Interview geführt von Johanna-Charlotte Horst, Karin Schulz und Hannah Steurer via Zoom anlässlich d...
Quelle: https://menge.hypotheses.org/192
Geschichtswissenschaftliche Blogs auf einen Blick
Interview geführt von Johanna-Charlotte Horst, Karin Schulz und Hannah Steurer via Zoom anlässlich d...
Quelle: https://menge.hypotheses.org/192
Auf dem Workshop „Bildethik – Zum Umgang mit Bildern im Internet“, der diesem Themendossier zu Grunde liegt, entwickelten sich Diskussionen darüber, wie im digitalen Zeitalter mit der Veröffentlichung von ethisch problematischen fotografischen Bildern umzugehen sei (vgl. die Beiträge „Zeigen/Nicht zeigen“, „Freiwilligkeit und Zwang“, „Kontrollverlust“ in diesem Themendossier). Zwei Fluchtlinien bestimmten die Debatten: zum einen die Verantwortung derer, die Bilder produzieren und verbreiten, gegenüber den abgebildeten Personen und Sachverhalten, aber auch gegenüber dem Publikum; und zum anderen die Bedeutung des Kontextes, in dem ein Bild gezeigt wird, für dessen Wahrnehmung. Ethisch bedenkliche Bilder sollten nur in einem die Problematik reflektierenden Zusammenhang gezeigt werden.
Aus dieser Perspektive stellen digitale Medien einen katastrophalen Kontrollverlust in Hinblick auf die Verbreitung und Kontextualisierung von Bildern dar. Das Internet bietet eine Plattform zur einfachen Veröffentlichung privater und professioneller Bilder und schafft damit ein nahezu unerschöpfliches Reservoir an Bildern, die kopiert, bearbeitet und weitergereicht werden können, unabhängig davon, ob dies rechtlich zulässig ist oder nicht. Durch leicht zu bedienende Software sind Techniken der Bildmanipulation aus dem Bereich der Kunst und der grafischen Industrie wie Fotomontage und Retusche allgemein zugänglich geworden.
Quelle: https://visual-history.de/2021/05/17/alltagskulturelle-aneignungen/
Dieser Beitrag erschien erstmalig in der aktuellen Ausgabe unseres Magazins „Weltweit vor Ort“ 01/2...
Quelle: https://gab.hypotheses.org/9243
English AbstractPDF Es sind inzwischen elf Jahre vergangen, seitdem der britische Ostasien...
Adrian Oettli und Johann von Graffenried Die ‚Pfeffermühle’ läßt sich nur von zwei Argumenten leiten...
Unter dem Namen StiftsMuseum Xanten vereinen sich sowohl die Museumsbestände als auch die Bestände von StiftsArchiv und StiftsBibliothek.[1] Ursprung dieser Sammlungen in Xanten ist das Viktorstift, das über tausend Jahre bis zu seiner Aufhebung 1802 existierte. Während dieser Zeit entstanden Objekte der Liturgie und Kirchenausstattung, Handschriften, Druckwerke sowie Amts- und Geschäftsbücher zur Stiftsverwaltung und zum Dombau. Diese Bestände bieten umfangreiche Forschungs- und Vermittlungsmöglichkeiten für die Fachbereiche Geschichte, Kunstgeschichte, Theologie, Archäologie und historische Grundwissenschaften. Anhand der vielfältigen Objekte können die Erfahrung von Funktionsräumen und das Erkennen von Nutzungsgeschichten im historischen Kontext in Lehre und Forschung eingebunden werden.
Das Museum mit Archiv, Bibliothek und Restaurierungswerkstatt befindet sich in den Gebäuden des ehemaligen Kanonikerstifts. Diese historischen Gebäude bilden in der noch heute ablesbaren Immunität[2] ein markantes Bauensemble aus Kapitelsaal, Stiftsschule und Kreuzgang, das architektonisch mit dem Xantener Dom verbunden ist.
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Quelle: http://histrhen.landesgeschichte.eu/2021/05/das-stiftsmuseum-xanten/
Vor kurzem wurde angekündigt, dass die Doktorarbeit von Franziska Giffey erneut geprüft wurde und...
Quelle: https://wub.hypotheses.org/1292
Zu Abiturzeiten kommt mir als Geschichtslehrer immer wieder in den Sinn: Die Auswahl an Narrativen...
Das Cluster of Excellence EXC 2052 – „Africa Multiple: Reconfiguring African Studies“ der Universität Bayreuth hat die Stelle eines Datenkuratoren (m/f/d) (TV-L, E 13, 100%) ausgeschrieben.
Bewerbungsfrist: 31. Mai 2021
Das vollständige Stellenangebot finden Sie hier: https://www.africamultiple.uni-bayreuth.de/en/Opportunities/index.html
Quelle: https://dhd-blog.org/?p=15830
Das Institut für pfälzische Geschichte und Volkskunde in Kaiserslautern zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n
Wissenschaftliche*n Mitarbeiter*in (m/w/d)
für Aufbau, Bearbeitung und Koordination des neuen Aufgabenbereichs „Digital Humanities“
(Entgeltgruppe 13 TVöD, in Teilzeit mit 0,5 Stellenanteil)
Bewerbungsfrist: 06. Juni 2021
Das vollständige Stellenangebot finden Sie hier:
https://karriere.bv-pfalz.de/jobposting/6d98d31378755f75671cab05da7bfed4ebe80196
Quelle: https://dhd-blog.org/?p=15827