Clustertreffen des NFDI4Objects CC Authority Files & Community-driven Vocabularies zum Thema Vokabulararbeit Netzwerk Koloniale Kontexte am 20. Oktober 2026
Am 20. Oktober 2026, 14:00 bis 15:30 Uhr, findet das nächste Treffen des Community Clusters „Authority Files and Community-driven Vocabularies“ statt, dieses Mal zum Thema Vokabulararbeit „Netzwerk Koloniale Kontexte“ mit Moritz Strickert.
Bei der Beschäftigung mit Material aus kolonialen Kontexten ist ein differenziertes Vokabular, das fachliche und ethische Forschungsbedürfnisse reflektiert, notwendig. In der AG Thesauri des Netzwerks Koloniale Kontexte erfolgt die Zusammenführung und Diskussion von in Museen, Sammlungen, Bibliotheken bereits vorhandenen Vokabularen, um einen neuen, breit nutzbaren gemeinsamen Thesaurus für kulturelle Gruppen/Ethnien auf der Grundlage von GND-Datensätzen zu entwickeln. Die Zusammenarbeit mit dem multlilingualen GND-Projekt der DNB, die Datensätze zu Ethnien mit dem weiterverbreiteten Art and Architecture Thesaurus (AAT) und mittlerweile auch Wikidata zwecks erhöhter Mehrsprachigkeit verknüpft ist ein weiterer Bestandteil der Arbeit der Gruppe.
Unser Gast ist Moritz Strickert. Er hat Soziologie und Ethnologie an der Universität Bremen sowie Bibliotheks- und Informationswissenschaft an der Humboldt-Universität Berlin studiert. Derzeit ist er Mitarbeiter des Fachinformationsdienst Sozial- und Kulturanthropologie (FID SKA).
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=24358
Cross-NFDI-Event Bauwerksnormdaten, 26. bis 27. August 2026, in Hannover
Am 26. und 27. August 2026 findet an der Technischen Informationsbibliothek Hannover (TIB) ein konsortienübergreifender Workshop zu Bauwerksreferenz- und Normdaten statt. Zu diesem Thema haben sich NFDI4Culture, NFDI4Objects, NFDI4ING mit weiteren Partnern in einer Special Interest Group zusammengefunden.
Das Lunch-to-Lunch-Event versteht sich als Auftaktveranstaltung, um einen fächerübergreifenden Austausch zu initiieren. Wir möchten das Thema aus unterschiedlichen Perspektiven, etwa bei der Erschließung in Sammlungen und Archiven, bei der Erfassung in Ämtern der Denkmalpflege sowie im Rahmen archäologischer und ingenieurwissenschaftlicher Forschungsprojekte in den Blick nehmen, um anhand praxisnaher Beispiele die Bedarfe, den individuellen Umgang und die aktuell tatsächlich praktizierten Modalitäten der Ansetzung zusammenzutragen. Initiativen zur automatisierten Realisierung mit Wikidata und Wikibase, Anbindung an die GND und Prozessierung per RDM-Pipeline bringen technische Perspektiven ein. Ein anschließendes Barcamp ermöglicht die Vertiefungen und Weiterentwicklung der in den Talks adressierten Aspekte. Ausgehend vom gemeinsamen Ziel, qualitativ hochwertige Referenzdaten bereitzustellen und zu nutzen, ist der Frage nachzugehen, welche Strukturen zur Verfügung stehen, welche neu geschaffen werden müssen und wie Effizienz ohne Qualitätsverlust gelingen kann.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23944
Einladung zum Clustertreffen des N4O CC Authority Files – Die AG Archäologiethesaurus: Ein Normvokabular für die Archäologie, 12.8.2026, 13:00 Uhr
Hiermit laden wir Euch sehr herzlich zum Clustertreffen am 12. August 2026, 13:00 Uhr, mit dem Thema „Die AG Archäologiethesaurus: Ein Normvokabular für die Archäologie“ mit Victoria Biesterfeld vom LVR-Landesmuseum Bonn ein.
Für die digitale Erfassung archäologischer Bestände sind kontrollierte Vokabulare unerlässlich. Nur Objekte mit einheitlichen Bezeichnungen sind langfristig auffindbar und entsprechen den FAIR-Prinzipien guten Forschungsdatenmanagements. Während in kunst- und kulturhistorischen Disziplinen bereits seit langem anerkannte und standardisierte Thesauri existieren, fehlt in der Archäologie ein vergleichbares Vokabular bislang weitgehend.
Die AG Archäologiethesaurus – eine unabhängige Arbeitsgruppe ohne institutionelle Anbindung, hervorgegangen aus einer Initiative des Archäologischen Museums Hamburg im Jahr 2008 – hat sich zum Ziel gesetzt, ein einheitliches, überregional nutzbares Vokabular archäologischer Objektbezeichnungen zu entwickeln. Dieses soll die Ansprache und Inventarisierung von umfangreichen Beständen in Landesmuseen und Landesämtern, aber auch von kleineren regionalen Sammlungen erleichtern.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23942
Hands on DANTE am 28. Juli 2026, 13:00 Uhr
Am 28. Juli 2026 von 13:00 bis 14:00 Uhr laden wir Euch zu einem praxisorientierten Community-Cluster-Treffen rund um den Webservice DANTE der Verbundzentrale des GBV für Nutzer:innen mit DANTE-Erfahrung oder komplexen Vokabularen mit Michael Markert (VZG) ein.
DANTE unterstützt die Pflege und Veröffentlichung kontrollierter Vokabulare und wird u. a. im #NFDI4Objects-Kontext genutzt.
Im Hands-on stehen Eure Fragen im Vordergrund, insbesondere zu Sonderfällen, die schwer mit dem DANTE-Datenmodell vereinbar sind oder Importen ganzer Vokabulare.
Bringt daher gern Beispieldaten (Personen, Körperschaften, Orte, Sachbegriffe) mit!
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23940
Hands on DANTE – Clustertreffen des CC Authority Files am 29. April 2026, 13:00 Uhr
Hiermit laden wir Euch sehr herzlich zum nächsten Clustertreffen des CC „Authority Files and Community-driven Vocabularies“ am 29. April 2026, von 13 bis 14:30 Uhr, ein. Dieses Mal wird es ein Hands on für DANTE mit unserem Chair Michael Markert von der VZG geben.
DANTE ist ein Webservice zur Pflege und Veröffentlichung von Vokabularen, der von der Verbundzentrale des GBV auch für NFDI4Objects-Institutionen bereitgestellt wird. Zu unserem Hands-On-Treffen wollen wir gemeinsam Datensätze im DANTE-Testpool anlegen und bearbeiten, damit neue Nutzer:innen sich mit der Funktionalität vertraut machen können.
Bringt gern Beispieldaten aus dem Bereich Personen, Körperschaften, Orte und Sachbegriffe zum Ausprobieren mit!
Es wäre schön, wenn auch erfahrene DANTE-Nutzer:innen zur Unterstützung bei Fragen dabei sein könnten.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23636
Vorstellung der Publikation „FAIRe Vokabulare und Normdaten für Museen und Sammlungen“ am 16.3.2026, 14:00 Uhr
Am 16. März 2026, 14:00 Uhr, findet im Konsortium NFDI4Culture eine Vorstellung der Publikation „FAIRe Vokabulare und Normdaten für Museen und Sammlungen“ statt, die im Rahmen einer Unter-AG der AG Minimaldatensatz des Deutschen Museumsbundes erarbeitet wurde.
Die Publikation wird von den AG-Mitgliedern Anja Gerber (KSW | NFDI4Objects) und Dr. Domenic Schäfer (VZG | NFDI4Culture, LIDO-Servicestelle) vorgestellt. Die Präsentation widmet sich der zentralen Rolle kontrollierter Vokabulare und Normdaten für eine nachhaltige Nachnutzbarkeit objektbeschreibender Daten in Museen und Sammlungen.
Ausgehend von den Empfehlungen der Minimaldatensatz-Empfehlung für Museen und Sammlungen wurde eine systematische Zusammenstellung einschlägiger Vokabulare für die Sammlungsdokumentation erarbeitet. Vorgestellt werden unter anderem:
- inhaltliche Schwerpunkte der jeweiligen Vokabulare,
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23363
FAIRe Vokabulare und Normdaten für Museen und Sammlungen
Kontrollierte Vokabulare und Normdaten spielen für die Nachnutzbarkeit von objektbeschreibenden Daten in Museen und Sammlungen eine zentrale Rolle. Die Minimaldatensatz-Empfehlung für Museen und Sammlungen enthält hierzu bereits wichtige Empfehlungen zur Anwendung von Terminologien in Kernelementen der Objektdokumentation.
Dieser Report stellt eine Reihe von einschlägigen Vokabularen für die Sammlungsdokumentation vor und bezieht dabei auch Angebote ein, die sich für bestimmte Dokumentationsschwerpunkte und Disziplinen eignen. Neben einer Kurzbeschreibung der jeweiligen inhaltlichen Schwerpunkte und dem technischen Implementierungsstand der Webangebote erfolgt jeweils eine Einstufung nach den Kriterien der international anerkannten FAIR-Prinzipien. Dies ermöglicht Mitarbeiter:innen in Museen und Sammlungen wie auch den Nachnutzenden der so ausgestatteten Datenbestände eine fundierte Beurteilung der Nachhaltigkeit der beschriebenen Vokabulare in Kontexten des vernetzten Publizierens und eines effektiven Forschungsdatenmanagements.
Diese Arbeit wurde von einer Unter-AG der AG Minimaldatensatz der Fachgruppe Dokumentation im Deutschen Museumsbund (DMB) erstellt. Ihre Mitglieder sind Mitarbeiter:innen bzw. Vertreter:innen der Deutschen Digitalen Bibliothek, der Humboldt-Universität zu Berlin (Koordinierungsstelle für wissenschaftliche Universitätssammlungen in Deutschland), des Instituts für Museumsforschung, der Klassik-Stiftung Weimar, der Ludwig-Maximilians-Universität München, der Philipps-Universität Marburg (Deutsches Dokumentationszentrum für Kunstgeschichte – Bildarchiv Foto Marburg) und der Verbundzentrale des Gemeinsamen Bibliotheksverbunds Göttingen (VZG).
Zur Publikation bei Zenodo: https://zenodo.org/records/17950403.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23094
CfP: Empfehlungssystem R:hovono-Tipp
Empfehlen Sie kontrollierte Vokabulare für vielfältige Nutzungsperspektiven in den historisch arbeitenden Disziplinen in einem Guide!
Kontrollierte Vokabulare erfüllen heute zentrale Aufgaben bei der Verwendung von Large Language Models, der Anreicherung und Analyse von Massendaten und für die Visualisierung von Quellen. Dennoch sind Anwendungsfelder und Ressourcen für dieses wichtige Arbeitsgebiet der historischen Forschung häufig unbekannt. Wir möchten daher ein Empfehlungssystem für Vokabulare, aber auch Standards im Umgang mit bestimmten Quellen- oder Dateitypen aufbauen.
Gesucht werden daher kompetente Autoren oder Autorinnen für unser Wissens- und Empfehlungssystem für kontrollierte Vokabulare und Normdaten. Entweder einzeln oder als Teams können Sie einen Guide für ein bestimmtes Thema, eine Entität bzw. einzelne Merkmale von Entitäten verfassen, um so Empfehlungen für die Verwendung in der Wissenschaftslandschaft der historisch arbeitenden Disziplinen abzugeben.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=22580
Jetzt anmelden zum fünften TextGrid Nutzertreffen: Norm- und Metadaten
Am 25. und 26. November 2014 wird am Salomon Ludwig Steinheim-Institut für deutsch-jüdische Geschichte an der Universität Duisburg-Essen das fünfte TextGrid-Nutzertreffen stattfinden. Der Themenschwerpunkt „Norm- und Metadaten“ verbindet dabei Erfahrungsberichte aus Projekten, die TextGrid nutzen, mit Workshops zur fortgeschrittenen Nutzung von TextGrid Laboratory und Repository im Bereich kontrollierter Vokabulare. Eine einführende Schulung zu Beginn erleichtert Neulingen den Einstieg in die Arbeit mit der virtuellen Forschungsumgebung.
Vorläufiges Programm:
25. November
| 12:00: | Mittagsimbiss und Registrierung |
| 13:00: | Oliver Schmid (TU Darmstadt)/Philipp Vanscheidt (TU Darmstadt/Uni Trier): Einführung in TextGrid (Workshop) |
| 15:00: | Kaffeepause und Registrierung |
| 15:30: | Eröffnung |
| 15:45: | Philipp Vanscheidt (TU Darmstadt/Uni Trier): Das Metadatenschema von TextGrid (Vortrag) |
| 16:00: | Thomas Kollatz (Steinheim-Institut Essen): Text, Bilder und Metadaten – complete_input ins TG-Rep (Vortrag) |
| 16:30: | Nils Alberti/Christian Dietrich (Europa-Universität Viadrina, Frankfurt/Oder): Von „Buchveröffentlichung“ bis „Zwangsarbeit“ – Die strukturierte Speicherung bio-bibliografischer Daten von jüdischen Autorinnen und Autoren in Berlin (1933-1945) (Vortrag) |
| 17:00: | Kaffepause |
| 17:15: | Christoph Plutte (Berlin)/Torsten Roeder (Würzburg): [Titel folgt] (Vortrag) |
| 17:45: | Bastian Lemitz (Uni Münster), Uwe Sikora, Hannes Riebl (SUB Göttingen): [Norm- und Metadaten in der "Bibliothek der Neologie"] (Vortrag) |
| 20:00: | Abendessen |
26. November
| 09:00: | Registrierung |
| 10:00: | Marcus Held (IEG Mainz): Kontrollierte Vokabulare für die historisch arbeitenden Wissenschaften – Theorie, Methode und Praxis (Workshop) |
| 12:00: | Mittagsimbiss |
| 13:00: | Martin de la Iglesia (SUB Göttingen): Entitäten in TEI (Workshop) |
Weitere Informationen zu Vorträgen und Workshops sowie zur Anmeldung finden Sie auf der Website unter: http://www.textgrid.de/community/nutzertreffen-metadaten/
Die Anmeldefrist endet am 7. November.
Quelle: http://dhd-blog.org/?p=4061
Jetzt anmelden zum fünften TextGrid Nutzertreffen: Norm- und Metadaten
Am 25. und 26. November 2014 wird am Salomon Ludwig Steinheim-Institut für deutsch-jüdische Geschichte an der Universität Duisburg-Essen das fünfte TextGrid-Nutzertreffen stattfinden. Der Themenschwerpunkt „Norm- und Metadaten“ verbindet dabei Erfahrungsberichte aus Projekten, die TextGrid nutzen, mit Workshops zur fortgeschrittenen Nutzung von TextGrid Laboratory und Repository im Bereich kontrollierter Vokabulare. Eine einführende Schulung zu Beginn erleichtert Neulingen den Einstieg in die Arbeit mit der virtuellen Forschungsumgebung.
Vorläufiges Programm:
25. November
| 12:00: | Mittagsimbiss und Registrierung |
| 13:00: | Oliver Schmid (TU Darmstadt)/Philipp Vanscheidt (TU Darmstadt/Uni Trier): Einführung in TextGrid (Workshop) |
| 15:00: | Kaffeepause und Registrierung |
| 15:30: | Eröffnung |
| 15:45: | Philipp Vanscheidt (TU Darmstadt/Uni Trier): Das Metadatenschema von TextGrid (Vortrag) |
| 16:00: | Thomas Kollatz (Steinheim-Institut Essen): Text, Bilder und Metadaten – complete_input ins TG-Rep (Vortrag) |
| 16:30: | Nils Alberti/Christian Dietrich (Europa-Universität Viadrina, Frankfurt/Oder): Von „Buchveröffentlichung“ bis „Zwangsarbeit“ – Die strukturierte Speicherung bio-bibliografischer Daten von jüdischen Autorinnen und Autoren in Berlin (1933-1945) (Vortrag) |
| 17:00: | Kaffepause |
| 17:15: | Christoph Plutte (Berlin)/Torsten Roeder (Würzburg): [Titel folgt] (Vortrag) |
| 17:45: | Bastian Lemitz (Uni Münster), Uwe Sikora, Hannes Riebl (SUB Göttingen): [Norm- und Metadaten in der "Bibliothek der Neologie"] (Vortrag) |
| 20:00: | Abendessen |
26. November
| 09:00: | Registrierung |
| 10:00: | Marcus Held (IEG Mainz): Kontrollierte Vokabulare für die historisch arbeitenden Wissenschaften – Theorie, Methode und Praxis (Workshop) |
| 12:00: | Mittagsimbiss |
| 13:00: | Martin de la Iglesia (SUB Göttingen): Entitäten in TEI (Workshop) |
Weitere Informationen zu Vorträgen und Workshops sowie zur Anmeldung finden Sie auf der Website unter: http://www.textgrid.de/community/nutzertreffen-metadaten/
Die Anmeldefrist endet am 7. November.
Quelle: http://dhd-blog.org/?p=4061