Nach der Schließung der Deutschen Internetbibliothek (DIB) im Jahr 2013 wurde nun mit der von ...
Mapping Black Central Europe: Digital History in the Classroom
The GHI benefits tremendously from the help of its many talented interns. The following post was written by GHDI project intern Milena Kagel, who first learned of this website at the Defining Black European History conference at the GHI in June 2018. — Editorial note, Href
By Milena Kagel
Every spring, Kira Thurman teaches an undergraduate course on “Germany and the Black Diaspora” at the University of Michigan. Since 2016, this course has included a digital history component – Thurman and her students have worked to construct a visual representation of the history of Black people in Central Europe by recording figures, objects, and events related to that history. Each student is required to contribute five entries to an online mapping project entitled Mapping Black Central Europe.
The map currently features around two hundred pins, each of which is connected to a detailed profile on a person, object, or event. The pins are geographically widespread, with the greatest concentration appearing in Germany.
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Quelle: https://href.hypotheses.org/679
BildGeschichte #21: Gustav Schwarz‘ „Einzug der Preußischen Truppen in das Lager bei Kalisch“
PDF Die „Vereinigung der Truppen zweier starker Nationen“[1] bei Kalisch hat der Maler G...
Quelle: https://recs.hypotheses.org/2974
Ausnahmezustand – Ein Dialog über Epochen- und Disziplingrenzen hinweg
Petra Schultes Jeudi-Vortrag „La normalité de l’exception dans la politique du XV...
Quelle: https://dhip.hypotheses.org/514
„Autorschaft und wissenschaftliche Reputation in den Digital Humanities“: Paneldiskussion im Rahmen der DARIAH-DE Grand Tour 2018
Viele Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler wie auch bereits Studierende höherer Semester – so wie ich selbst als Masterstudierender – sind zu Beginn ihrer wissenschaftlichen Karriere oft verunsichert, was nachweislich einen Beitrag zur eigenen wissenschaftlichen Reputation leistet – und was nicht.
Fachbereiche entwickeln sich inhaltlich und methodisch weiter und auch neue, interdisziplinäre Forschungsfelder etablieren sich zunehmend. Doch die akademischen Strukturen, die eine Anerkennung individueller Leistungen und Arbeiten gewährleistet, berücksichtigen dies nur langsam.
Insbesondere Forschende in den Digital Humanities stehen vor der Frage, wie der eigene Nachwuchs in der Scientific Community reüssieren kann und wie darauf ausgerichtete akademische Strukturen ausgestaltet und geschaffen werden können.
Eine hohe Anzahl an Publikationen in einschlägigen Fachzeitschriften – und hierbei insbesondere die Reihenfolge der genannten Autorinnen und Autoren – gilt noch immer als ein Beleg für wissenschaftliche Reputation („Bitte legen Sie Ihrer Bewerbung eine aktuelle Liste Ihrer Publikationen bei.“). Das Verständnis von wissenschaftlicher Reputation scheint weiterhin eng an die Reputation der Verlage geknüpft.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=10328
International Summer School zu digitalen Annotationsmethoden und -instrumenten
Vom 09.-12.10.2018 richtet die Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz innerhalb des Studiengangs ›Digitale Methodik in den Geistes- und Kulturwissenschaften‹ wieder eine internationale Sommerschule im Bereich der Digital Humanities aus. Die Veranstaltung erfolgt in Kooperation mit dem ›Mainzer Zentrum für Digitalität in den Geistes- und Kulturwissenschaften‹ (mainzed). Neben den Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus dem Masterstudiengang werden auch 15 Plätze für externe Bewerberinnen und Bewerber vergeben.
Veranstaltungswebsite mit Programm https://iss.adwmainz.net/2018
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=10337
Schreiben in den Geisteswissenschaften – Was tun, wenn die Gedanken nicht aufs Papier wollen?
Geisteswissenschaften als Beruf – Das bedeutet neben viel lesen vor allem auch: viel schreiben...
Quelle: https://gab.hypotheses.org/4692
GAG150: Die Geschichte des Filmstudios Bendestorf
Glanz und Elend der Sozialdemokratie, Teil 6: Die Zwickmühle
Wie bereits zuvor unter den New Dealern ging die Sozialdemokratie nach dem Tod des Dritten Wegs auch am eigenen Erfolg zugrunde. Alle ihre politischen Siege - Minderheitenrechte, Umwelt- und Klimaschutz, Arbeitsmarktreform, etc. - gingen in den Mainstream über und wurden von ihren konservativen Rivalen übernommen, so wie die Sozialdemokraten ab 1992 den rechten Konsens übernommen hatten - und die Rechten ab 1952 den sozialdemokratischen. Nirgendwo ist das deutlicher zu sehen als in Deutschland, wo Angela Merkel 2005 den Fehler beging, diese Erfolge offen anzugreifen und dafür beinahe die sicher geglaubte Kanzlerschaft verlor. Das würde ihr nie wieder passieren. Stattdessen überließ sie diese Aufgabe bei der nächsten Gelegenheit 2009 dem Unglücksraben Westerwelle, der auch prompt über zwei Drittel seiner Wählerschaft verlor. Merkel hingegen warf die Rolle als toughe Reformerin ab, entmachtete politisch unbequeme Weggefährten wie Friedrich Merz und legte sich jene Aura der mütterlichen Zuverlässigkeit zu, die sie seither noch über jede Wahl gebracht hat. Wechselnd inszenierte sie sich als Wegbereiterin eines größeren Sozialstaats (Elterngeld), Klimakanzlerin (lang, lang ist's her), Hüterin Europas (lang, lang ist's her) und Flüchtlingsretterin (auch nicht mehr en vogue).
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Quelle: http://geschichts-blog.blogspot.com/2018/08/glanz-und-elend-der-sozialdemokratie.html
Die Abstracts zur Tagung „Die Stadt und die Anderen“
Die zweite Tagungssektion führt die Diskussion um Identität und Alterität anhand von Beispielen aus Italien, der Schweiz und Deutschland fort. Es geht um die Wahrnehmung von Sklavinnen in der spätmittelalterlichen Toskana, die mediale Vermittlung von Fremdheitserfahrungen in Berner Bilderchroniken des 15. und 16. Jahrhunderts, Identifikation und Abgrenzung in Selbstzeugnissen von Nürnberger Studenten im Oberitalien des 16. Jahrhunderts sowie Beschreibungen von Ausländern in einer hannoverschen Chronik des 18. Jahrhunderts.
Die Referentinnen und Referenten: Prof. Dr.
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Quelle: http://histrhen.landesgeschichte.eu/2018/08/die-stadt-und-die-anderen-sektion-zwei/