GAG313: Die Geschwister Herschel

Eine Geschichte über zwei Geschwister, die das Universum entdeckten

Wir springen in dieser Folge ins 18. Jahrhundert. Wilhelm Herschel, Musiker aus Hannover, versucht sein Glück als Musiker und Komponist in England. Doch bald entwickelt er eine neue Leidenschaft, die nicht nur ihn, sondern schließlich auch seine Schwester Caroline weltberühmt machen wird.

Wir sprechen darüber, wie das Geschwisterpaar, ohne offizielle Ausbildung nicht nur musikalisch, sondern auch wissenschaftlich für Furore sorgte, und warum wir auch heute noch ihre Namen überall finden.

Vielen Dank an Florian Freistetter für seine großzügige Hilfe, wer mehr von ihm hören will kann dies bei seinen ausgezeichneten “Sternengeschichten” tun.



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Quelle: https://www.geschichte.fm/archiv/gag313/

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GAG313: Die Geschwister Herschel

Eine Geschichte über zwei Geschwister, die das Universum entdeckten

Wir springen in dieser Folge ins 18. Jahrhundert. Wilhelm Herschel, Musiker aus Hannover, versucht sein Glück als Musiker und Komponist in England. Doch bald entwickelt er eine neue Leidenschaft, die nicht nur ihn, sondern schließlich auch seine Schwester Caroline weltberühmt machen wird.

Wir sprechen darüber, wie das Geschwisterpaar, ohne offizielle Ausbildung nicht nur musikalisch, sondern auch wissenschaftlich für Furore sorgte, und warum wir auch heute noch ihre Namen überall finden.

Vielen Dank an Florian Freistetter für seine großzügige Hilfe, wer mehr von ihm hören will kann dies bei seinen ausgezeichneten "Sternengeschichten" tun.

Literatur



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Quelle: https://www.geschichte.fm/podcasts/gag313/

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Vom Handschriftlichen zum Digitalen. Neue Perspektiven der Edition von Exzerpten und Nachlässen

Einladung zu einer Online-Vortragsreihe des BMBF-geförderten Projekts Exzerpte

Im Rahmen des vom BMBF geförderten Verbundprojekts der Universität HalleWittenberg und der TU Darmstadt wird erstmals die hybride Formation des Exzerpts in den Mittelpunkt eines DigitalHumanitiesVorhabens gestellt. Am Beispiel von Johann Joachim Winckelmanns Gedancken über die Nachahmung (1755/56) und den ihnen zugrundeliegenden umfangreichen Exzerpten widmet sich das Projekt einer Lese und Schreibtechnik, deren Bedeutung für die neuzeitliche Wissensproduktion und Theoriebildung, aber auch für zentrale Fragen der Autorschaft bislang nicht angemessen gewürdigt worden ist.


Gemeinsam mit ausgewiesenen Expertinnen und Experten möchte die Projektgruppe im Wintersemester 2021/2022 den Perspektiven und Problemen nachgehen, die sich aus der Möglichkeit der digitalen Edition von Exzerpt, aber auch von anderen Nachlassbeständen ergeben: Wie können digitale Editionen den Weg rekonstruieren bzw. zeigen, der von der gelesenen Quelle zum Exzerpt und dann vom Exzerpt zum ‚neuen‘ Werk führt? Inwiefern können überhaupt die Digital Humanities grundlegende Probleme der NachlassEditionen lösen?


Die Vortragsreihe findet in Form von Videokonferenzen statt, bei denen die Vortragenden ihre Erfahrungen und Überlegungen zu hermeneutischen, editorischen und technischen Fragen im Bereich der digitalen NachlassEditionen präsentieren, um sie im Anschluss daran mit den Teilnehmenden zu diskutieren.



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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=16529

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Vom Handschriftlichen zum Digitalen. Neue Perspektiven der Edition von Exzerpten und Nachlässen

Einladung zu einer Online-Vortragsreihe des BMBF-geförderten Projekts Exzerpte

Im Rahmen des vom BMBF geförderten Verbundprojekts der Universität HalleWittenberg und der TU Darmstadt wird erstmals die hybride Formation des Exzerpts in den Mittelpunkt eines DigitalHumanitiesVorhabens gestellt. Am Beispiel von Johann Joachim Winckelmanns Gedancken über die Nachahmung (1755/56) und den ihnen zugrundeliegenden umfangreichen Exzerpten widmet sich das Projekt einer Lese und Schreibtechnik, deren Bedeutung für die neuzeitliche Wissensproduktion und Theoriebildung, aber auch für zentrale Fragen der Autorschaft bislang nicht angemessen gewürdigt worden ist.


Gemeinsam mit ausgewiesenen Expertinnen und Experten möchte die Projektgruppe im Wintersemester 2021/2022 den Perspektiven und Problemen nachgehen, die sich aus der Möglichkeit der digitalen Edition von Exzerpt, aber auch von anderen Nachlassbeständen ergeben: Wie können digitale Editionen den Weg rekonstruieren bzw. zeigen, der von der gelesenen Quelle zum Exzerpt und dann vom Exzerpt zum ‚neuen‘ Werk führt? Inwiefern können überhaupt die Digital Humanities grundlegende Probleme der NachlassEditionen lösen?


Die Vortragsreihe findet in Form von Videokonferenzen statt, bei denen die Vortragenden ihre Erfahrungen und Überlegungen zu hermeneutischen, editorischen und technischen Fragen im Bereich der digitalen NachlassEditionen präsentieren, um sie im Anschluss daran mit den Teilnehmenden zu diskutieren.



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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=16529

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