Der Band „Evelyn Richter“ ist ein Glücksfall

Buchcover mit Schriftzug „Evelyn Richter“ und Foto von zwei Personen auf einem Bahnsteig

Cover: Evelyn Richter, hg. v. Linda Conze und Jeanette Stoschek, Foto: Evelyn Richter, Auf einem Bahnsteig, o. J., Kunstpalast Düsseldorf / Museum der bildenden Künste Leipzig, Spector Verlag Leipzig 2022 / Evelyn Richter Archiv der Ostdeutschen Sparkassenstiftung im Museum der bildenden Künste Leipzig

Der Band, mit dem Titel „Evelyn Richter“, um den es in diesem Text gehen soll, ist kein Katalog, selbst wenn er im Impressum so bezeichnet wird. Vielmehr ist er ein Glücksfall für alle Bücherliebhaber:innen. Für Visual Historians wird dieser exzellente Band ein Standardwerk zur Fotografie-Geschichte der DDR werden. Und für all jene, die sich für das Leben der großen Fotografin Evelyn Richter in der DDR interessieren, ist es ein Pageturner und eben keines der oft üblichen Coffee Table Books mit der Bezeichnung Katalog, die sich hochglänzend und schwer eher zum Pressen von Pflanzen eignen, als dass sie einen Mehrwert jenseits der Finissage der jeweiligen Ausstellung hätten.



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Quelle: https://visual-history.de/2023/11/23/schuhmann-der-band-evelyn-richter-ist-ein-gluecksfall/

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„Rheinlands Schicksalstage“ – Das Krisenjahr 1923

Vom 22.11.2023 bis 31.03.2024 zeigt das Universitätsmuseum eine Ausstellung über das Krisenjahr 1923. Ziel der Ausstellung ist es, zentrale Ereignisse dieses schicksalhaften Jahres für die Stadt Bonn und die umliegenden Regionen zu beleuchten. Die Ausstellung ist in Zusammenarbeit mit Studierenden der Geschichtswissenschaft im Rahmen einer Lehrveranstaltung im Sommersemester 2023 entstanden.Die Ausstellung ist in fünf Themenbereiche unterteilt: Besatzungszeit in Bonn, Universitäres Leben, Wirtschaft und Inflation, Feste feiern und Demokratie unter Druck. Jeder Ausstellungsbereich wird durch einen repräsentativen „Schicksalstag“ eingeleitet, z.B.

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Quelle: http://histrhen.landesgeschichte.eu/2023/11/rheinlands-schicksalstage-krisenjahr-1923-ausstellung/

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GAG426: Die erste Regisseurin – Alice Guy

Eine Geschichte über eine vergessene Filmpionierin

Wir sprechen über das Leben von Alice Guy, die erste Regisseurin der Filmgeschichte: Sie dreht die ersten Filme mit fiktiver Handlung und ist die erste Frau, die ein eigenes Filmstudio betreibt. Solax in Fort Lee zählt zu den größten Studios der Vor-Hollywood-Ära. Im Laufe ihrer Filmkarriere verantwortet sie über 1.000 Filme und sie prägt das frühe Kino, wie nur wenige sonst. Und gerät dann in Vergessenheit.

Literatur

  • Alison McMahan: Alice Guy Blaché. Lost Visionary of the Cinema.



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Quelle: https://www.geschichte.fm/archiv/gag426/

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Rezension: Tristan Donovan – Replay: The History of Video Games (Teil 2)

 

Teil 1 hier.

Tristan Donovan - Replay: The History of Video Games (Hörbuch)

In Kapitel 11, "Macintonshization", wendet sich Donovan der niederländischen Cracking- und Demoszene zu. Die niederländischen Computer-Geeks waren besonders gut darin, Programme zu cracken, um Kopierschutzversuche zu umgehen, und diese dann zu teilen. Die idealistischen Grundlagen der Szene schufen aber gleichzeitig eine neue Subkultur und ein neues Genre, die Demo: auf der einen Seite war dies eine Testversion des Programmes, auf der anderen Seite nutzten die Programmier*innen aber das Cracken, um ihre eigenen Fähigkeiten zu zeigen. Viele der Cracker*innen fanden dann auch Jobs bei den Firmen, deren Produkte sie "crackten" und oft verbesserten (was in der "Demo" dann vorgeführt wurde).



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Quelle: http://geschichts-blog.blogspot.com/2023/11/rezension-tristan-donovan-replay_0826860837.html

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