Von Christine Zabel und Albert Schirrmeister Ab Juni 2023 möchten wir uns in einer neuen Serie den D...
Rezension: Christopher Clark – Revolutionary Spring: Fighting for a New World 1848-1849 (Teil 1)
Christopher Clark - Revolutionary Spring: Fighting for a New World 1848-1849 (Hörbuch) (Frühling der Revolution: Europa 1848/49 und der Kampf für eine neue Welt (Hörbuch))
Die Revolutionen von 1848 sind zwar seit Jahr und Tag Stoff in den Bildungsplänen der Republik, Favoriten der Schüler*innen waren sie aber noch nie. Christopher Clark, der ein neues Mammutwerk zu dieser Periode vorgelegt hat, kann das vollkommen nachvollziehen: "failure and complexity are an unappealing mix", und Recht hat er. Als Schüler hat mich die Periode auch nicht interessiert, heute ist das anders. Umso besser, dass Clark sich des Themas annimmt und die nationalstaatliche Geschichtsschreibung der Vergangenheit - die er als Reaktion auf das Scheitern deutet - durchbricht und stattdessen eine Globalgeschichte der Revolutionen von 1848 vorlegt. Sein Anspruch ist das vollständige Durchdringen der Ursachen und Abläufe - sowohl der titelgebenden Frühjahrseuphorie als auch des furchtbaren Rückschlags der Reaktion.
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Quelle: http://geschichts-blog.blogspot.com/2023/05/rezension-christopher-clark.html
Digitale Diplomatik – Text Mining und Netzwerkanalyse mit iberischen Papsturkunden des 12. Jahrhunderts
In diesem Beitrag stellt Alina Ostrowski digitale Methoden aus dem Bereich des Text Mining und der N...
Anachronismen, Möglichkeitsräume und Geschichte in Digitalen Spielen
Tobias Winnerling - Reinhart Koselleck hat sich nie mit Geschichte in Digitalen Spielen beschäftigt....
Quelle: https://gtw.hypotheses.org/14951
17. Mai 1623: Gebete statt Geschenke
Der Regensburger Deputationstag war Anfang April zuende gegangen, die dort anwesenden Fürsten und A...
Virtuelles DH-Kolloquium an der BBAW, 22.05.2023: Auswahl von Belegen aus großen Textkorpora mit Hilfe von „Active Learning“
Im Rahmen des DH-Kolloquiums an der BBAW laden wir Sie herzlich zum nächsten Termin am Montag, den 22. Mai 2023, 16 Uhr c.t., ein (virtueller Raum: https://meet.gwdg.de/b/lou-eyn-nm6-t6b):
Ulf Hamster (Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften)
Auswahl von Belegen aus großen Textkorpora mit Hilfe von „Active Learning“
Das von der DFG geförderte Forschungsprojekt EVIDENCE (Computer-assisted Interactive Extraction of Dictionary Examples from Large Corpora) ist ein Kooperationsprojekt zwischen dem Zentrum Sprache an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften und dem UKP-Lab der TU Darmstadt. Ein Ziel des Projekts besteht darin, ein Active-Learning-System zu implementieren, um die Qualität von Satzbelegen in großen Textkorpora zu bewerten und die Suche nach potentiell geeigneten Sätzen für Wörterbuchartikel zu verbessern.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=19403
readme.txt: Old Age before Modernity. Case Studies and Methodological Perspectives
Lesen, Schreiben und Publizieren sind die Essenz von „Geisteswissenschaften als Beruf“. In der Rubr...
Quelle: https://gab.hypotheses.org/12459
Gruppenbild mit Max Weber
Eine Buchempfehlung Eugen Diederichs ergriff die Initiative. Der erfolgreiche Verleger und Herau...
Weibliche Kollektive
Vera Bachmann und Johanna-Charlotte Horst (Hrsg.) Im Juni 2023 erscheint der Sammelband „Weibliche K...
Quelle: https://menge.hypotheses.org/591
Ausschreibung zum DHd Early Career Mentoring Programm 2023-24
In den Digital Humanities (DH) stellen sich Karrierefragen, die in anderen Disziplinen nicht unbedingt relevant sind und die daher von klassischen Mentoringangeboten nicht abgedeckt werden.
[Below is an English version of this text (translated using DeepL).]
Digitale Geisteswissenschaftler:innen sind häufig sowohl in einer Fachdisziplin als auch in den Digital Humanities verortet. Einerseits eröffnen sich hieraus Karrierewege außerhalb der traditionellen akademischen Arbeitsfelder, andererseits stellt diese Schnittstellenfunktion besondere Herausforderungen an die eigene fachliche Profilierung. Je nach individueller Verortung ergeben sich spezifische Anforderungen an Beratungsangebote in Hinblick auf den Umgang mit digitalen Methoden und Karrieremöglichkeiten.
Das Mentoringprogramm des DHd setzt genau hier an und zielt darauf ab, Early Career Wissenschaftler:innen sowohl bei anwendungsbezogenen Fragestellungen als auch bei der Entwicklung individueller Karrierestrategien zu unterstützen. Dafür wurde ein zweigleisiges Programm entwickelt, das aus einem individuellen formellen Mentoring auf der einen und einem niedrigschwelligen Peer-to-Peer-Mentoring auf der anderen Seite besteht.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=19397