Elisa Linseisen - Die Vergangenheit Europas ist berechenbar! Zumindest wenn ihre Geschichte so funkt...
Quelle: https://gtw.hypotheses.org/3060
Geschichtswissenschaftliche Blogs auf einen Blick
Elisa Linseisen - Die Vergangenheit Europas ist berechenbar! Zumindest wenn ihre Geschichte so funkt...
Quelle: https://gtw.hypotheses.org/3060
In der siebten Episode unseres „Wissen entgrenzen“-Podcast begeben wir uns auf eine Reise nach Osta...
Das hatte sich der ehemalige Wehrmachtssoldat und SS-Hauptscharführer Franz S. anders vorgestellt: S...
La rédaction d'infoclio.ch est très alarmée par le conflit armé déclenché le 24 février 2022 par l’invasion du territoire de l’Ukraine par l’armée de la Fédération de Russie et condamne cette agression.
Tarutyne, Ukraine, 2014: Fotograf: Florian Bachmeier © mit freundlicher Genehmigung
Fast symbolisch beschreibt diese Landschaftsaufnahme die Entscheidung, die sich vielen Menschen in der Ukraine stellt: die eigene Heimat zu verlassen oder weiter in der Unsicherheit, Leid und Angst zu leben.
„IN LIMBO“ zeigt Florian Bachmeiers Fotografien, die von 2013 bis 2021 in der Ukraine entstanden sind. Die Bilder beschreiben die Lebenswelten und Landschaften dieser Region. Den Aufnahmen gelingt es, die historischen und gesellschaftlichen Prozesse bis in die Gegenwart sichtbar zu machen. Bachmeiers Porträts zeichnen dabei auch die psychologischen und sozialen Auswirkungen von politischen Konflikten, militärischer Gewalt und vielfacher Umbrüche auf die Menschen nach.
Der Titel „IN LIMBO“ bezieht sich auf den in der katholischen Theologie entsprechend bezeichneten äußersten Höllenkreis, in welchem sich diejenigen Seelen aufhalten, die ohne eigenes Verschulden aus dem Paradies ausgeschlossen worden sind.
In Limbo.
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Quelle: https://visual-history.de/2022/03/07/bachmeier-in-limbo-ukraine-2013-2021/
Cherson, die Hafenstadt an der Mündung des Dnjepr ins Schwarze Meer, ist die erste Großstadt der Uk...
auch dieses Jahr gibt es wieder den DH-Call der DNB, um Projekte aus Wissenschaft, Forschung und Kultur zu unterstützen.
In diesem Jahr erweitern wir unser Angebot erstmals um DH-Stipendien. Diese richten sich an junge Forscher*innen aller Fachgebiete, die mindestens über einen ersten wissenschaftlichen Abschluss und Erfahrungen mit der Analyse großer Datenbestände verfügen. In ihrem Rahmen können frei gewählte Fragestellungen mit den Katalogdaten der Deutschen Nationalbibliothek bearbeitet werden.
Gerne diese Informationen auch an interessierte Kolleg*innen und Student*innen weitergeben.
Quelle: https://dhd-blog.org/?p=17535
Die Universitätsbibliothek Heidelberg stellt zum 1. Oktober 2022 einen Bibliotheksreferendar (w/m/d) für den höheren Bibliotheksdienst an wissenschaftlichen Bibliotheken mit dem fachlichen Schwerpunkt Philologien (vorzugsweise Germanistik, Romanistik, Anglistik) mit Erfahrungen in den Digital Humanities ein (Bewerbungsfrist: 13. März 2022).
Die Ausbildung qualifiziert für eine Tätigkeit als Bibliothekar*in des höheren Dienstes im Bereich des wissenschaftlichen Bibliotheks- und Informationswesens. Wissenschaftliche Bibliothekar*innen arbeiten als Informationsspezialist*innen an der Schnittstelle zwischen Forschung bzw. Lehre und Bibliothek. Zentrale Aufgabenbereiche sind die fachbezogene Auswahl und Erschließung wissenschaftlicher Literatur, die Mitarbeit im Bibliotheksmanagement, Publikations- und Forschungsdatenmanagement sowie die Vermittlung von Informationskompetenz.
Die Universitätsbibliothek Heidelberg ist Kompetenz- und Steuerungszentrum für alle bibliothekarischen Geschäftsprozesse in der Universität Heidelberg und betreut das gesamte Fächerspektrum einer Volluniversität mit ausgeprägter Forschungsorientierung und internationalem Anspruch.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=17531