von Konstanze Marx Beitragsbild: https://pxhere.com/en/photo/1381873 // CC0. Stellen Sie sich Jabba ...
Stellenausschreibung: Projektkoordination FID BBI, Wolfenbüttel
Die Herzog August Bibliothek sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt befristet für zunächst 22 Monate eine Projektkoordinatorin / einen Projektkoordinator (0, 75 Entgeltgruppe 13 TV-L) im Fachinformationsdienst Buch-, Bibliotheks- und Informationswissenschaft (FID). Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt 30 Stunden. Für das FID-Projekt wird eine längere Förderungsphase angestrebt.
Die Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel ist eine zentrale Institution zur Erforschung der Kulturgeschichte des Mittelalters und der frühen Neuzeit. In Kooperation mit der UB Leipzig wird der Fachinformationsdienst Buch-, Bibliotheks- und Informationswissenschaft entwickelt und als attraktives und nachhaltiges Serviceangebot für die Spitzenforschung dieser Fächer aufgebaut.
Ihre Aufgaben:
- Koordinierung und Organisation des Projektes
- Unterstützung beim Aufbau eines Fachportals
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=11127
Öffentlich ostdeutsch sein
Wolfgang Engler, Jana Hensel: Wer wir sind. Die Erfahrung, ostdeutsch zu sein. Berlin: Aufbau 2018. ...
Wer spricht denn da… nicht?
Medienrealität hat eine kleine Schwester bekommen (oder einen kleinen Bruder; so ganz genau wei...
Neueste Bildungsstatistik: Schulische Inklusion in Deutschland stagniert – Ergebnisse einer aktuellen Studie
von Helen Knauf und Marcus Knauf Statt Kinder mit Behinderung aus den Förderschulen herauszu...
Tagungsbericht | „Tod eines Staates. Der Untergang der Republik Venedig 1797 im Spiegel der europäischen Presseberichterstattung“
Nachwuchstagung in Venedig vom 12. bis 15. Oktober 2017 als Fortsetzung des Studienkurses „Kri...
Die platonische Version der heisenbergschen Unschärferelation?
Sagen Sie, kann es eine Aktivität geben, die auf nichts eine Auswirkung hat? So als würden...
#infosociety Kritik von Wissenschaftlern: Angela Merkels Facebook-Seite soll erhalten bleiben
Die Nachhaltigkeitsproblematik digitaler Editionen – Workshopbericht
Dass digitale Editionen über die Möglichkeiten ihrer gedruckten Vorgänger und Gegenstücke in vielerlei Hinsicht hinausgehen können, ist breit akzeptiert und in manchem Antragstext schon zur festen Floskel geronnen. Die Editionspraxis im digitalen Medium bietet Raum für ein Textverständnis jenseits eindeutig kanonisierter Fassungen. Stattdessen sieht es “fragile, kollektive, kooperative, intertextuell verwobene, hypertextuell gestufte und segmentierte, temporal veränderliche textliche Äußerungsformen” vor, was ein Buch schwerlich leisten könnte.[1]
Seit den Anfängen der digitalen Editorik besteht aber auch ein Bewusstsein dafür, dass digitale Editionen bezüglich Nachhaltigkeit nicht per se besser abschneiden als bedrucktes Papier.[2] Vielmehr stellen sich hier ganz besondere zusätzliche Herausforderungen, die durchaus auch zur Auffassung führen, dass “nur das gedruckte Buch jene Langfristigkeit, Stabilität, Authentizität und Zitierbarkeit gewährleisten könne, die zu den zentralen Erfordernissen einer zu kanonisierenden Textfassung gehören”, wie es Patrick Sahle im Kontext der argumentativen Fundierung von Hybrideditionen beobachtet.[3]
Die (digitale) Methodenentwicklung ging von Anfang an mit Fragen der Nachhaltigkeit einher. Gut aufzeigen lässt sich dies am Beispiel der Text Encoding Initiative (TEI), die schon in ihrer Urfassung (P1) das Ziel verfolgte, ein Standardformat zum Datenaustausch in der geisteswissenschaftlichen Forschung festzulegen, das als reines Textformat ganz bewusst ohne Spezialsoftware bearbeit- und lesbar sein und sich an bestehenden und entstehenden Standards orientieren sollte.[4] Auch an den deutschen Akademien der Wissenschaften wird die Nachhaltigkeitsproblematik schon länger thematisiert, ein Beispiel dafür ist der Workshop zu Datenrepositorien, den die Arbeitsgruppe Elektronisches Publizieren im Oktober 2010 an der Düsseldofer Akademie durchführte.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=11033
Gudrun Emberger über: Klaus Graf, Ein politischer Kopf aus Ostschwaben: Johann Gottfried Pahl 1768-1839
Klaus Graf, Ein politischer Kopf aus Ostschwaben: Johann Gottfried Pahl 1768-1839. Pfarrer und Publi...