Stellenausschreibung: wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in (m/w/d) für die Initiative „Forschungsdatenmanagement“ (100%, E13 TV-L, Berlin), Bewerbungsfrist: 06.10.2021

Die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften (BBAW) ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts mit Sitz in Berlin. Ihr wissenschaftliches Profil ist vor allem geprägt durch langfristig orientierte Grundlagenforschung der Geistes- und Kulturwissenschaften. Die Akademie beschäftigt etwa 350 Mitarbeiter/innen, ihr Jahresbudget beträgt rund 25 Mio. Euro.

Die Akademie sucht für die Initiative Forschungsdatenmanagement zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n

wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in (m/w/d)

im Umfang von 100 % der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit (Stellenumfang gegebenenfalls teilbar), befristet bis 31.12.2022

Das Projekt: Ziel der Initiative ist es, Konzepte, Workflows und Maßnahmen für ein nachhaltiges Management der in der BBAW existierenden und zukünftig generierten, heterogenen Forschungsdaten zu entwickeln, insbesondere vor dem Hintergrund der im Rahmen der NFDI-Initiative zu erwartenden Anforderungen an eine deutlich stärkere Standardisierung geisteswissenschaftlicher Forschungsdaten.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=16590

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Oceanic Exchanges: Tracing Global Information Networks in Historical Newspaper Repositories, 1840-1914 (OcEx)

Jana Keck (Deutsches Historisches Institut Washington) und Steffen Koch (Universität Stuttgart)
Montag, 4. Oktober 2021, 14:00-14:30 Uhr

Im 19. Jahrhundert entstand die Massenpresse und eine globale Kultur vielfältiger, schnell zirkulierender Informationsquellen. Auch wenn dies auf den grenzübergreifenden Charakter der Presse hinweist, wurde die Zeitungsforschung bisher weitgehend in Metropol- und nationalen Räumen definiert. Dieses „lokale“ Konzept verfestigte sich weiterhin in der Art und Weise wie Zeitungen gesammelt, digitalisiert und verfügbar gemacht worden sind. Im Rahmen des internationalen Forschungsprojektes OcEx wurden digitalisierte Zeitungsseiten aus mehr als 7 nationalen Beständen zusammengeführt und Wissenschaftler/innen aus der computergestützten Zeitungsforschung inter- und multidisziplinär vereint, um Muster des Informationsflusses über nationale und sprachliche Grenzen hinweg zu untersuchen.

Das Ziel dieses Beitrages ist es, nicht nur Herausforderungen und Möglichkeiten der Nutzung heterogener Datenbestände zu beleuchten, sondern auch Ansätze aus dem Bereich der Maschinellen Sprachverarbeitung und der Interaktiven Datenvisualisierung zur explorativen Analyse und Entwicklung von Forschungsideen vorzustellen.



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Quelle: https://digigw.hypotheses.org/3932

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Job Opportunity: DARIAH’s Board of Directors is looking for a new member

[by ELIZA PAPAKI]

DARIAH, the Digital Research Infrastructure for the Arts and Humanities, is a European research infrastructure which aims to enhance and support digitally-enabled research and teaching across the arts and humanities. DARIAH’s mission is to empower research communities with digital methods to create, connect and share knowledge about culture and society. We maintain an infrastructure that supports researchers working in the diverse community of practice known as the arts and humanities to build, analyse and interpret digital or hybrid resources. DARIAH was established as a European Research Infrastructure Consortium (ERIC) in August 2014 and is one of the Landmarks on the Roadmap of the European Strategy Forum on Research Infrastructures (ESFRI). In 2021, the consortium is composed of 20 member countries and 1 observer, as well as many cooperating partners across 9 non-member countries.

The Board of Directors is the executive body of the DARIAH ERIC and its legal representative. It is composed of 3 members, each working on a part-time basis (0,5 FTE). We are looking to appoint a new member of the Board of Directors from 1 January 2022, who will work closely with the two other existing members.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=16585

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GAG314: Eine kurze Geschichte der Cholera

Eine Geschichte über die I. Wiener Hochquellenleitung und den Cholera-Ausbruch von 1892 in Hamburg

1873 war ein außergewöhnliches Jahr für die Stadt Wien: Es fand nicht nur die Wiener Weltausstellung statt, sondern es kam auch zu einem heftigen Börsenkrach und im Sommer brach auch noch die Cholera aus. Doch das war noch nicht alles. Im Oktober wurde ein gigantisches Projekt fertiggestellt, das die Stadt bis heute prägt und zur hohen Lebensqualität beiträgt. Zahlreiche Stollen und 30 Aquädukte sorgen dafür, dass Wien mit Hochquellwasser aus 100 Kilometer Entfernung versorgt wird.

Wir sprechen in der Episode über Cholera, wie sie mit Wasserleitungen und Filteranlagen bekämpft wurde und über die letzte große Cholera-Epidemie in Deutschland, die 1892 in Hamburg ausbrach.

Das Episodenbild zeigt die berühmte Karte von John Snow, mit der er zeigen konnte, dass eine Wasserpumpe in Soho die Ursache für den Londoner Cholera-Ausbruch von 1854 war.

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Quelle: https://www.geschichte.fm/archiv/gag314/

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GAG314: Eine kurze Geschichte der Cholera

Eine Geschichte über die Wiener Hochquellenleitung und den Cholera-Ausbruch 1892 in Hamburg

1873 war ein außergewöhnliches Jahr für die Stadt Wien: Es fand nicht nur die Wiener Weltausstellung statt, sondern es kam auch zu einem heftigen Börsenkrach und im Sommer brach auch noch die Cholera aus. Doch das war noch nicht alles. Im Oktober wurde ein gigantisches Projekt fertiggestellt, das die Stadt bis heute prägt und zur hohen Lebensqualität beiträgt. Zahlreiche Stollen und 30 Aquädukte sorgen dafür, dass Wien mit Hochquellwasser aus 100 Kilometer Entfernung versorgt wird.

Wir sprechen in der Episode über Cholera, wie sie mit Wasserleitungen und Filteranlagen bekämpft wurde und über die letzte große Cholera-Epidemie in Deutschland, die 1892 in Hamburg ausbrach.

Das Episodenbild zeigt die berühmte Karte von John Snow, mit der er zeigen konnte, dass eine Wasserpumpe in Soho die Ursache für den Londoner Cholera-Ausbruch von 1854 war.

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Quelle: https://www.geschichte.fm/podcasts/gag314/

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Spotlight JudaicaLink und FID Jüdische Studien

Kerstin von der Krone (Universitätsbibliothek Frankfurt am Main), Kai Eckert und Benjamin Schnabel (Hochschule der Medien Stuttgart)
Montag, 4. Oktober 2021, 14:30-15:00 Uhr

JudaicaLink (http://judaicalink.org) ist ein Datenportal des Fachinformationsdienstes Jüdische Studien (http://jewishstudies.de), das verschiedenste Datenquellen zur jüdischen Geschichte zusammenführt und anreichert. Neben dem Ziel, die Angebote des FID zu optimieren, werden die Daten den digitalen Geisteswissenschaften zur weiteren Nutzung zur Verfügung gestellt. Ein besonderes Augenmerk liegt derzeit auf dem Presse-Portal “Compact Memory” (http://compactmemory.de), das durch Textmining-Verfahren weiter erschlossen wird und einem breiteren Nutzerkreis zugänglich gemacht werden soll.

In dieser Präsentation zeigen wir, wie die Workflows in JudaicaLink konzipiert wurden, um mit wenig Aufwand Daten aus unterschiedlichsten Quellen mit voller Datenprovenienz verwalten zu können.

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Quelle: https://digigw.hypotheses.org/3935

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