Diesen Text trug Olga Bubich im Rahmen einer Veranstaltung am ZfL über Leben und Schreiben im Exil v...
KvinArk lädt ein – und ich war dabei!
Gastbeitrag von Svenja Biedinger Im Jahr 2025 bestand für die dänischen Frauen Grund zum Feiern. Sei...
Call for Participation: Praxislabor 2026 der AG Digitale Geschichtswissenschaft
In bewährter Tradition richtet die AG Digitale Geschichtswissenschaft im Verband der Historikerinnen und Historiker Deutschlands auch 2026 wieder ein Praxislabor mit Hands-on-Workshops aus. Das Praxislabor dient der Weiter- und Fortbildung im Bereich der digitalen Arbeitsweisen in den historischen arbeitenden Geisteswissenschaften und soll die Anwendung von Software und digitalen Methoden praxisnah vermitteln. Angesprochen werden können allgemein Interessierte ebenso wie Spezialist:innen, die sich mit Themen der digitalen Geschichtswissenschaft, Quellenverarbeitung und -präsentation befassen. Das Praxislabor möchte eine Plattform sein, um Tools praktisch zu erkunden, Methoden hinsichtlich ihrer Anwendung und Analysefähigkeit kennenzulernen und aktuelle Entwicklungen bekannt zu machen.
Digitale Methoden verändern nicht nur Werkzeuge, sondern auch Forschungslogiken, Fragestellungen und Kompetenzen. Ohne niedrigschwellige Einstiegsangebote bleibt der Zugang zu diesen Methoden jedoch häufig einer kleinen, bereits spezialisierten Gruppe vorbehalten. Aus diesem Grund möchte die AG im Jahr 2026 einen Schwerpunkt auf einführende Angebote und auf die Vermittlung von Grundlagen des digitalen Arbeitens legen, um so die nachhaltige Verankerung der Digital Humanities (DH) in den Geschichtswissenschaften zu stärken.
Gerade für Studierende und Anfänger:innen sind Einführungen essenziell, um:
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“Antisemitismus im Netz und den sozialen Medien”
Unter diesem Thema fand am 8. Oktober 2025 in Leer eine Fachtagung im Rahmen der Veranstaltungsreihe...
Stellungnahme von Hans-Dieter Lehmann zur zollerischen Ahnfrau
Hans-Dieter Lehmann: Zu Klaus Graf: Eine Stauferin als Stammmutter der Zollern im 11. Jahrhundert? A...
Die Geschichte des AKGWDS in Debatten: Geschichte im Spiel vs. Geschichte von Spielen vs. Geschichte um Spiele
Dieser Text ist ein Beitrag zum Sammelband „Geisteswissenschaften und Digitale Spiele: Debatten, Da...
Vertrauenswürdiger als Menschen? Stimmklone bergen Gefahren – aber auch Chancen
Ein Bild aus dem Internet, dazu ein Youtube-Video oder eine Tonaufnahme, ein paar wenige Klicks auf ...
GAG539: Der Mongolensturm und das Jahrzehnt der Witwen
Wir springen ins Jahr 1241. Mongolenheere haben bereits die kämpfenden Eliten Osteuropas ausgeschaltet, stehen nun kurz davor, Wien einzunehmen. Doch dann kommt alles ganz anders.
Wir sprechen in dieser Folge über das Jahrzehnt zwischen 1241 und 1251, und die Rolle, die drei mongolische Herrscherwitwen in dieser Zeit spielen. Es geht um interne Machtkämpfe, eine Neuausrichtung des Reichs und weshalb wir jene Witwen als die Architektinnen dieser Neuausrichtung betrachten können.
Erwähnte Folgen
- GAG429: Der Eimerkrieg – https://gadg.fm/429
- GAG190: Die Assassinen – https://gadg.
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Małpka przed fajrantem. Ein Äffchen zum Feierabend.

Wenn jemand dem Alkohol zu stark zugesprochen hat, dann sagt man auf Französisch, er bzw. sie sei sa...
Die vielfältigen Bilder des Papsttums – Was die Überlieferungsgeschichte der Quellen zu einer modernen Papstgeschichte beiträgt
Zusammenfassung: Der Beitrag behandelt verschiedene Überlieferungsträger im früheren Mittelalter (2)...
