Studieren in München war und ist teuer. Archivalien zeigen, wie sich erst langsam Strukturen für die...
Quelle: https://amuc.hypotheses.org/8595
Geschichtswissenschaftliche Blogs auf einen Blick
Studieren in München war und ist teuer. Archivalien zeigen, wie sich erst langsam Strukturen für die...
Quelle: https://amuc.hypotheses.org/8595
Sammeln und Archivieren, Erinnern und Gedenken – wie verändert sich das kulturelle Gedächtnis im Zeitalter der Digitalisierung? Antworten darauf diskutieren rund 950 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auf der heute beginnenden 8. Jahrestagung des Verbands „Digital Humanities im deutschsprachigen Raum“, kurz: DHd2022. Die von der Universität und der Fachhochschule Potsdam ausgerichtete Konferenz findet pandemiebedingt virtuell statt. Unter dem Motto „Kulturen des digitalen Gedächtnisses“ werden bis zum 11. März zahlreichen Workshops, mehr als 70 Vorträge und über 60 Posterpräsentationen geboten. Mit der Tagung zeigt sich der Forschungsstandort Potsdam als ebenso lebendiger wie facettenreicher Ort der digitalen Geisteswissenschaften.
„Auf unserer Jahrestagung gehen wir der Frage nach, wie sich all die Praktiken des kulturellen Gedächtnisses, die für unsere Gesellschaften wesentlich sind, im Zuge der digitalen Transformation wandeln: Wie erinnern wir, wie gedenken wir, wie vergessen wir im Zeitalter der Digitalisierung, der Algorithmen und der sozialen Medien?“, erläutert Prof.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=17476
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Quelle: https://tdad.hypotheses.org/3115
Der Stuttgarter Historiker Ulrich Gohl hat ein neues Buch vorgelegt – es versammelt Fotos und Gesch...

Praktiken des Erinnerns, des Speicherns und des Überlieferns sind immer disziplinübergreifend. Digitale Daten aus den Geistes- und Kulturwissenschaften sind hier – wie auch im täglichen Leben, in unserer allgegenwärtigen globalen Kommunikation oder in unserer kulturellen Erfahrung – nicht wegzudenken. Sie sind nicht nur für künftige Wissenschaftsgenerationen von großer Bedeutung, sondern bilden die Grundlage von beständigen Transferprozessen zwischen Forschenden, Kulturschaffenden, Kulturbetrieben und Zivilgesellschaft.
Zum großen Feld der Geistes- und Kulturwissenschaften gehörend, haben die beiden bewilligten NFDI-Konsortien NFDI4Culture und Text+ trotz unterschiedlicher disziplinärer Ausrichtung in weiten Bereichen gemeinsame Anliegen und Bedarfe. Daher arbeiten die beiden Konsortien an gemeinsamen (technischen) Lösungen, evaluieren diese und stellen dafür eigene Budgets bereit. Diese bringen sie ebenso wie abgestimmte Meinungen zu übergeordneten Fragen in die Nationale Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) ein und arbeiten auch generell aktiv in der NFDI mit, z.B. in den querschnittsthematischen Vereinssektionen. Sie sehen sich als gleichberechtigt, kooperativ und nicht-kompetitiv und orientieren sich stark an ihren Forschungs- und GLAM-Communities.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=17521
Im Wintersemester 2021/2022 fand das Colloquium in Digital Cultural Heritage als Hybrid-Veranstaltu...
Quelle: https://dhc.hypotheses.org/1848
Screenshot Online Seminar/Workshop THE POLITICS OF THE PAGE: VISUALITY AND MATERIALITY IN ILLUSTRATED PERIODICALS ACROSS COLD WAR BORDERS
CALL FOR PAPERS: Online Seminar/Workshop 13 May 2022
The workshop is organized by Vincent Fröhlich (DFG Research Unit „Journal Literature“, Germany) and Mary Ikoniadou (UCLan Research Centre for Migration, Diaspora and Exile, UK). In cooperation with Gioula Koutsopanagou (ETMIET Research Unit, Research Centre for Modern Greece ΚΕΝΙ, at Panteion University, Greece).
Deadline: 15 March 2022
Illustrated periodicals have played a critical role in disseminating and performing Cold War cultural politics across national and ideological borders. In their entanglement with state or institutional actors, artistic or sports organisations, revolutionary groups and liberation movements, amongst others, periodicals have shaped notions of belonging for diverse readers, expressed in a host of visual and material formats.
The workshop will focus on the design and materiality of illustrated periodicals produced and read against the backdrop of the Cold War.
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