Heute ist der Tag, an dem weltweit Digital Humanists von ihrem jeweiligen Arbeitsalltag bloggen. Der stream der Beiträge findet hier statt:
http://dayofdh2012.artsrn.ualberta.ca/activity/
Quelle: http://dhd-blog.org/?p=366
Geschichtswissenschaftliche Blogs auf einen Blick
Heute ist der Tag, an dem weltweit Digital Humanists von ihrem jeweiligen Arbeitsalltag bloggen. Der stream der Beiträge findet hier statt:
http://dayofdh2012.artsrn.ualberta.ca/activity/
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Die Geschichte der deutschen Verlage im 20. Jahrhundert ist die Geschichte der deutsch-deutschen Teilung. Ernst Reclam siedelte aus der SBZ in den Westen über und gründete in Stuttgart die Reclam Verlags GmbH, während das Stammhaus Reclam Leipzig der staatlichen Verwaltung der DDR unterstellt wurde.
Im letzten Teil der Sonderreihe MONTAGSRADIO “Vor Ort” auf der Geschichtsmesse 2012 in Suhl sprechen Miriam Menzel und Kaja Wesner mit Carmen Laux und Ingrid Sonntag vom Fachbereich Buchwissenschaften der Universität Leipzig über die Geschichte des Reclam Verlages, die Beziehungen der Reclam Verlags GmbH und Reclam Leipzig während der deutsch-deutschen Teilung und die Bedeutung der DDR-Verlagsgeschichtsforschung für die historische Aufarbeitung.
Und hier gehts zur Timeline des Gesprächs:
01:00 Studium als Zugang zur Geschichte
01:40 1968 von Gera nach Berlin
03:20 Buchwissenschaften in Leipzig
04:40 Buchstadt Leipzig und DDR-Verlagsgeschichtsforschung
08:00 Archivvernichtung im Zweiten Weltkrieg
10:00 Verlagsgeschichte im Blick der deutsch-deutschen Teilung
13:45 Reclam Leipzig als Geschichte der Opposition?
17:30 Rückkehr der Reclam-Archive von Stuttgart nach Leipzig im Jahr 2008
21:40 Verhältnis der beiden Standorte Stuttgart und Leipzig
25:30 Verlage während der deutsch-deutschen Teilung: Kiepenheuer & Witsch und Insel-Verlag
29:00 Sensationsfunde des Reclam-Archivs
32:00 Fragebogen “light”
Und hier gehts direkt zum MP3.
Im Kolloquium "Mit dem Internet in die Römerzeit. Antike Quellen und moderne Auswertung" (http://www.hist.uzh.ch/lehre/altegeschichte/naef/lehre/lehrangebot.html)
haben wir am 19.3.12 mit Marcus Cyron von wikimedia Deutschland (er hat tausende von wikipedia-Artikeln verfasst) im Anschluss an die Tagung wikipedia trifft Altertum http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Wikipedia_trifft_Altertum
über den Verbund von Forschung und Darstellung von Forschung diskutiert.
Im Kolloquium "Mit dem Internet in die Römerzeit. Antike Quellen und moderne Auswertung" (http://www.hist.uzh.ch/lehre/altegeschichte/naef/lehre/lehrangebot.html)
haben wir am 19.3.12 mit Marcus Cyron von wikimedia Deutschland (er hat tausende von wikipedia-Artikeln verfasst) im Anschluss an die Tagung wikipedia trifft Altertum http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Wikipedia_trifft_Altertum
über den Verbund von Forschung und Darstellung von Forschung diskutiert.
Die Wirklichkeit der Freiheit setzt nach Honneth voraus, dass sich Subjekte „in wechselseitiger Anerkennung derart begegnen, dass sie Ihre Handlungsvollzüge jeweils als Erfüllungsbedingung der Handlungsziele des Gegenübers begreifen können“ (222). Im vorangehenden Abschnitt hatte Honneth die Angemessenheit eines solchen Freiheitsbegriffs für persönliche Beziehungen aufgezeigt. Marktbeziehungen stellen nun das zweite „relationale Handlungssystem“ dar, in dem Honneth ein „Wir“ ausmacht, in dem sich Formen sozialer Freiheit zeigen.