Quelle: https://visual-history.de/2026/01/26/umfrage-zum-bildbestand-aus-kolonialen-kontexten/
Call for Participation: Praxislabor 2026 der AG Digitale Geschichtswissenschaft
In bewährter Tradition richtet die AG Digitale Geschichtswissenschaft im Verband der Historikerinnen und Historiker Deutschlands auch 2026 wieder ein Praxislabor mit Hands-on-Workshops aus. Das Praxislabor dient der Weiter- und Fortbildung im Bereich der digitalen Arbeitsweisen in den historischen arbeitenden Geisteswissenschaften und soll die Anwendung von Software und digitalen Methoden praxisnah vermitteln. Angesprochen werden können allgemein Interessierte ebenso wie Spezialist:innen, die sich mit Themen der digitalen Geschichtswissenschaft, Quellenverarbeitung und -präsentation befassen. Das Praxislabor möchte eine Plattform sein, um Tools praktisch zu erkunden, Methoden hinsichtlich ihrer Anwendung und Analysefähigkeit kennenzulernen und aktuelle Entwicklungen bekannt zu machen.
Digitale Methoden verändern nicht nur Werkzeuge, sondern auch Forschungslogiken, Fragestellungen und Kompetenzen. Ohne niedrigschwellige Einstiegsangebote bleibt der Zugang zu diesen Methoden jedoch häufig einer kleinen, bereits spezialisierten Gruppe vorbehalten. Aus diesem Grund möchte die AG im Jahr 2026 einen Schwerpunkt auf einführende Angebote und auf die Vermittlung von Grundlagen des digitalen Arbeitens legen, um so die nachhaltige Verankerung der Digital Humanities (DH) in den Geschichtswissenschaften zu stärken.
Gerade für Studierende und Anfänger:innen sind Einführungen essenziell, um:
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Call for Hosts für die AG-Tagung: “Digital History 2028”
Alle zwei Jahre findet die Tagung „Digital History 20XX“ der AG Digitale Geschichtswissenschaft im Verband der Historiker und Historikerinnen Deutschlands (VHD) statt. An wechselnden Standorten fungiert die Konferenz als zentrale Plattform für den wissenschaftlichen Austausch der deutschen digital arbeitenden Geschichtswissenschaft. Bisherige Stationen und Tagungsmottos waren:
- 2021: Universität Göttingen (virtuell durchgeführt), „Digital History. Konzepte, Methoden und Kritiken digitaler Geschichtswissenschaft“;
- 2023: HU Berlin, „Digitale Methoden in der geschichtswissenschaftlichen Praxis. Fachliche Transformationen und ihre epistemologischen Konsequenzen“;
- 2024: Universität Halle-Wittenberg, „Digital History & Citizen Science. Digitale Methoden und neue Erkenntnisse zwischen digitaler Quellenerschließung, Forschung und Bürgerwissenschaften“.
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VH-Empfehlungen aus dem Jahr 2025
Quelle: https://visual-history.de/2025/12/31/vh-empfehlungen-aus-dem-jahr-2025/
Advent, Advent 2025 …
Quelle: https://visual-history.de/2025/12/24/advent-advent-2025/
Aktuelles Heft der „FOTOGESCHICHTE“: Fotogeschäfte
Quelle: https://visual-history.de/2025/12/22/aktuelles-heft-der-fotogeschichte-fotogeschaefte/
Weiter geht’s nicht. Das Ende der Sowjetunion auf Kamtschatka 1991/92
Das Weite suchen. Fotografien der späten DDR und frühen 1990er-Jahre
Quelle: https://visual-history.de/2025/11/26/ausstellung-das-weite-suchen/
Visual Environmental History: Vortragsreihe Universität Freiburg
Call for Contributions für die Digital-History-Tagung 2026
Digital History – Doing Cultural Heritage
28. September bis 1. Oktober 2026
Salzburg
Tagung
Alle zwei Jahre organisiert die AG Digitale Geschichtswissenschaft im Verband der Historiker und Historikerinnen Deutschlands (VHD) mit Kooperationspartnern an wechselnden Standorten eine groß angelegte Digital-History-Tagung. Sie dient der Verständigung über aktuelle Entwicklungen der digitalen Geschichtswissenschaft im deutschsprachigen Raum und adressiert insbesondere disziplinäre Transformationen und fachlich-methodische Konsequenzen. Die vergangenen Veranstaltungen in Göttingen / virtuell (2021), Berlin (2023) und Halle (2024) widmeten sich Konzepten, Methoden und Kritiken digitaler Geschichtswissenschaften, digitalen Methoden in der geschichtswissenschaftlichen Praxis sowie dem Thema Digital History und Citizen Science. 2026 findet die Tagung erstmals außerhalb Deutschlands statt. An der Universität Salzburg als maßgeblichem Standort der österreichischen Digital Humanities-Community stehen bei der vierten Tagung die Möglichkeiten der digitalen Erschließung und der computergestützten geschichtswissenschaftlichen Erforschung des kulturellen Erbes im Zentrum.
Tagungsthema
Digitale Zugänge in den Geschichtswissenschaften haben vor allem im Bereich der digitalen Editionen und Textverarbeitung in den letzten Jahren große Aufmerksamkeit erhalten. Vergleichsweise weniger artikuliert ist die Diskussion im Feld der digitalen Zugänge zu materiellen Quellen und zum breiten Feld des kulturellen Erbes.
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