Hass und Hetze in den sozialen Medien gehen mit Gewalt und Terror in der realen Welt einher. Insbeso...
Quelle: https://dhc.hypotheses.org/1359
Geschichtswissenschaftliche Blogs auf einen Blick
Hass und Hetze in den sozialen Medien gehen mit Gewalt und Terror in der realen Welt einher. Insbeso...
Quelle: https://dhc.hypotheses.org/1359
Der Mittelalterforschung wird auch heute noch nachgesagt, sie sei eher traditionell orientiert und zeige nur eine langsame Offenheit gegenüber der Anwendung neuer digitaler Methoden. Auf der diesjährigen Tagung des DHd (Paderborn 2.–6. März) zeigte die Mediävistik in der digitalen Geisteswissenschaft jedoch nicht nur eine breite wissenschaftliche Präsenz, sondern wusste auch beim Posterlam zu überzeugen. Als Stipendiatin des DHd und CLARIAH-DE,* war ich während der Tagung der digitalen Mediävistik auf der Spur, es folgt ein Überblick über die mediävistischen Beiträge auf der #DHd2020:[1]
*An dieser Stelle noch einmal herzlichen Dank für die Unterstützung!
Clemens Liedtke (Heidelberg) präsentierte im Beitrag DH’s Next Topmodel? Digitale Editionsentwicklung zwischen Best Practice und Innovation am Beispiel des „Corpus Masoreticum“ ein Beispiel aus den jüdischen Studien zur digitalen Transformation der Handschriftenforschung einer hebräischen Bibeledition. Er erläuterte, welchen Einfluss die Digitalisierung auf die Verfügbarkeit edierbarer Materialien hat und damit auf die Grundlagen textkritischer Editionen.
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Die AG eHumanities der Union der deutschen Akademien der Wissenschaften veranstaltet in Zusammenarbeit mit der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen vom 7.-9. Oktober 2020 den gemeinsamen Workshop „FAIR & Co.: Sicht- und Verfügbarkeit der digitalen Akademieforschung in einer vernetzten Wissenschaftslandschaft“.

Angesprochen sind an erster Stelle die Akademievorhaben aus dem Bund-Länderprogramm. Darüber hinaus sind Vorschläge aus vernetzten Institutionen / von Personen willkommen, die sich mit den Themen Open Science, Forschungsdatenmanagment und Langzeitverfügbarkeit von Online-Ressourcen beschäftigen und den Kontakt zu Projekten der Wissenschaftsakademien suchen bzw. sich vernetzen möchten.
Der Blogeintrag von Wolfgang Schmale zu Europäische Integration 2.0 widmet sich den Themen Solidarität und Demokratie. Er setzt den ersten Teil (21.3.2020) fort.
Der Beitrag Europäische Integration 2.0 – Diese muss nach der Corona-Krise kommen (Teil II) erschien zuerst auf Wolfgang Schmale.
sliusica generalia Nr. 74 [24.05.2020]
Während des Ersten Weltkrieges wurden Soldaten der US-Armee auch mit Informationen über das deutsche Militärwesen ausgebildet. Der Bericht „Training of German Aviation Personel“ (Ausbildung des deutschen Luftfahrtpersonals) vom 3. März 1918 des Directorate of Air-Intelligence (Leitung des Luftfahrtgeheimdienstes) über die Ausbildung deutschen Flugpersonals erwähnt auch die Ausbildung von Fliegerschützen in Schleißheim. Dies zeigt, dass unser Ort im Ersten Weltkrieg eine strategische Bedeutung erlangt hatte, die sogar von ausländischen Geheimdiensten wahrgenommen wurde.
Quelle: Air services.
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https://schularchive.bbf.dipf.de/index.php/Dom-Gymnasium_Freising
Die Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung des DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation unterhält ein Wiki zur virtuellen Verzeichnung von Informationen zur Geschichte einzelner Schulen.
Das Maschinelle Austauschformat für Bibliotheken (MAB) wurde in den 1970er Jahren entwickelt und 1995 als MAB2 überarbeitet. Seit 2012 verwendet das Deutsche Bibliothekswesen nur noch MARC21 als Austauschformat. Die Formatdokumentationen waren bis zum Relaunch der Internetpräsenz bei der DNB publiziert, deren Archivversion über das Internet-Archive zugänglich ist.
Das Museum am Rothenbaum in Hamburg sucht für die Schaffung der Online Plattform Digital Benin
Günther Ortmann Fast alle – zugegeben: privilegierten – Freunde, mit denen ich in d...
Quelle: https://kure.hypotheses.org/975
Drei Dinge, die ich durch die DHd2020 gelernt habe:
– Workshops sind schnell voll – man sollte sich also früh genug anmelden.
– Digital Humanities sind ein breiteres Feld, als ich vorher gedacht habe.
– Postersessions sind anstrengend, aber auch bereichernd. Die meisten Besucher*innen sind ehrlich interessiert und es macht mehr Spaß, als gedacht, die eigene Arbeit auf diese Weise vorzustellen.
Drei witzige Andersartigkeiten an Paderborn: