Aktuelles Heft der „FOTOGESCHICHTE“: Fotogeschäfte

Zeitschriften-Titelbild mit Logo und Schwarzweißfoto von Licht-Außenwerbung an einem Geschäft
Die Geschichte und Verbreitung der Fotografie ist eng mit dem (einst) dichten Netzwerk von Fotogeschäften verbunden. Dieser Aspekt ist in der bisherigen Fotoforschung noch kaum systematisch untersucht worden. Als fotografische Infrastrukturen boten Fotogeschäfte insbesondere vor der Ära der Digitalisierung vielfältige Dienstleistungen an. Sie verkauften neue und gebrauchte Kameras, Chemikalien sowie eine breite Palette an Zubehör und […]

Quelle: https://visual-history.de/2025/12/22/aktuelles-heft-der-fotogeschichte-fotogeschaefte/

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Das Weite suchen. Fotografien der späten DDR und frühen 1990er-Jahre

Schwarzweiß-Foto einer jungen Frau in einer Lederjacke in einem Hinterhof vor Mülltonnen
„Komm! ins Offene, Freund“ – der erste Vers eines Hölderlin-Gedichts war in der späten DDR ein beliebter Ausspruch. Die Ausstellung „Das Weite suchen“, kuratiert von Isabel Enzenbach und Anja Tack vom Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF), knüpft an die damit verbundene Aufforderung an und zeigt Fotografien, von Künstler:innen, die ihre Kamera nutzten, um den […]

Quelle: https://visual-history.de/2025/11/26/ausstellung-das-weite-suchen/

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Visual Environmental History: Vortragsreihe Universität Freiburg

Farbfoto eines steinigen Strandes mit einem Baumstamm und anderem Strandgut
Im Kolloquium der Professur für Wirtschafts-, Sozial- und Umweltgeschichte der Universität Freiburg werden Themen der Visual Environmental History vorgestellt. In den hybriden Veranstaltungen stellen Forschende ihre laufenden Projekte zu Fragen der visuellen Praxis im Feld der Umweltgeschichte zur Diskussion. Ausgehend von der These, dass Bilder keineswegs „nur“ Quellen sind, sondern es sich bei ihnen durchaus […]

Quelle: https://visual-history.de/2025/11/24/visual-environmental-history-vortragsreihe-universitaet-freiburg/

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Call for Contributions für die Digital-History-Tagung 2026

Digital History – Doing Cultural Heritage

28. September bis 1. Oktober 2026

Salzburg

Tagung

Alle zwei Jahre organisiert die AG Digitale Geschichtswissenschaft im Verband der Historiker und Historikerinnen Deutschlands (VHD) mit Kooperationspartnern an wechselnden Standorten eine groß angelegte Digital-History-Tagung. Sie dient der Verständigung über aktuelle Entwicklungen der digitalen Geschichtswissenschaft im deutschsprachigen Raum und adressiert insbesondere disziplinäre Transformationen und fachlich-methodische Konsequenzen. Die vergangenen Veranstaltungen in Göttingen / virtuell (2021), Berlin (2023) und Halle (2024) widmeten sich Konzepten, Methoden und Kritiken digitaler Geschichtswissenschaften, digitalen Methoden in der geschichtswissenschaftlichen Praxis sowie dem Thema Digital History und Citizen Science. 2026 findet die Tagung erstmals außerhalb Deutschlands statt. An der Universität Salzburg als maßgeblichem Standort der österreichischen Digital Humanities-Community stehen bei der vierten Tagung die Möglichkeiten der digitalen Erschließung und der computergestützten geschichtswissenschaftlichen Erforschung des kulturellen Erbes im Zentrum.

Tagungsthema

Digitale Zugänge in den Geschichtswissenschaften haben vor allem im Bereich der digitalen Editionen und Textverarbeitung in den letzten Jahren große Aufmerksamkeit erhalten. Vergleichsweise weniger artikuliert ist die Diskussion im Feld der digitalen Zugänge zu materiellen Quellen und zum breiten Feld des kulturellen Erbes.

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Quelle: https://digigw.hypotheses.org/7071

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Applaus für die Gewinner:innen: Der Peter-Haber-Preises für Geschichtswissenschaft 2025

Foto der Gewinner:innen des Peter-Haber-Preises 2026: Ann Lauren Osthof & Jenny Gabel (Platz 1), Fernanda Alvares Freire (Platz 2), Philipp Scheinert (Platz 3)
Foto: Dr. Felix Gräfenberg

Die Gewinnerinnen des Peter-Haber-Preises für Geschichtswissenschaft 2025 (von links nach rechts): Philipp Scheinert (Platz 3), Ann Lauren Osthof (zusammen mit Jenny Gabel: Platz 1), Fernanda Alvares Freire (Platz 2).

 Am 17. September war es soweit: Eine Vorauswahl von zehn Anwärter:innen auf den Peter-Haber-Preis für digitale Geschichtswissenschaft 2025 stellte sich der Jury und dem Publikumsvotum. Im prall gefüllten Senatssaal der Universität Bonn ging es darum, in fünfminütigen Pitches ein eigenes Poster vorzustellen, das während des Bonner Historikertags in einer Ausstellung präsentiert wurde. Wir bedanken uns bei allen Teilnehmer:innen und gratulieren den drei Erstplatzierten ganz herzlich! Hier das Ergebnis der Abstimmung.

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Ann Lauren Osthof, Jenny Gabel (Univ.

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Quelle: https://digigw.hypotheses.org/6962

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Aktuelles Heft der „FOTOGESCHICHTE“: Pixel, Prompts, Plattformen

Zeitschriften-Titelbild mit Logo und Farbfoto eines Ladengeschäfts mit Blumen vor der Tür
Bilder sind im digitalen Medienzeitalter allgegenwärtig – und zugleich ist ihr Status zweifelhaft. Zahlreiche Fragen tun sich auf: Sind digitale Bilder lediglich Ansammlungen von beliebig kombinierbaren Pixeln? Existieren sie nur im binären Code, der die Unterschiede zwischen verschiedenen Daten einebnet? Gibt es im Zuge gephotoshoppter und KI-generierter Bilder noch einen Wesenskern des fotografischen Mediums, wie […]

Quelle: https://visual-history.de/2025/09/29/aktuelles-heft-der-fotogeschichte-pixel-prompts-plattformen/

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