https://archivalia.hypotheses.org/148684
Quelle: https://geschichtsblogsh.wordpress.com/2022/06/17/eulenspiegel-in-thuringen-anno-1554/
Geschichtswissenschaftliche Blogs auf einen Blick
Archivalia meldete vor einigen Tagen die Digitalisierung der Handschrift II 310/13 aus dem Altonaer Christianeum, welche geführt wird unter dem Titel
Handschriftliche Abhandlungen zur Geschichte Hamburgs und Schleswig-Holsteins (ca. 1604-1700)
http://www.digishelf.de/piresolver?id=H18805293_EII310_3
Sie enthält in der Hauptsache Abschriften verschiedener Urkunden und Schriftstücke, wahrscheinlich als Materialsammlung für Verhandlungen bzw. einen Rechtsstreit. Ein gewisser Schwerpunkt scheint auf den Rechten der Gottorfer Herzöge am Amt Trittau zu liegen.
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Henning Borggräfe Die Zahl an Online-Informationsangeboten im Feld der Zeitgeschichte nimmt seit Jah...
Ein Beitrag von Nadine Wallner aus dem Teilprojekt 11 (FRIDA) „Vielleicht muss man einfach akzep...
| Projektleitung: | Dr. Sarah Ihden |
| Kontakt: | sarah.ihden@uni-hamburg.de |
Zwar ist in der germanistischen Linguistik seit längerem ein zunehmende Forschungsinteresse an der mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Fachprosa festzustellen, allerdings liegt der Schwerpunkt bisher auf einzelnen Sachbereichen und Textsorten, vor allem auf Quellen der Medizin, der Naturwissenschaften, des Rechts sowie auf Rezepten und Kalendern. Kaum linguistisch erforscht ist dagegen die Musiklehre, der sich insbesondere Einzeltextstudien und Editionen (z.B. Jessel 1981; van Schaik 1995) sowie Analysen zum Wortschatz (z.B. Eggebrecht 1955, Eggebrecht/Riethmüller 1972–2005; Relleke 1980; van Schaik 2012; Woitkowitz 2011) widmen. Denk (1981) legt in seiner Untersuchung zu Quellen des 15.
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Quelle: https://hwgl.hypotheses.org/1967
Das Stadtarchiv ist derzeit Gastgeber einer ganz besonderen Ausstellung. Vor dem Haus ist ein histo...
Pia Marzell ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Geschlechtergeschichte an der Fried...
Quelle: https://hsl.hypotheses.org/1984
Die digitale studentische Ausstellung „Die Papenhütte – Ein Ort gesellschaftlicher Ausgrenzung in O...
Quelle: https://hvos.hypotheses.org/7250
Screenshot Conference Photographic Practices and the Making of Religion
Within the growing field of photography studies, particular interest has been devoted to the social and material qualities of photographs through which practices and meanings are produced. However, less attention has been given to the ways in which these qualities of photographs interact with and affect the sphere of religion. The aim of the conference is to investigate this relationship by showing that not only the visual information in photographs, but also their multi-material, sensorial, and haptic features play an important role in the shaping and transformation of religious communities, practices, and cults.
Ever since their introduction in the 19th century, photographic images have been used in religious contexts. Photographs of cult images, martyrs, religious leaders or pilgrimage sites circulated in both Western and non-Western religious traditions, including Buddhist, Christian, and, within limits, Muslim traditions. Despite their opto-chemical nature, which distinguished them from traditional means of image production, they were quickly integrated into the respective religious cultures, where they could serve different purposes. As devotional objects, photographs were not only looked at, but also touched and kissed; as part of religious rituals, they were treated with holy substances or relics, turning them into powerful agents of divine authority which could perform miracles. At a commercial level, they became collectible items, which were produced, marketed, and often collected in personal albums.
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Quelle: https://visual-history.de/2022/06/17/cfp-photographic-practices-and-the-making-of-religion/
Eine Karriere in der Wissenschaft? Zu unsicher, zu kompetitiv, denken viele Studierende. Besonders in stark interdisziplinären Fächern wie den Digital Humanities kommt der Zweifel über die eigenen Fähigkeiten hinzu: Kenne ich mich wirklich gut genug in meinen Fachgebieten aus? Und wie komme ich eigentlich in die Forschung? Fragen, die auch mich als Erstsemester der Digital Humanities an der Universität Bamberg umtreiben. Um etwas Licht ins Dunkel zu bringen, habe ich über Zoom einige Interviews mit Wissenschaftler:innen am Rande der DHd2022 über ihren Weg in die Forschung geführt, die nun hier im DHd-Blog gepostet werden. Die Interviews sind zugleich mein Medienbeitrag als Reisestipendiat der DHd.
Dies ist das zweite Interview der Reihe und wurde am 11.03.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=17994