Dasaptaerwin, CC0, via Wikimedia Commons tl;dr: Bitte an unserer Umfrage teilnehmen. Die Deb...
Der träumende Samurai, oder Die Unmöglichkeit der Gegenwart: Über Werner Herzog, Das Dämmern der Welt
Dirk Rustemeyer „Könnte es sein, dass ich diesen Krieg nur träume?“ Hiroo Onoda, Leutnant der japani...
Quelle: https://kure.hypotheses.org/1066
GAG313: Die Geschwister Herschel
Eine Geschichte über zwei Geschwister, die das Universum entdeckten
Wir springen in dieser Folge ins 18. Jahrhundert. Wilhelm Herschel, Musiker aus Hannover, versucht sein Glück als Musiker und Komponist in England. Doch bald entwickelt er eine neue Leidenschaft, die nicht nur ihn, sondern schließlich auch seine Schwester Caroline weltberühmt machen wird.
Wir sprechen darüber, wie das Geschwisterpaar, ohne offizielle Ausbildung nicht nur musikalisch, sondern auch wissenschaftlich für Furore sorgte, und warum wir auch heute noch ihre Namen überall finden.
Vielen Dank an Florian Freistetter für seine großzügige Hilfe, wer mehr von ihm hören will kann dies bei seinen ausgezeichneten “Sternengeschichten” tun.
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GAG313: Die Geschwister Herschel
Wir springen in dieser Folge ins 18. Jahrhundert. Wilhelm Herschel, Musiker aus Hannover, versucht sein Glück als Musiker und Komponist in England. Doch bald entwickelt er eine neue Leidenschaft, die nicht nur ihn, sondern schließlich auch seine Schwester Caroline weltberühmt machen wird.
Wir sprechen darüber, wie das Geschwisterpaar, ohne offizielle Ausbildung nicht nur musikalisch, sondern auch wissenschaftlich für Furore sorgte, und warum wir auch heute noch ihre Namen überall finden.
Vielen Dank an Florian Freistetter für seine großzügige Hilfe, wer mehr von ihm hören will kann dies bei seinen ausgezeichneten "Sternengeschichten" tun.
Literatur
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21. September 1621: Maximilian erhält die Kurwürde, heimlich
dk-blog Die Sache war schon lange ausgemacht: Maximilian von Bayern würde für seine Hilfsleistung i...
Vom Handschriftlichen zum Digitalen. Neue Perspektiven der Edition von Exzerpten und Nachlässen
Einladung zu einer Online-Vortragsreihe des BMBF-geförderten Projekts Exzerpte
Im Rahmen des vom BMBF geförderten Verbundprojekts der Universität Halle–Wittenberg und der TU Darmstadt wird erstmals die hybride Formation des Exzerpts in den Mittelpunkt eines Digital–Humanities–Vorhabens gestellt. Am Beispiel von Johann Joachim Winckelmanns Gedancken über die Nachahmung (1755/56) und den ihnen zugrundeliegenden umfangreichen Exzerpten widmet sich das Projekt einer Lese– und Schreibtechnik, deren Bedeutung für die neuzeitliche Wissensproduktion und Theoriebildung, aber auch für zentrale Fragen der Autorschaft bislang nicht angemessen gewürdigt worden ist.
Gemeinsam mit ausgewiesenen Expertinnen und Experten möchte die Projektgruppe im Wintersemester 2021/2022 den Perspektiven und Problemen nachgehen, die sich aus der Möglichkeit der digitalen Edition von Exzerpt–, aber auch von anderen Nachlassbeständen ergeben: Wie können digitale Editionen den Weg rekonstruieren bzw. zeigen, der von der gelesenen Quelle zum Exzerpt und dann vom Exzerpt zum ‚neuen‘ Werk führt? Inwiefern können überhaupt die Digital Humanities grundlegende Probleme der Nachlass–Editionen lösen?
Die Vortragsreihe findet in Form von Videokonferenzen statt, bei denen die Vortragenden ihre Erfahrungen und Überlegungen zu hermeneutischen, editorischen und technischen Fragen im Bereich der digitalen Nachlass–Editionen präsentieren, um sie im Anschluss daran mit den Teilnehmenden zu diskutieren.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=16529
Vom Handschriftlichen zum Digitalen. Neue Perspektiven der Edition von Exzerpten und Nachlässen
Einladung zu einer Online-Vortragsreihe des BMBF-geförderten Projekts Exzerpte
Im Rahmen des vom BMBF geförderten Verbundprojekts der Universität Halle–Wittenberg und der TU Darmstadt wird erstmals die hybride Formation des Exzerpts in den Mittelpunkt eines Digital–Humanities–Vorhabens gestellt. Am Beispiel von Johann Joachim Winckelmanns Gedancken über die Nachahmung (1755/56) und den ihnen zugrundeliegenden umfangreichen Exzerpten widmet sich das Projekt einer Lese– und Schreibtechnik, deren Bedeutung für die neuzeitliche Wissensproduktion und Theoriebildung, aber auch für zentrale Fragen der Autorschaft bislang nicht angemessen gewürdigt worden ist.
Gemeinsam mit ausgewiesenen Expertinnen und Experten möchte die Projektgruppe im Wintersemester 2021/2022 den Perspektiven und Problemen nachgehen, die sich aus der Möglichkeit der digitalen Edition von Exzerpt–, aber auch von anderen Nachlassbeständen ergeben: Wie können digitale Editionen den Weg rekonstruieren bzw. zeigen, der von der gelesenen Quelle zum Exzerpt und dann vom Exzerpt zum ‚neuen‘ Werk führt? Inwiefern können überhaupt die Digital Humanities grundlegende Probleme der Nachlass–Editionen lösen?
Die Vortragsreihe findet in Form von Videokonferenzen statt, bei denen die Vortragenden ihre Erfahrungen und Überlegungen zu hermeneutischen, editorischen und technischen Fragen im Bereich der digitalen Nachlass–Editionen präsentieren, um sie im Anschluss daran mit den Teilnehmenden zu diskutieren.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=16529
Open Access und ePublishing: Viel mehr, als nur „ein digitales Buch zu machen, das frei verfügbar ist“
Dr. Maria Effinger von der Universitätsbibliothek Heidelberg stellt in ihrem Beitrag den überaus gr...
Quelle: https://dhc.hypotheses.org/1718
Lexikalische Neuerungen in Bundestagswahlprogrammen
von Christopher Georgi, Simon Meier-Vieracker, Leander Baumgertel, Jan Langenhorst, Lucie Weigelt Be...
Bürgerwissenschaften an und mit Bibliotheken im Weißbuch „Citizen Science-Strategie 2030 für Deutschland“
Von Martin Munke Als Teil der Open Science-Agenda hat sich das Themenfeld Citizen Science/Bürgerwiss...
Quelle: https://osl.hypotheses.org/1187