Pythons and Witchcraft? Programmieren ist (k)ein Hexenwerk

a yellow python with a blue witch hat
Python-Witch, Sarah Rebecca Ondraszek, CC-BY 4.0
Die Kunst des Codens

Beim Arbeiten mit (Forschungs-)daten ist heutzutage das Programmieren, oder zumindest das Skripten, eigentlich schon eine Grundvoraussetzung. Historikerinnen, die OCR-Pipelines bauen und Literaturwissenschaftler, die Sprachmodelle mit neuronalen Netzen entwickeln; man wird zum Jongleur mehrerer Disziplinen, zur Trapezkünstlerin und zur Hochseiltänzerin im Lianen-Dschungel der Technologie.
Die damit verbundenen Gefühle können jedoch (verständlicherweise) schnell Programmier-Willige abschrecken. Wer möchte schon, ohne Sicherung wohlgemerkt, auf einer Liane im Dschungel Hochseiltänzerin sein? Womöglich begegnet man auch noch einer Python.

Das riesige Angebot an Tools ähnelt nun doch recht passend einem Dschungel, so findet man sich vor allem als blutiger Anfänger nicht darin zurecht. Ausgestattet mit Links zur „Codecademy“, dem „Learn How To Code in 24 Hours“, dem „Programming Historian“ und einer Machete macht man sich also auf den Weg ins Abenteuer Programmieren: Das wäre wirklich schön, nicht?



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Quelle: https://dhdhi.hypotheses.org/6892

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Wolfgang Kos zum Wienerberg, einer der wichtigsten Gegenden Wiens

Über die österreichische Mediathek ist ein äußerst hörenswertes Interview mit Wolfgang Kos verfügbar, Thema "die Wiener Popmusik", es geht nicht zuletzt um die geschätzte Ö3-Sendung MusicBox und schließlich fällt - ausgehend vom Album WIener Fleisch & Blut (Text Peter Henisch, Vocals Thomas Declaude) - zur Gegend des Wienerbergs, den Fotografien von Elfriede Mejchar und Johannes Faber die denkwürdige Bemerkung (1:42:27): "das ist sozialgeschichtlich, politikgeschichtlich eine der der wichtigsten Gegenden Wiens".

Quelle: http://adresscomptoir.twoday.net/stories/1022691984/

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