Open Access Week 2012 – L’avenir de la communication scientifique

Les débats sur l'Open Access sont une sorte de boule de cristal dans laquelle l'observateur attentif peut lire l'avenir de la publication académique. Ou du moins il peut essayer d'en distinguer les contours, et d'examiner les scénarios du possible.

Car les discussions autours de l'Open Access sont particulièrement intéressantes. Elle se situent à l'intersection de nombreux domaines, notamment ceux de l'édition scientifique, des politiques de soutien à la recherche, de la communication scientifique, de la construction de l'autorité académique, des politiques documentaires, etc.

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Quelle: http://www.infoclio.ch/de/node/130628

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Open Access Week 2012 – L’avenir de la communication scientifique

Les débats sur l'Open Access sont une sorte de boule de cristal dans laquelle l'observateur attentif peut lire l'avenir de la publication académique. Ou du moins il peut essayer d'en distinguer les contours, et d'examiner les scénarios du possible.

Car les discussions autours de l'Open Access sont particulièrement intéressantes. Elle se situent à l'intersection de nombreux domaines, notamment ceux de l'édition scientifique, des politiques de soutien à la recherche, de la communication scientifique, de la construction de l'autorité académique, des politiques documentaires, etc.

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Quelle: http://www.infoclio.ch/de/node/27982

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Fotografieren im Archiv | Teil 2 – Entwickeln und Organisieren

[caption id="attachment_100" align="alignleft" width="300"]
Die einzelnen Digitalfotos können in Adobe Lightroom mit einer Farbmarkierung, Flaggen und Sternbewertung versehen werden. Dadurch erhält man einen besseren Überblick und neue Filtermöglichkeiten. Rechts befindet sich die Liste der Tags.[/caption]

Quelle: http://umstrittenesgedaechtnis.hypotheses.org/98

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Zwischen Verantwortung, Wunsch und Urheberrechtsschutz

Museen, Archive und Bibliotheken beherbergen das kulturelle Erbe einer Gesellschaft. Welche Akteure bestimmen über der Zugang zu unserem kulturellen Erbe und was sind die Hindernisse im heutigen Informationszeitalter, die es für einen “freien” Zugang zu überwinden gilt? Anlässlich der Tagung “Zugang gestalten! Mehr Verantwortung für das kulturelle Erbe”, die am 22. und 23. Oktober im Jüdischen Museum Berlin stattfand, sprechen wir im kommenden MONTAGSRADIO “Vor Ort” mit dem geschäftsführenden Direktor der Stiftung Jüdisches Museum Berlin, Börries von Notz.

Quelle: http://www.montagsradio.de/2012/10/25/zwischen-verantwortung-und-urheberrechtsschutz/

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Plagiatsverwirrung leichtgemacht

Ich bin mir immer noch nicht sicher, wie ich mich zum Plagiatsfall der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Annette Schavan, stellen soll. Als der Fall öffentlich wurde, habe ich mir ungefähr die Hälfte der damals angezeigten Fundstellen für Plagiate angeschaut und nichts besonders Weltbewegendes gefunden. Deshalb hatte ich der Bundesministerin vorerst abgenommen, dass sich die “Unsauberkeiten”, zu denen etwa Zitate aus zweiter Hand gehörten, durch die damalige Arbeitsweise mit Zettelkasten statt Rechnerunterstützung ergaben. Auch wenn ich mir jetzt einzelne Fundstellen im eigens für die Untersuchung dieser Dissertation eingerichteten Schavanplag ansehe, finde ich vor allem Grenzfälle zum Plagiat, die mit Sicherheit in jeder wissenschaftlichen Arbeit vorkommen, die aber bei gehäuften Auftreten gewiss auf die ein oder andere Art sanktioniert werden müssten.

Der Fall Schavan ist kein Fall Guttenberg, heißt es immer wieder und das ist natürlich richtig. Das ist allerdings auch eine Nullaussage – kein Fall, der auf der Plattform Vroniplag untersucht wurde, kommt auch nur in die Nähe der phantastischen Arbeit des ehemaligen Verteidigungsministers, die ich nach wie vor eher für ein Kollagenkunstwerk denn für irgend etwas anderes halte. Das wird besonders deutlich, wenn man die Daten auf eine geeignete Weise visualisiert bekommt, wie das etwa der “User 8″ im Guttenplagwiki gemacht hat:


Visualisierung der Fundstellen in Guttenbergs Dissertation, Quelle: http://images2.wikia.nocookie.net/__cb20110403154536/guttenplag/de/images/8/86/Thumb_xxl.png

Visualisierungen sind natürlich immer nur Abstraktionen der eigentlichen Daten, die uns aber bei der Interpretation helfen können (auch Tesla, unser Programm zur Textprozessierung, verfügt deswegen über eine Reihe von Visualisieren, die ich hier schon einmal vorgestellt habe).

Solche Vereinfachungen der Datenlage sind aber auch gefährlich, wie ein aktuelles Beispiel aus der Online-Ausgabe der Süddeutschen zeigt: Offenbar völlig losgelöst von der Arbeit, die bei Schavanplag öffentlich und nachvollziehbar geleistet wurde, verlinkt der betreffende Artikel eine anscheinend in Eigenregie erstellte “Interaktive Grafik”, die im guten Fall nur Naivität der Onlineredaktion ausdrückt, im schlechten Fall dazu dienen soll, die Öffentlichkeit über den Fall Schavan bewusst irrezuführen.

Insgesamt werden 10 Seiten der Dissertation von Frau Schavan “Originalquellen” gegenübergestellt. Durch gelbe und graue Unterlegungen sollen dabei “textidentische” und “geringfügig abweichende Entsprechungen” kenntlich gemacht werden. Betrachtet man die erste der aufgeführten Seiten näher, wird einem bewusst, was für einen Bock die Süddeutsche hier geschossen hat:

“Interaktive” Gegenüberstellung der Dissertation von Schavan mit “Originalquellen”, Seite 62 auf sueddeutsche.de

Bemerkenswert ist zunächst, dass die Seite 62 im Schavanplag überhaupt nicht als Seite auftaucht, die ein mögliches Plagiat enthält. Haben da die investigativen Süddeutsche-Leute etwa präziser gearbeitet als das Wiki-Kollektiv? Mitnichten – wenn man einen genaueren Blick auf die Gegenüberstellung wirft, fällt einem auf, dass die Originalquellen hier zwei Texte von Luhmann sind, die gleich mehrfach von Frau Schavan referenziert werden, sowohl im Text (“will Niklas Luhmann”, “Luhmann äußert”), als auch in Fußnoten (genaue Angaben der Werke inkl. Seitenzahlen; nicht im Bild). Die Übernahme bzw. Klärung von Luhmanns Schlüsselbegriffen (einzelne Wörter!) als Plagiat zu kennzeichnen ist genauso lächerlich wie gefährlich – was sollen denn die armen jungen Menschen denken, die wissenschaftliche Arbeiten verfassen müssen und dann mit sowas konfrontiert werden?

Ich weiß nicht, was die Süddeutsche in dem Fall geritten hat – wie geschrieben basiert das Ganze im besseren Fall auf einem Versehen, im weniger verzeihlichen Fall auf Ahnungslosigkeit. Im Kontext des einbettenden Artikels könnte man auch auf die Idee kommen, dass die Süddeutsche hier die Öffentlichkeit bewusst verwirren will, um den Fall Schavan mit unlauteren Mitteln zu verharmlosen.

Über die Reaktion der Süddeutschen berichtet ein Update-Artikel, außerdem wurde die chronologische Entwicklung in einem Storify zusammengestellt.

 

Quelle: http://texperimentales.hypotheses.org/543

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Občan K. – Kinostart

Vor einiger Zeit haben wir auf eine Aktion des tschechischen Kollektivs Ztohoven mit dem Titel “Občan K.” (“Bürger K.”) hingewiesen, das dieser Gruppe einigen Ärger mit den Behörden einbrachte: Die Künstler ließen sich neue Personalausweise ausstellen und benützten dafür gemorphte Porträtfotos, die sich aus den Bildern mehrerer Personen zusammensetzten und so die gewünschte Eindeutigkeit von Foto-IDs unterwanderten. Am 8. November startet nun der daraus entstandene Dokumentarfilm der Gruppe in ausgewählten tschechischen Kinos: Občan K. – dokumentární film o záměně identit členů umělecko-aktivistické skupiny Ztohoven (Bürger K. – Ein Dokumentarfilm über die Identitätsverwechslungen der Künstler-Aktivistengruppe Ztohoven).

Hier gibt’s den Trailer dazu:

Und auf ARTE lief vor einiger Zeit ein sehenswertes Porträt über die Gruppe und ihre Aktionen – dazu gehörten subversive Ampelmännchen, das Austauschen von Werbeplakaten und als Highlight eine vorgespielte atomare Explosion im tschechischen Frühstücksfernsehen: (2 Teile)


(Dank für die Hinweise wiederum an Pavel!)

Quelle: http://www.univie.ac.at/identifizierung/php/?p=5210

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Katalogdaten der Veröffentlichungen des DHIP als Open Data CC0 bereit gestellt

Zur diesjährigen Open Access-Woche leistet auch das DHIP einen kleinen Beitrag: Wir haben die Katalogdaten der von uns seit 1958 herausgegebenen Veröffentlichungen als Open Data mit einer CC0-Lizenz (Public Domain) zur Verfügung gestellt. Behilflich war uns dabei der Gemeinsame Bibliotheksverbund GBV, an den unsere Bibliothek seit 2007 angeschlossen ist, und dem an dieser Stelle herzlich gedankt sei.

Es handelt sich um 9.185 Datensätze; der ganz überwiegende Teil sind Katalogdaten von gedruckten Aufsätzen, die in unseren Buchreihen und der Zeitschrift Francia seit 1958 erschienen sind. Diese Datensätze, die von den Mitarbeiter/innen unserer Bibliothek über die Jahre katalogisiert wurden, sind über eine Creative-Commons-Lizenz CC0 als gemeinfrei gekennzeichnet, d.h. es wird auf urheberrechtliche und verwandte Schutzrechte verzichtet. Jeder kann diese Daten nutzen. Das Projekt hat aufgrund der vergleichsweise niedrigen Zahl an Datensätzen sicherlich in erster Linie symbolischen Charakter: Wir wollen damit erneut das Engagement des DHI Paris in Sachen Open Access unterstreichen und andere Spezialbibliotheken zur Nachahmung anregen.

Der Export der Veröffentlichungen des Deutschen Historischen Instituts Paris wird fast täglich aktualisiert unter:

http://uri.gbv.de/downloads/database/proj-dhip/

Neben dem PICA+ Format gibt es eine sehr rudimentäre RDF-Variante. Weitere Formate (MARC) werden im Laufe der nächsten Monate folgen. Angedacht ist ebenso, die Daten zu verlinken (Linked Open Data), etwa mit den Daten aus der Gemeinsamen Normdatei. Neben den bibliographischen Daten gibt es auch eine aktuelle Statistik der Datensatztypen und eine Statistik der Verteilung der Veröffentlichungstypen über die Jahre.

Die Einstiegsseite des GBV zu Open Data-Projekten aus dem Verbund – von denen es in Zukunft hoffentlich mehr geben wird – sowie aus anderen Verbünden findet sich hier: http://uri.gbv.de/downloads/

Großes Vorbild für die offene Bereitstellung von Katalogdaten ist der Open-Data-Katalog der BnF, den wir natürlich weder in Quantität (Anzahl der Datensätze) noch in der Qualität – und hier insbesondere die schöne Umsetzung als Linked Open Data – erreichen können.

Quelle: http://dhdhi.hypotheses.org/1321

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Sprache, Werte oder was? Inhalt und Ziel von Lateinunterricht

Für den Vortrag über Livius, von dem hier kürzlich die Rede war, kam er etwas zu spät: ein Aufsatz in der aktuellen Ausgabe der Pegasus-Onlinezeitschrift, einem Fachblatt für den altsprachlichen Unterricht. Alexander Doms schreibt über „ Titus Livius - Historikerlektüre unter dem Hakenkreuz ". Der Autor führt zwei Entwicklungen zusammen: den Gang der Livius-Philologie und die Etablierung der NS-Herrschaft in Deutschland. In der Livius-Philologie...(read more)

Quelle: http://faz-community.faz.net/blogs/antike/archive/2012/10/24/sprache-werte-oder-was-inhalt-und-ziel-von-lateinunterricht.aspx

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