19. Berliner DH-Rundgang am 24. Juni 2016: digiS – Servicestelle Digitalisierung am Zuse-Institut Berlin (ZIB)
via Anja Müller (digiS):
Auf dem nächsten Berliner DH-Rundgang wirft die „digiS – Servicestelle Digitalisierung“ einen Blick auf fünf Jahre und fast 50 Projekte im Förderprogramm Digitalisierung. Vertreten sind auch zwei der diesjährigen Projektpartner: die Stiftung Berliner Mauer und das Institut für Kunst- und Bildgeschichte der HU Berlin.
Im Namen der Gastgeberinnen und Gastgeber und dem Interdisziplinären Forschungsverbund Digital Humanities in Berlin (if|DH|b) laden wir Sie herzlich zum 19. Berliner DH-Rundgang ein:
Termin: Freitag, den 24. Juni, 10:00-12:00 Uhr.
Ort: digiS – Servicestelle Digitalisierung Berlin, Seminarraum am Konrad-Zuse-Zentrum für Informationstechnik Berlin (ZIB), Takustr. 7, 14195 Berlin.
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Quelle: http://dhd-blog.org/?p=6900
Digitalität in den Fachdidaktiken (DFd) – neues Projekt an der TU Darmstadt
Digitale Methoden und Inhalte können sowohl Mittel als auch Gegenstände der Didaktik sein. Die in den Digital Humanities (DH) etablierten vielfältigen, weitreichenden und tiefgreifenden Praktiken des digital gestützten Forschens und wissenschaftlichen Arbeitens werden jedoch durch die Konzepte der Mediendidaktik und des E-Learning allein nicht mehr abgedeckt. Das Projekt hat sich daher zum Ziel gesetzt, neue Konzepte zur Digitalität in den Fachdidaktiken zu entwickeln und zu erproben. Die Projektergebnisse werden sowohl in einem online-Handbuch dokumentiert als auch in einem konkreten Modul „Digitalität als Praxis in den Geisteswissenschaften“ verankert, das in allen Lehramtsstudiengängen und darüber hinaus angeboten werden soll.
Die kritische Reflexion digitaler Anwendungen, Prozesse und Darstellungen ist ein zentraler Aspekt in den DH, daher können die digitalen Geisteswissenschaften wertvolle Beiträge zur Neu- und Weiterentwicklung fachdidaktischer Konzepte mit digitalem Bezug leisten. Ziel des Projekts ist es, diese Konzepte als digital-didaktische Kompetenzen an Studierende zu vermitteln. Im Fokus steht also nicht (nur) die Verbesserung der universitären DH-Lehre, sondern das Projekt soll didaktische Aspekte des Digitalen vor allem als Gegenstand des Wissenstransfers an Studierende behandeln.
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Quelle: http://dhd-blog.org/?p=6812
Launch der Website „digitalitaet-geisteswissenschaften.de“
via Julia Menzel, Universität Bayreuth
Wie verändern digitale Technologien die geisteswissenschaftliche Forschung und ihre Gegenstände? Findet letztlich nur eine Erweiterung statt oder verändern sich die Geisteswissenschaften im Kern? Wie muss das Verhältnis digitaler Methoden zu den klassischen hermeneutischen Ansätzen gedacht werden? Welche Auswirkungen ergeben sich für den wissenschaftlichen Nachwuchs und dessen Förderung? Diesen und weiteren Fragen widmet sich die Symposienreihe „Digitalität in den Geisteswissenschaften“. Die Reihe bringt verschiedene Akteure und Communities miteinander ins Gespräch und rückt damit grundsätzliche, fachübergreifende Fragen zu Forschung und Forschungsmethoden der Geisteswissenschaften im Kontext der Digitalisierung in den Fokus. Die Veranstaltungen unter der Leitung von Prof. Dr. Martin Huber (Bayreuth), Prof.
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Quelle: http://dhd-blog.org/?p=6490
H-Soz-Kult / Clio-online auf dem Berliner DH-Rundgang: 21. Januar 2016, 18-20 Uhr (HU Berlin)
Gastgeber des nächsten Berliner DH-Rundgangs sind H-Soz-Kult / Clio-online – der Interdisziplinäre Forschungsverbund Digital Humanities in Berlin (if|DH|b) lädt Sie herzlich ein:
Termin: Donnerstag, 21. Januar 2016, 18(c.t.)-20 Uhr.
Ort: HU Berlin, Institut für Geschichtswissenschaften, Friedrichstraße 191-193, Raum 4028.
Anmeldung: per Online-Anmeldeformular oder per E-Mail an info@ifdhberlin.de.
Programm
- Kurze Vorstellung der Fachforen und Portale: Entwicklung – Konzeption – Stand – Ausblick
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Quelle: http://dhd-blog.org/?p=6225
Das Projekt „Collaborative European Digital Archive Infrastructure“ geht am 15. Januar 2016 online
Die im Projekt Collaborative European Digital Archive Infrastructure (CENDARI) entstandene virtuelle Forschungsinfrastruktur zur Unterstützung wissenschaftlicher Recherchen geht am 15. Januar 2016 online. Sie ermöglicht den Zugang zu bestehenden Archiven und Ressourcen in Europa. In dem von der Europäischen Kommission geförderten Projekt CENDARI arbeiten seit 2012 Informationswissenschaftler und Historiker zusammen, um den Nutzern weitreichende Möglichkeiten bei der Quellenerschließung und Analyse zu eröffnen. Die Anmeldung ist ab dem 15. Januar mit einem institutionellen Mail-Account über die Webseite des Projektes möglich.
Die Forschungsinfrastruktur besteht aus mehreren Komponenten und kann von Historikern und Archivaren sowohl vor Ort in den Archiven als auch im Büro genutzt werden. In der zentralen „Note Taking Environment“ können die Forscher Quellen untersuchen und mithilfe verschiedener Dienste analysieren und visualisieren. Im projekteigenen Repositorium sind mehr als eine halbe Million Datensätze aus verschiedenen europäischen Quellen zusammengeführt und recherchierbar.
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Quelle: http://dhd-blog.org/?p=6210
Einladung zum 15. Berliner DH-Rundgang: H-Soz-Kult / Clio-online (21. Januar 2016)
Der erste Berliner DH-Rundgang im neuen Jahr führt an die HU Berlin und gibt Einblick in die Arbeit von H-Soz-Kult / Clio-online.
Termin: Donnerstag, 21. Januar 2016, 18(c.t.)-20 Uhr.
Ort: HU Berlin, Institut für Geschichtswissenschaften, Friedrichstraße 191-193, Raum 4028.
Anmeldung: per Online-Anmeldeformular oder per E-Mail an info@ifdhberlin.de.
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Quelle: http://dhd-blog.org/?p=6176
DH-Videoclip Adventskalender 2015 – Tür 23
Tür 23 stellt noch ein Video aus Stanford vor, diesmal mit einer coolen Visualisierung.
This video in the Stanford Humanities + Digital Tools series features „Palladio,“ a web-based platform that allows humanities scholars to easily upload data and explore it through a variety of visualizations. Learn more at http://hdlab.stanford.edu/projects/palladio/. (Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=nUUVgWxeATs&feature=youtu.
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Quelle: http://dhd-blog.org/?p=6154
DH-Videoclip Adventskalender 2015 – Tür 19
Der heutige Clip setzt noch einen Gegenpol zum aktuell trüben Wetter – das Digital Humanities Projekt „Enchanting the Desert“ an der Universität Stanford entführt in die Weiten des Grand Canyon.
This video in the Stanford Humanities + Digital Tools series presents “Enchanting the Desert,” a digital humanities project that examines and explores Henry Peabody’s photographic slideshow of the Grand Canyon from ca. 1905. For more information, visit : http://stanford.io/1GpZHDd (Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=P-6Ci1rGmQQ&feature=youtu.be)
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Quelle: http://dhd-blog.org/?p=6125
DH-Videoclip Adventskalender 2015 – Tür 18
Die Adventsüberraschung Nummer 18 ist eine Videobewerbung Studierender der Universität Trier für den vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft ausgeschriebenen Wettbewerb „Die Hochschule, die Zukunft und Du!“.
Wir sind Matthias Schneider und Ursula Schultze, Studierende an der Universität Trier, und haben zusammen mit Caroline Sporleder und Vera Hildenbrandt das Projekt „Lehren und Lernen im Virtuellen Museum – Digitale Geisteswissenschaften innovativ vermittelt“ initiiert. Mit unserem Projekt stellen wir Studierenden und Interessierten die Arbeits- und Forschungsbereiche der Digitalen Geisteswissenschaften vor.
Mit den Mitteln des Stifterverbandes wollen wir einen Erweiterungsbau für unser Virtuelles Museum finanzieren, indem die am Projekt beteiligten Studierenden Einblick in die Praxis nehmen können. Wir möchten einerseits die beruflichen Perspektiven für den akademischen Nachwuchs der Digitalen Geisteswissenschaften aufbereiten und vorstellen, und andererseits die Studierenden an technische Arbeitsmittel und Werkzeuge heranführen, um hierdurch berufsqualifizierende Kenntnisse und Erfahrungen zu vermitteln. (Quelle: https://www.youtube.com/watch?
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Quelle: http://dhd-blog.org/?p=6121
DH-Videoclip Adventskalender 2015 – Tür 13
Das Digital Humanities Projekt „Text Technologies“ an der Universität Stanford stellt sich am 13. Dezember vor:
Stanford Text Technologies will focus on the technologies of TEXT in manuscript and print forms, including inscription, graffiti, books, documents and ephemera, and research these alongside text technological developments from c.1900 onwards, with a particular focus on today’s digital environment. (Quelle: https://texttechnologies.stanford.edu/about/about-us)
Im Film steht vor allem der Umgang mit chinesicher Literatur im Fokus.
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Quelle: http://dhd-blog.org/?p=6041

