Die Gewinner:innen des erste Peter Haber Preis stehen fest und wurden gerade im NFDI4Memory Café be...
Peter Haber Preis für digitale Geschichte 2021: And the winner is…
Die Gewinner:innen des erste Peter Haber Preis stehen fest und wurden gerade im NFDI4Memory Café bekannt gegeben:
Platz 1: Jana Keck, DHI Washington: Text Mining America’s German-Language Newspapers, 1830-1914: Processing Ger(wo)manness
In diesem Dissertationsprojekt werden deutschsprachige Zeitungen des 19. Jahrhunderts, die in den Vereinigten Staaten erschienen sind, mit digitalen und hermeneutischen Methoden ausgewertet und u.a. daraufhin befragt, welche Themen dort im Vordergrund standen, wie bestimmte Texte in den Zeitungen zirkulierten, welche örtlichen Zusammenhänge es gab und auch, in welchen Genres und Diskursen Frauen auftauchten.
Die Jury schätzt das Projekt als wegweisend dafür ein, wie Presseauswertung aktuell aussehen kann und zukünftig verstärkt aussehen wird: nämlich in einer Verknüpfung von verschiedenen Methoden wie Text Mining, Topic basierte Annotation, maschinelles Lernen, Netzwerkgraphen, kombiniert mit einem klassischen hermeneutischen Ansatz. Das Projekt zeigt dadurch sehr schön auf, wie durch die Kombination von digitalen und analogen Methoden Erkenntnismöglichkeiten erweitert und neue Fragestellungen ermöglicht werden.
Gelobt wird ebenso die Präsentation der Ergebnisse: nämlich einmal im Hinblick auf die historische Fragestellung zu Identitätsfragen der deutschen Einwander:innen in den USA im 19.
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„Mein Bild der Demokratie und ich“ – Dokumentation eines Workshops auf der Langen Nacht der Demokratie in Regensburg
„Wie malt man eigentlich Demokratie?“ Und: „Wo komme ich in meinem Demokratiebild vor?“ Im Workshop...
GAG315: Der Mehlkrieg von 1775
Wir springen in dieser Folge ins Frankreich des 18. Jahrhunderts. Der alte König ist tot, der neue gerade erst auf dem Thron, und sein Finanzminister Turgot, inspiriert vom Geiste der Aufklärung, beschließt einen wichtigen Teil des französischen Wirtschaftssystems zu reformieren.
Doch es kommt alles ganz anders, als erhofft.
Das erwähnte Buch heißt “The Flour War” von Cynthia Bouton
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Neues vom Niederrhein
Die erste digitale Tagung des Historischen Vereins für den Niederrhein findet am 06.11.2021 von 10:00 bis 13:00 via Zoom statt. In vier Vorträgen wird der thematische Bogen dabei vom Mittelalter bis in die Gegenwart gespannt.
PROGRAMM
10.00
Dr. Norbert Schloßmacher:
Begrüßung durch den Vereinsvorsitzenden
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Quelle: http://histrhen.landesgeschichte.eu/2021/10/neues-vom-niederrhein/
GAG315: Der Mehlkrieg von 1775
Wir springen in dieser Folge ins Frankreich des 18. Jahrhunderts. Der alte König ist tot, der neue gerade erst auf dem Thron, und sein Finanzminister Turgot, inspiriert vom Geiste der Aufklärung, beschließt einen wichtigen Teil des französischen Wirtschaftssystems zu reformieren.
Doch es kommt alles ganz anders, als erhofft.
Das erwähnte Buch heißt "The Flour War" von Cynthia Bouton
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Josef Váchals blutiger Roman
Josef Váchals erstmals in Kleinstauflage 1924 erschienener blutiger Roman hat so schöne Sätze wie diesen anzubieten; der Autor selbst war ein besonders durchgeknalltes Exemplar der Spezies Mensch, politisch teils völlig jenseitig, Dank sei aber dem Kētos-Verlag und Ondřej Cikán, diesen idealen Schundroman aufwändig kommentiert und gestaltet ins Deutsche übertragen zu haben!
Váchal, Josef: Der blutige Roman. Versuch um den Typus des idealen Schundromans. Wien/Prag: Kētos, 2019, Zitat S. 156
Verlags-Info: https://www.ketos.at/2017/10/josef-vachal-der-blutige-roman.html
Quelle: http://adresscomptoir.twoday.net/stories/1022686404/
Protected: What Makes a Witch a Witch? A Brief History of the 17th Century Trials of Lemgo
Quelle: https://href.hypotheses.org/2022
Spielvorstellung von „Liberatores – Verschwörung zur Befreiung Roms“
„Et tu, Brute?“ („Auch du Brutus?“) Dieser weithin bekannte Satz stammt aus dem Munde Caesars im Stü...
Fotografie im Nationalsozialismus – eine Zwischenbilanz
Das 20. Jahrhundert ist das „Jahrhundert der Bilder“ (Gerhard Paul) – die Bedeutung von visuellen Medien ist nicht zu übersehen. Insbesondere die Nationalsozialisten haben die politische Relevanz von Bildern für die Propaganda erkannt und sorgfältig auf die visuelle Inszenierung ihrer Macht geachtet. Die Posen und Gesten, die Hitler mit seinem Fotografen Heinrich Hoffmann in den 1920er Jahren einstudierte, oder die Filme von Leni Riefenstahl sind ein beredtes Beispiel dafür.
Zehntausende Knipser haben ihren Alltag, die „Volksgemeinschaft“ und den Krieg fotografiert. Doch gab es im Nationalsozialismus auch Gegen-Bilder von jüdischen Fotografinnen und Fotografen, die ihre Lebenswirklichkeit, Verfolgung wie Selbstbehauptung, dokumentierten. Selbst in den Konzentrationslagern gelang es Häftlingen unter Lebensgefahr, Fotos von den Gewaltverhältnissen aufzunehmen.
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Quelle: https://visual-history.de/2021/10/05/fotografie-im-nationalsozialismus-eine-zwischenbilanz/

