Gutbiers Leihschein Der erste Hinweis ist ein Entnahmezettel: Der Marburger Archivar Ewald Gutb...
GAG219: Die Kotze-Affäre
2018: Schönheitskorrektur mit Ausweispflicht. Der Reisepass Ramses II.
Kommentiert von: Sophie Angelov, Katharina Deppisch Anforderungen an ein biometrisches Passfoto s...
Stellenausschreibung: Full-Stack Entwicklung (m/w/d), Open Encyclopedia System, UB/Center für Digitale Systeme, FU Berlin
Das Center für Digitale Systeme (CeDiS) der Universitätsbibliothek der Freien Universität Berlin schreibt eine Stelle für ein*e IT-Spezialist*in bzw. Software-Entwickler*in, befristet auf 5 Jahre, aus. Die ausgeschriebene Stelle befindet sich an der Schnittstelle zwischen Software-Entwicklung und den digitalen Geisteswissenschaften und ist auf die Unterstützung der Research Area 5 „Building Digital Communities“ (RA 5) des Exzellenzclusters EXC 2020 „Temporal Communities“ ausgerichtet.
Als Software-Entwickler*in setzen Sie das Back- und Front-End des webbasierten Living Handbook of Temporal Communities (LHTC) in enger Zusammenarbeit mit der IT-Researcherin und den Wissenschaftler*innen der RA 5 um. Hierzu erweitern Sie die am Center für Digitale Systeme auf Basis von WordPress entwickelte Open-Source-Software Open Encyclopedia System (OES). Als PHP-Entwickler*in sind Sie maßgeblich an der Weiterentwicklung der OES-Software beteiligt, konfigurieren und betreuen Sie die OES-Installation für das LHTC des EXC 2020. Der Fokus liegt dabei auf der Implementierung der redaktionellen und Review-Process Workflows, auf der Konzeption und Realisierung von Schnittstellen zu Bibliothekssystemen und weiteren digitalen Sammlungen sowie der Umsetzung des Front-Ends.
Wir bieten Ihnen als Software-Entwickler*in ein spannendes Aufgabenprofil an der Schnittstelle zwischen Software-Entwicklung und den Digital Humanities.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=12664
Workshop: Forschungsdaten und FAIR-Prinzipien in den Geistes- und Sozialwissenschaften
30. Januar 2020, 9-11 Uhr, Niedersächsischen Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen (Historisches Gebäude, Papendiek 14, 37073 Göttingen)
Wie gehe ich mit meinen Forschungsdaten um? Welche Informationen, Werkzeuge oder Ressourcen benötige ich als ForscherIn im Umgang mit Forschungsdaten und wo kann ich diese finden? Was bedeuten für meine Forschungstätigkeiten die FAIR-Prinzipien? Diesen Fragen möchten wir in einem Workshop am 30. Januar 2020 in Göttingen gemeinsam mit Ihnen diskutieren.

CO-OPERAS ist ein Netzwerk von Arbeitsgruppen, das im Rahmen der Forschungsinfrastruktur OPERAS – Open Access in the European Research Area through Scholarly Communication – etabliert wurde. Ziel von CO-OPERAS ist es, eine Brücke zwischen Forschungsdaten aus den Geistes- und Sozialwissenschaften und der European Open Science Cloud EOSC zu schlagen und ihr Management in den wissenschaftlichen Kommunikationsprozess zu integrieren.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=12659
Heimatforschung in Sachsen braucht Zukunft. Das Projekt “Unterstützung des freiwilligen Engagements in der Heimatforschung”
Von Klaus Reichmann Heimatforschende – ob Ortschronisten, Hobbyhistoriker, Regional- oder Fami...
Reihe: Der lange Schatten des Protestantismus. Aktuelle Demokratieherausforderungen mit Blick auf die protestantische Problemgeschichte (1. Beitrag)
Kann Kirche Demokratie? Diese Frage warf der ARD-Fernsehkorrespondent Arnd Henze im Sommer 2019 im g...
readme.txt: “Berliner Kunstmatronage. Sammlerinnen und Förderinnen bildender Kunst um 1900”
Lesen, Schreiben und Publizieren sind die Essenz von “Geisteswissenschaften als Beruf”. ...
Quelle: https://gab.hypotheses.org/7036
Ein kurzer Aufriss: Digitale Methoden in der Lehrer*innen-(Aus)Bildung
Von Stefan Karcher und Christopher Nunn Es ist längst kein Geheimnis mehr: Digitale Forschungs-...
Quelle: https://hse.hypotheses.org/2119
3. Dezember 1619: Beschwichtigungen für Kursachsen
Im Konflikt um Böhmen kam Kursachsen eine zentrale Rolle zu. Als Ursprungsland der Reformation ...