Dieser Blogbeitrag ist ein Plädoyer für den Einsatz von forschungs- und outputorientierter Lehre an ...
Quelle: https://gwd.hypotheses.org/1609
Geschichtswissenschaftliche Blogs auf einen Blick
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von Elsbeth Bösl und Doris Gutsmiedl-Schümann Im Projekt AktArcha „Akteurinnen archäologischer Forsc...
„Seid Menschen!“ Die Holocaust-Überlebende Margot Friedländer hat diesen Aufruf immer und immer wied...
FRANZÖSISCH, ab 5. Lernjahr (mindestens B1-Niveau nach GeR) // Animierter Kurzfilm »GiGi« von Cynthi...
Wir springen ins 2. Jahrtausend vor unserer Zeitrechnung. Im heftig umkämpften Grenzland zwischen zwei Weltreichen zeichnet sich eine Eskalation ab: Das ägyptische und das hethitische Reich wollen die Vorherrschaft über Syrien, und es wird das Jahr 1274 vdZw sein, in dem der seit Jahrzehnten schwelende Konflikt schließlich eskalieren wird.
Wir sprechen in dieser Folge über die Schlacht bei Kadesch, eine der außergewöhnlichsten Schlachten der frühen Antike, die einen ebenso außergewöhnlichen Friedensvertrag hervorbringen wird.
Mark Healy. Qadesh, 1300 BC: Clash of the Warrior Kings.
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Quelle: https://geschichten-aus-der-geschichte.podigee.io/503-gag503
Zur Aktualität eines Internet-Memes Im Juni 2013 schreibt ein Satz deutsche Internetgeschichte...
Welche Kompetenzen erlernen unsere Studierenden im Geschichtsstudium, die auch jenseits der Wissensc...
Die Computational Literary Studies (CLS) haben sich im vergangenen Jahrzehnt als ein dynamisches und zunehmend eigenständiges Forschungsfeld innerhalb der Digital Humanities etabliert. Die DHd-Jahrestagungen fungieren dabei nicht nur als Forum für aktuelle Diskussionen, sondern auch als Schaufenster für langfristige Entwicklungen, methodische Innovationen und disziplinäre Herausforderungen.
Wie Hatzel et al. (2023, 1-2) in ihrem Übersichtsartikel „Machine Learning in Computational Literary Studies“ betonen, verstehen sich die CLS als ein Teilbereich der Digital Humanities, der sich durch die Anwendung computerbasierter Verfahren auf literaturwissenschaftliche Fragestellungen auszeichnet. Einen wichtigen Schub erhielten die CLS durch die Einrichtung des von der DFG geförderten Schwerpunktprogramms „Computational Literary Studies“ (SPP 2207) sowie durch die Gründung des Journal of Computational Literary Studies (JCLS) in der ersten Hälfte der 2020er Jahre.
In der deutschsprachigen DH-Community ist die wachsende Bedeutung der CLS auch an der Entwicklung der Tagungsformate der DHd ablesbar: Während CLS-relevante Beiträge in den frühen Jahrestagungen noch unter allgemeineren Titeln wie „Texte und Strukturen“ (2019) oder „Komplexe Textphänomene“ (2020) verhandelt wurden, tragen die Sessions seit 2023 explizit den Titel „Computational Literary Studies“. 2025 genügten bereits die Kürzel „CLS Analyse“, „CLS Methoden I“ und „CLS Methoden II“ – ein deutliches Signal für die gewachsene disziplinäre Eigenständigkeit und Sichtbarkeit des Feldes.
Quelle: https://dhd-blog.org/?p=22316
In der 7. Folge des Stadt.Geschichte.Basel Podcasts reisen wir in die Welt der Fotografinnen Maria ...
Quelle: https://sgb.hypotheses.org/7629
Im neu erschienenen Emder Jahrbuch für historische Landeskunde Ostfrieslands werden facettenreiche E...