen für ein nachhaltiges Management der in der BBAW existierenden und zukünftig generierten, heterogenen Forschungsdaten zu entwickeln, insbesondere vor dem Hintergrund der im Rahmen der NFDI-Initiative zu erwartenden Anforderungen an eine deutlich stärkere Standardisierung geisteswissenschaftlicher Forschungsdaten.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=16590
Stellenausschreibung: wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in (m/w/d) für die Initiative „Forschungsdatenmanagement“ (100%, E13 TV-L, Berlin), Bewerbungsfrist: 06.10.2021
Die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften (BBAW) ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts mit Sitz in Berlin. Ihr wissenschaftliches Profil ist vor allem geprägt durch langfristig orientierte Grundlagenforschung der Geistes- und Kulturwissenschaften. Die Akademie beschäftigt etwa 350 Mitarbeiter/innen, ihr Jahresbudget beträgt rund 25 Mio. Euro.
Die Akademie sucht für die Initiative Forschungsdatenmanagement zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n
wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in (m/w/d)
im Umfang von 100 % der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit (Stellenumfang gegebenenfalls teilbar), befristet bis 31.12.2022
Das Projekt: Ziel der Initiative ist es, Konzepte, Workflows und Maßnahmen für ein nachhaltiges Management der in der BBAW existierenden und zukünftig generierten, heterogenen Forschungsdaten zu entwickeln, insbesondere vor dem Hintergrund der im Rahmen der NFDI-Initiative zu erwartenden Anforderungen an eine deutlich stärkere Standardisierung geisteswissenschaftlicher Forschungsdaten.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=16590
The Educational Legacies of the History Wars
The Australian curriculum attempts to guarantee that Australian young people develop a shared historical consciousness of the nation.
The post The Educational Legacies of the History Wars appeared first on Public History Weekly.
Quelle: https://public-history-weekly.degruyter.com/9-2021-7/australia-history-wars/
Oceanic Exchanges: Tracing Global Information Networks in Historical Newspaper Repositories, 1840-1914 (OcEx)
Jana Keck (Deutsches Historisches Institut Washington) und Steffen Koch (Universität Stuttgart)
Montag, 4. Oktober 2021, 14:00-14:30 Uhr
Im 19. Jahrhundert entstand die Massenpresse und eine globale Kultur vielfältiger, schnell zirkulierender Informationsquellen. Auch wenn dies auf den grenzübergreifenden Charakter der Presse hinweist, wurde die Zeitungsforschung bisher weitgehend in Metropol- und nationalen Räumen definiert. Dieses „lokale“ Konzept verfestigte sich weiterhin in der Art und Weise wie Zeitungen gesammelt, digitalisiert und verfügbar gemacht worden sind. Im Rahmen des internationalen Forschungsprojektes OcEx wurden digitalisierte Zeitungsseiten aus mehr als 7 nationalen Beständen zusammengeführt und Wissenschaftler/innen aus der computergestützten Zeitungsforschung inter- und multidisziplinär vereint, um Muster des Informationsflusses über nationale und sprachliche Grenzen hinweg zu untersuchen.
Das Ziel dieses Beitrages ist es, nicht nur Herausforderungen und Möglichkeiten der Nutzung heterogener Datenbestände zu beleuchten, sondern auch Ansätze aus dem Bereich der Maschinellen Sprachverarbeitung und der Interaktiven Datenvisualisierung zur explorativen Analyse und Entwicklung von Forschungsideen vorzustellen.
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readme.txt: „Okada Toshiki & Japanese Theatre“
[gab_log] Geisteswissenschaft als Beruf Lesen, Schreiben und Publizieren sind die Essenz von „Geist...
Quelle: https://gab.hypotheses.org/9469
Das Baby mit dem Schild. Annäherung an eine Geschichte der internationalen Adoption
Autor: Bettina Hitzer Diese Reihe bietet einmal im Monat einen Einblick in die Forschung...
Job Opportunity: DARIAH’s Board of Directors is looking for a new member
[by ELIZA PAPAKI]
DARIAH, the Digital Research Infrastructure for the Arts and Humanities, is a European research infrastructure which aims to enhance and support digitally-enabled research and teaching across the arts and humanities. DARIAH’s mission is to empower research communities with digital methods to create, connect and share knowledge about culture and society. We maintain an infrastructure that supports researchers working in the diverse community of practice known as the arts and humanities to build, analyse and interpret digital or hybrid resources. DARIAH was established as a European Research Infrastructure Consortium (ERIC) in August 2014 and is one of the Landmarks on the Roadmap of the European Strategy Forum on Research Infrastructures (ESFRI). In 2021, the consortium is composed of 20 member countries and 1 observer, as well as many cooperating partners across 9 non-member countries.
The Board of Directors is the executive body of the DARIAH ERIC and its legal representative. It is composed of 3 members, each working on a part-time basis (0,5 FTE). We are looking to appoint a new member of the Board of Directors from 1 January 2022, who will work closely with the two other existing members.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=16585