
Dieser Beitrag ist parallel im Blog “ostbib. Quellen für Osteuropastudien” erschienen...
Geschichtswissenschaftliche Blogs auf einen Blick

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“Answers” auf Unsplash Einleitung Als wir die Sonderreihe «Forschungsdaten in der Medien...

Gastbeitrag von Dr. Lilian Landes, Handschriftenabteilung der Bayerischen Staatsbibliothek Ein Thema...
Das Archiv ist eine wenig sichtbare, aber mächtige Institution, die von Ideologien und Interessen, aber auch von strengen Ordnungen und Strukturen geprägt ist. Was hier abgelegt wurde, liegt auf unbestimmte Zeit und mit ungewisser Perspektive. Die Bereitstellung erfolgt meist nur auf Anfrage, im Zuge einer Recherche oder eines Projekts; gelegentlich sind die Archiv-Objekte für immer der Öffentlichkeit entzogen. Das Archiv bildet daher eine Grauzone zwischen Erinnern und Vergessen.
Seit einigen Jahren rücken die Archive vermehrt in den Blick der Kunst. Einzelne Objekte, gelegentlich auch Sammlungen als Ganze, werden in künstlerischer Perspektive gesichtet, neu angeordnet, medial übersetzt, übertragen oder performativ bearbeitet. Im Zuge dieser Interventionen werden auch die oft kaum sichtbaren administrativen Logiken des Sammelns und Aufbewahrens hinterfragt und die archivalischen Regeln einer irritierenden Re-Vision unterzogen. Fotograf:innen und Fotokünstler:innen, die ihren Blick auf (fotografische) Archive richten, bringen produktive Unruhe ins Gefüge des geordneten Sammelns. Sie reaktivieren das für lange Zeit stillgelegte Material und bauen es in neue, subversive Erzählungen ein.
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Quelle: https://visual-history.de/2023/04/20/aktuelles-heft-der-fotogeschichte-artist-meets-archive/
von Lisa Schlamp Bei dem Stück unter der Inventarnummer 1142 handelt es sich um ein attisch-schwarzf...
When in 2016 Battlefield 1 was released, many voices in Italy asked to recall the game, partially set on the Italian front during WW1
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Quelle: https://public-history-weekly.degruyter.com/11-2023-3/cooperate-deconstruct-design/
Erika Nagel wurde am 31. Dezember 1943 in einer Bauernfamilie als achtes von elf Kindern in Ludwigsl...
Wer wissen möchte, was der am 24. Februar 2022 radikal ausgeweitete Krieg für Menschen, die aus den ...
Der Verein Geistes- und kulturwissenschaftliche Forschungsinfrastrukturen e.V. (GKFI) hatte zur Teilnahme an der DH-Konferenz 2023 (10.-14. Juli in Graz) drei Reisekostenstipendien ausgeschrieben.
Die Ausschreibung stieß auf beeindruckendes Interesse; es sind zahlreiche qualitativ hochwertige Bewerbungen fristgerecht eingegangen, welche die stetig wachsende Relevanz der Digitalisierung und Empirisierung von Methoden und Forschungsfragen in den Geisteswissenschaften belegen.
Mit den ausgelobten Stipendien möchte der Verein einen Beitrag leisten, Bewerberinnen und Bewerber ganz zu Beginn ihrer wissenschaftlichen Karriere zu unterstützen, die schon jetzt die zukunftsweisenden Potenziale der Digital Humanities erkannt haben. Auf diese Weise möchte der Verein den wissenschaftlichen Nachwuchs gewinnen und positiv auf die Curricula einwirken.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=19312
Autorin: Christiana Steiner Am 16. und 17. Mai 2022 fand das zweite Doktorandenforum, o...