Als japanische Truppen im Herbst 1937 auf die chinesische Hauptstadt Nanking vorrückten, entsch...
On the Presences and Absences of Pasts
Despite its limitations, perhaps etymology can point to subterranean connections between words, spark possibilities for reflection and, thus, create or make explicit neglected semantic possibilities?
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Quelle: https://public-history-weekly.degruyter.com/7-2019-24/etymology-historical-thinking/
More on Fascist Monuments and Buildings in Italy
The meaning and function of historical monuments and symbols depends from many and manifold variables: formal features, location, social discourses, historical and political context.
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Quelle: https://public-history-weekly.degruyter.com/7-2019-24/fascist-monuments-buildings/
06.06.2019 – “Dr. Esperantos ‘Internationale Sprache’. Die zwölf Sprachen eines universalistischen Manifests”, mit Denis Eckert
Dr. Esperantos „Internationale Sprache“. Die zwölf Sprachen eines universalistische...
Quelle: https://rm2.hypotheses.org/986
NEUE REZENSIONEN: H-SOZ-KULT
Tanja-Milfoil: Folded Books, 24. Juni 2018. Quelle: Flickr, Lizenz: CC BY-SA 2.0
Transcript Verlag, Bielefeld 2019
Rezensiert von Violetta Rudolf, redaktionell betreut durch Jan-Holger Kirsch
Transcript Verlag ©
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Quelle: https://www.visual-history.de/2019/06/26/neue-rezensionen-h-soz-kult-10/
Parlamentarierinnen in der Weimarer Nationalversammlung 1919 – Porträts in 280 Zeichen
von Birte Förster und Hedwig Richter Demokratie und die Gleichheit der Geschlechter? Das war...
Globalgeschichte in der Konsolidierungsphase
Von Roland Wenzlhuemer Die Globalgeschichte hat in den letzten zwei Jahrzehnten einen wahren Boom...
GAG196: Wie der Panamakanal entstand
Graphik im digitalen Raum (2/3): Inschriften und Exemplarsuche
von Martin de la Iglesia und Julia Rössel
Nachdem wir uns im ersten Teil unserer dreiteiligen Reihe zu druck- und anderen graphischen Internet-Ressourcen mit Institutionen und Inhaltserschließung beschäftigten, geht es im heutigen zweiten Teil um den Umgang mit Inschriften und um Möglichkeiten zur sammlungsübergreifenden Exemplarsuche.
Inschriften: transkribieren, transliterieren, übersetzen?

Porträt Michelangelos nach Jacopino del Conte aus der Fotothek der Bibliotheca Hertziana.
Ein weit verbreitetes Merkmal von Druckgraphik (aber auch von Zeichnungen) sind Inschriften. Als Textfelder können sie in verschiedener Weise in das Bild integriert sein, in unterschiedlicher Beziehung zum Bild stehen, vielfältige Funktionen erfüllen und sehr umfangreich sein. Bei der digitalen Erschließung von druckgraphischen Werken mit Schriftkomponenten sind mehrere Strategien denkbar:
a) Vollständige Transkription der Inschrift(en). Dies wird beispielsweise von der Fotothek der Bibliotheca Hertziana praktiziert, die jedes Textfeld eines Blattes einem eigenen Datenfeld zuweist und zusätzlich dessen Anbringungsort (MIDAS-Feld 5694) und Art des Textes (5650) angibt (Beispiel: http://foto.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=11903
DHd 2019 – Der Film!
We proudly present the multi-medial & multimodal film of the DHd 2019.
Wir präsentieren stolz den multimedialen & multimodalen Erinnerungsfilm zur DHd 2019:
Zum Film gibt es das gesamte Interview mit dem Vorsitzenden des DHd Verbandes Prof. Dr. Christoph Schöch als gesonderten Blog-post hier.
Quelle: https://dhd-blog.org/?p=11793
