GAG310: Arbeitskampf, Streik und das Leben der Gewerkschaftspionierin Paula Thiede

Wir springen in dieser Folge an das Ende des 19. Jahrhunderts und beschäftigen uns mit der Geschichte der frühen Arbeiterbewegung. Es geht um den Aufstieg der Gewerkschaften um 1900 und das stärkste Mittel, das beim Kampf um bessere Arbeitsbedingungen zur Verfügung steht, nämlich der Streik.

Dazu beschäftigen wir uns mit der beeindruckenden Biographie von Paula Thiede, die als Anlegerin in der Druckbranche angefangen hat und zur weltweit ersten Vorsitzenden einer Gewerkschaft wurde, in der Männer und Frauen Mitglied waren.

Das erwähnte Buch ist von Uwe Fuhrmann “Frau Berlin,” Paula Thiede (1870-1919): vom Arbeiterkind zur Gewerkschaftsvorsitzenden. Als Open Access ist von Uwe Fuhrmann ebenfalls erschienen: Feminismus in der frühen Gewerkschaftsbewegung (1890-1914). Die Strategien der Buchdruckerei-HilfsarbeiterInnen um Paula Thiede

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Quelle: https://www.geschichte.fm/podcast/gag310/

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Rheinische Landeskunde im Wandel. 100 Jahre Gründung des Instituts für geschichtliche Landeskunde der Rheinlande

Herbsttagung der Abteilung für Geschichte der Frühen Neuzeit und Rheinische Landesgeschichte, in Verbindung mit der Arbeitsstelle für Rheinische Sprachforschung am Institut für Germanistik, Vergleichende Literatur- und Kulturwissenschaft, der Abteilung für Kulturanthropologie/Volkskunde des Instituts für Archäologie und Kulturanthropologie sowie dem Verein für geschichtliche Landeskunde der Rheinlande.

Das 1920 gegründete Institut für geschichtliche Landeskunde der Rheinlande (IGL) zählte zu den führenden landesgeschichtlichen Forschungseinrichtungen im deutschsprachigen Raum. Anlässlich des 100. Jubiläums der Gründung zielt die digitale Tagung darauf ab, die Genese des IGL Revue passieren zu lassen und aktuelle Forschungsfragen und Entwicklungen aufzugreifen. Zudem werden im Sinne einer Bestandsaufnahme Stand und Perspektiven der Tätigkeit der drei Abteilungen der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn skizziert, die die Arbeit des 2005 aufgelösten Instituts in den Bereichen Geschichte, Sprachforschung und Kulturanthropologie/Volkskunde seitdem fortsetzen. Durch diesen Tagungsansatz wird die für das IGL prägende interdisziplinäre Ausrichtung widergespiegelt, und es besteht die Möglichkeit, deren Potenziale im Hinblick auf die gegenwärtigen Herausforderungen in Forschung, Lehre und Wissensvermittlung, die allesamt in wachsendem Maße durch Aspekte der Globalisierung und Digitalisierung geprägt sind, auszuloten.

Die Tagung ist dem Andenken an den vormaligen Direktor des IGL, Prof. Dr.

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Quelle: http://histrhen.landesgeschichte.eu/2021/08/rheinische-landeskunde-im-wandel/

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